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The Doctor Is In!: Dr. Womanizer von Monroe, Max (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 23.11.2018
  • Verlag: Plaisir d'Amour Verlag
eBook (ePUB)
6,99 €
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The Doctor Is In!: Dr. Womanizer

Dr. Erotik. Dies ist der Spitzname, den sie mir - Scott Shephard, Leiter der Notaufnahme des St. Lukes Krankenhauses - verpasst haben. Als das neue Gesicht der Reality-Show 'The Doctor Is In!' wollte ich meinen neuen Ruhm dazu benutzen, direkt in die Höschen williger New Yorkerinnen zu gelangen. Soweit mein Plan. Bis SIE kam - die kratzbürstige, wunderschöne, sexy Klatschkolumnistin Harlow Paige. Diese Frau treibt mich in den Wahnsinn! Das Problem ist, sie will rein gar nichts von mir - sie möchte weder meine Freundschaft oder Liebe; noch nicht einmal meine Gegenspielerin will sie sein. Doch ich liebe Herausforderungen! Mach dich bereit, Harlow. Liebe ist ansteckend. Teil 2 der 'The Doctor Is In!'-Serie des New York Times-Bestseller-Autorenduos Max Monroe. Vor ein paar Jahren schlossen sich zwei Liebesromanautorinnen und langjährige Freundinnen unter dem Pseudonym Max Monroe zusammen, und der Rest ist Geschichte ... Als Max Monroe veröffentlichten sie seitdem mehrere erfolgreiche Contemporary Romances und erklommen die New York Times und USA Today Bestsellerlisten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 380
    Erscheinungsdatum: 23.11.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864953637
    Verlag: Plaisir d'Amour Verlag
    Größe: 563 kBytes
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The Doctor Is In!: Dr. Womanizer

Kapitel 1

Harlow

Sieben Wochen später

"Also, was machst du so in deiner Freizeit, Harlow?", fragte Barron nach einem kräftigen Schluck Wein.

Er hatte uns eine dritte Flasche bestellt - vielleicht einen Merlot? -, die wir uns zum Essen teilten, und er hatte sich bemüht, mir jedes Detail der seltenen und erlesenen Qualität des Weins zu erklären.

"Unglaublich", hatte mein Date gesagt, sein Glas geschwenkt und gegrinst. "Ich bin von dem Bouquet dieses Weins beeindruckt. Hast du den subtilen Hauch von Eiche und Schokolade bemerkt, der den Gaumen belebt?"

Barron Alexander Conrad der Dritte - so der volle und, lasst uns ehrlich sein, sehr protzige Name meines Dates - schwafelte bereits über Weinbouquets, seit der Kellner die erste Flasche auf den Tisch gestellt hatte. Ich wusste nichts über Wein. Tanninsäure. Eiche. Voller Körper. Jedes Wort, das er sprach, floss in meinem Hirn zu einem Begriff zusammen: prahlen.

Wenn es um Wein ging, interessierte mich nur, wie viele Gläser ich brauchte, um angeheitert zu sein. Ich unterdrückte den Drang, die Augen zu verdrehen, nickte zustimmend und leerte das erste Glas aus der neuen Flasche.

Erste Dates, oh Mann. Ich hasste sie wirklich.

Ich verabscheute generell alles, was zu einer festen Beziehung führen könnte. Zwar hatte ich keine Beziehungsphobie oder so etwas, aber ich wusste einfach, dass Langzeitbeziehungen nicht mein Ding waren. Ein Mal hatte ich mir die Finger daran verbrannt und meine Lektion gelernt. Ich würde den Rest meines Lebens die Hände vom heißen Ofen fernhalten, vielen Dank auch.

Ich zwang mich zu einem Lächeln. Zumindest hoffte ich, dass es eins war. Kann ein Lächeln nach Essig schmecken? Falls ja, dann lächele ich definitiv .

"Nun, ich bin ziemlich mit meiner Arbeit beschäftigt. Und wenn ich nicht arbeite, gehe ich gern mit Freunden essen, lese, schaue mir Filme an, besuche Konzerte ..." Bla, bla, bla. Gott, ich klang genauso langweilig wie Barron.

Wieso lasse ich mich auch immer wieder zu solchen Dates überreden?

Weil ich Sex wollte.

Ich weiß, ich weiß. Aber ich wollte wirklich Sex haben.

Neben der Option, auf Tinder alles in einem Zweikilometerradius nach rechts zu wischen, waren solche Dates die einzige Möglichkeit, besonders, wenn sie mit einer Penetration endeten, ohne dass man sich mit hohen Absätzen und einem Rock so schmal wie ein Gürtel an die Straßenecke stellen musste. Falls allerdings alles nichts half, hatte diese Option etwas für sich.

Es war einfach zu lange her, und meine tägliche Masturbation reichte nicht mehr aus.

Jungs, ich brauche einen Penis.

"Wie lange bist du jetzt schon bei Gossip ?"

Ich seufzte innerlich beim Klang von Barrons nasaler Stimme und dem lächerlichen Job, den ich mein Eigen nannte. "Es müssten um die vier Jahre sein."

Verdammt noch mal zu lange .

Gossip war ein Online- und Printmagazin, in dem nachgeforscht, geschwindelt und bestochen wurde, um als Erster den anstößigsten Klatsch über die Reichen und Berühmten dieser Welt zu erfahren, besonders den über New Yorker. Es war Schund und genau das, was man von einem Magazin erwartete, das den Namen Gossip , Klatsch, trug.

VIPs waren alle gleich. Sie liebten es, wenn wir sie wahrnahmen, aber hassten es, wenn wir ihre dreckige Wäsche zum Trocknen raushängten.

Ich sollte erwähnen, dass ich nicht komplett auf der dunklen Seite arbeitete, wie manche meiner Kollegen in diesem Geschäft. Ich gab meinen Lesern fast nur die echten VIP-News mit sehr wenig kreativer Ausschmückung. Ich folgte der Straße der Wahrheit, selbst wenn ich ab und zu auch mal auf das Gras daneben trat. Andere hinterhältig

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