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Blut der Dämonin 2 von Huber, Nadine (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.05.2017
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Blut der Dämonin 2

Als ob das Leben mit zwei Männern und einem Kind nicht schlimm genug wäre, muss sich Oney jetzt auch noch mit ihren Vater rumschlagen. Dieser taucht urplötzlich aus dem Vergessenen auf und benimmt sich nicht wie ein Vater der sich auf ein Wiedersehen mit seiner Tochter freut. Immer wieder versucht er einen Keil zwischen Oney und Nikita zu treiben, obwohl dieser sich die größte Mühe gibt ein guter Mann und Vater zu sein. Zusätzlich lernt sie den Vampir David Stockenstein kennen und es entsteht eine neue Freundschaft. Ob die Freundschaft zwischen Puffbesitzer und einer sexy Dämonin gut geht wird sich zeigen. Nadine Huber erblickte im Jahre 1993 im schönen südlichsten Bayern das Licht der Welt. Bereits im Kindesalter hat sie sich Fantasygeschichten ausgedacht. Durch eine längere Krankheitsphase die bis heute andauert, kam sie auf die Idee ihre Geschichten zu Papier zu bringen und andere Menschen mit in Oneys Welten zu nehmen. Website:Facebookseite:www.facebook.com/BlutderDaemonin

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 173
    Erscheinungsdatum: 05.05.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783744813105
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 414kBytes
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Blut der Dämonin 2

Kapitel 1

Freitag 02.10.2014

Immer noch verwirrt schaute ich auf die Gestalt, die in meinem Wohnzimmer stand. Nikita und Dimitrij waren genauso ruhig wie ich und starrten ebenfalls gebannt auf die Gestalt. Nun erkannte ich auch, wieso es gekracht hatte und wieso die große Staubwolke entstand. Ein großes Bücherregal mit alten sehr staubigen Büchern war umgefallen. Die Person schaute uns an. Besonders mich durchbohrte sie mit bösen Blicken. Stotternd sagte ich, als ich meine Fassung wieder fand: "Vati. Wo kommst du her? Ich dachte, du seist tot." "Was fällt dir ein, mir so unter die Augen zu treten? Schämst du dich nicht?", fragte er wütend und kam auf mich zu. Mein Aussehen war wirklich nicht das Beste, denn ich trug immer noch Nikitas kurzärmliches Hemd und sonst nichts. Nikita wirkte allerdings auch nicht besser neben mir, denn er trug nur sein Boxershort.

Ich stellte Dimitrij auf den Boden ab und sagte: "Geh in dein Zimmer spielen." "Ja, Mami." Fröhlich lief er in sein Zimmer und als die Türe zu war, giftete mich Vati an: "Wie eine Hure siehst du aus! Ich habe dich als anständiges Mädchen zurückgelassen und jetzt hast du ein Kind von einem Hurenbock!" "Beruhig dich bitte wieder. Wir sind noch nicht lange wach und haben uns noch nicht angezogen", entgegnete ich ruhig. "Ist dieser Kerl, der Vater deines Sohnes?" "Ja." "Ich habe euch nicht meinen Segen gegeben. Er ist nicht gut genug für dich." "Das kannst du nicht beurteilen. Du warst tot oder verschwunden oder was auch immer." "Wer hat auf dich aufgepasst?" "Onkel Aiogon ist mein Ziehvater." "Soso. Ist er mit ihm einverstanden?" "Ja, ist er." "Dann kann er nicht gut für dich sein." "Papa. Beruhig dich bitte. Ich hab dich schrecklich vermisst und jetzt wo du wieder da bist, erkenne ich dich kaum wieder." "Du bist meine Prinzessin. Meine einzige Tochter. Jetzt wo ich wieder hier bin hast du ein Kind und einen Mann." "Wir sind nicht verheiratet." "Das hätte mich gewundert, denn du brauchst sehr viel Sex und das kann dir, wie bekannt ist, einer nicht geben." "Das ist übrigens Nikita und er ist ein Dämon, wie ich." "Das hab ich schon gesehen, aber er wirkt nicht so wie ein Dämon." "Er ist der Sohn von Namtad und wurde als Kind von seiner Mutter versteckt. Kennst du die Geschichte?" "Natürlich kenne ich sie, aber ich kenn ihn noch wo anders her." "Da du mich oft beobachtet hattest, kennst du ihn aus der Zeit, wo ich bei Nicolai war." "Stimmt. Er ist der Polizist oder?" "Ja. Nikita ist zu mir gekommen, weil er zu uns gehören wollte und nicht weiter wusste. Vati, äh, Onkel Aiogon war so lieb uns zur Seite zu stehen." "Du hast ihn ausgebildet?", fragte Vati ungläubig.

"Ich habe ihm viel gezeigt und es ist nicht perfekt. Dafür hätte er dich gebraucht, denn Onkel Aiogon und Puka hielten sich raus." "Das kann ich mir gut vorstellen. Haben wir die Akademie noch, Prinzessin?" "Ja." "Das ist schön. Ich werde wieder in die Unterwelt gehen und dort leben. Du hast eine Familie und brauchst das Haus. Eine Frage hätte ich noch Prinzessin." "Was willst du wissen, Papa?" "Mein Konto in der Unterwelt, ist noch da oder?" "Der Meister hat es noch nicht gestrichen." "Sehr schön. Achja. Ich möchte den Kerl besser kennen lernen." "Schlaf dich doch erstmal aus. Wie wäre es, wenn ich später zu dir komme und wir essen alle Haggis?" "Du isst wieder menschliches?", fragte Vati entsetzt. "Nein. Es war nur eine Idee." "Na schön. Bring dein Söhnchen mit. Ich muss jetzt mit Aiogon ein ernstes Wörtchen reden." Bevor ich etwas sagen konnte, war Vati verschwunden.

"Ich wusste nicht, das du kochen kannst, Süße", meinte Nikita und gab mir einen liebevollen Kuss. "Ich kann kochen, aber du solltest dir mehr Gedanken über Vati machen." "Warum? Er ist alter, griesgrämiger Dämon, dem seine Tochter das wichtigste ist." "Ihm hat meine Männerwahl noch nie gepasst." "Mach dir keine Sorgen, Liebling. Aiogon und die and

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