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DARKEN Gefährtinnen von Bauers, Lee (eBook)

  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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DARKEN

Unsterblichkeit Fluch oder Segen? Darken ist ein mächtiger, dunkler Krieger, der vor vielen Jahrhunderten auf die keltische Amazone Sequana trifft. Darken ist eine zehnteilige Romanserie, in deren Mittelpunkt sich Liebe, Krieg und Vergangenheit mit der Zukunft vermischen. Eine spannende Reise, in der immer wieder temporäre und geografische Grenzen überschritten werden, um letztlich wieder im Hier und Jetzt zu enden. DARKEN VIII Wie ist es möglich, dass Sironas Sternennetz plötzlich Schmerz und Verzweiflung auslöst? Alles spricht für einen Verrat und Darken trifft eine Entscheidung, an der die Bruderschaft zu zerbrechen droht. Hat Teutates wirklich gewonnen? Sirona, kaum von den Toten auferstanden, muss weitergehen als je zuvor, wenn sie Darken zurückgewinnen und sich ihrem göttlichen Bruder stellen will, der bereit ist, zum Äußersten zu gehen.

Lee Bauers wurde im niedersächsischen Verden geboren und lebt heute mit ihrer Tochter im westfälischen Lippstadt. Sie arbeitet als selbständiger Consultant. Im März 2010 begann sie mit ihrer Darken-Reihe, die bereits zehn Bände umfasst und weiter wächst.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 356
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783741229282
    Verlag: Books on Demand
    Serie: Darken .VIII
    Größe: 1323kBytes
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DARKEN

Kapitel 1

"Hey, Mann, Ben, das ist unser Stich!" Katsu fluchte und sah Ben an, der geistesabwesend auf sein Blatt starrte.

"Oh, Entschuldigung!", stotterte Ben.

Doc lachte laut auf.

"Seitdem du Matthea getroffen hast, scheinst du nicht mehr richtig bei der Sache zu sein! Wir werden uns einen neuen dritten Mann suchen müssen", brummte Katsu genervt.

Doc grölte. "Katsu, fahr runter! Es ist bloß ein Spiel, du kannst nur nicht verlieren!"

Der Hatamoto knurrte lauter, Ben sah hilfesuchend zu Doc, der begann, die neu gemischten Karten zu verteilen.

Katsu schlug Ben plötzlich grinsend auf die Schulter. "Hast du denn schon was Neues von Matthea gehört?"

Ben nickte. Als nichts weiter kam, stieß Katsu ihn an.

"Lass ihn", sagte Doc grinsend. "Das war eine geschlossene Frage, da kann man mit Ja oder Nein antworten, und er hat genickt."

Katsu verzog das Gesicht. "Was hast du denn gehört?", hakte er nach, als Ben immer noch nicht reagierte.

Feixend sah dieser plötzlich für einen Moment hoch. "Och, eine ganze Menge, viel Interessantes und sehr Persönliches."

Katsu sah ihn abwartend an, aber Ben schwieg wieder.

Doc grinste, während er das Mienenspiel seiner Freunde beobachtete.

"Okay, Mann, entschuldige, es war nicht so gemeint. Doc hat recht, ich kann einfach nicht gut verlieren", gab Katsu zähneknirschend zu.

Jetzt lächelte Ben ihn endlich an.

"Matthea hat ..."

Docs Telefon klingelte, er ging ran.

"Entschuldigen Sie bitte die Störung, spreche ich mit Herrn Dr. Thomas Matthew?"

"Ja, am Apparat."

"Mein Name ist Ronald Brees, Bureau Chief Chicago City Police Department. Kennen Sie eine Emma Hill?"

Doc sah Emma und Elli vor seinem geistigen Auge, wie er sie vor ungefähr zwei Jahren in dem kleinen Hotel in Buffalo abgesetzt hatte. Antonius hatte ihm noch einige Zeit von ihnen berichtet. Sie wohnten jetzt in Chicago und schienen ihr Leben im Griff zu haben. Die Jüngere studierte inzwischen erfolgreich Medizin.

"Ja, ich kenne Emma Hill und ihre Schwester Elli."

Es war kurz still in der Leitung, Doc hörte erneut die fremde Stimme.

"Es tut mir leid, Ihnen das am Telefon mitteilen zu müssen, aber die Mädchen wurden überfallen, Elli ist tot. Emma liegt im Krankenhaus. Sie ist vergewaltigt worden, es geht ihr schlecht. Sie spricht mit niemandem, scheint nicht an ihrer Genesung interessiert zu sein. Die Ärzte wollen sie in eine Psychiatrie bringen. Leider konnte ich keine Verwandten oder Freunde ausmachen. Ich fand Ihre Visitenkarte in einer kleinen Schmuckschatulle. Es wirkte auf mich, als wenn diese Karte etwas Besonderes für die Mädchen darstellte."

Doc holte tief Luft. Das war nicht fair, die beiden hatten so hart für ihr Leben gekämpft! Antonius hatte ihm damals die Zettel von der paradoxen Intervention am Telefon vorgelesen. "Wo ist Emma jetzt?"

"Sie liegt im University of Chicago Hospital, 58. Straße."

"Gut, ich komme sofort. Ich bin noch in New York, nehme aber den nächsten Flug. Regeln Sie bitte alle nötigen Formalitäten, damit ich sie mitnehmen kann."

"Ja, das werde ich tun, vielen Dank. Wie bereits erwähnt, es tut mir leid." Dann war die Leitung tot.

Doc sah hoch, direkt in Katsus fragenden Blick.

"Kannst du dich an die beiden Mädchen erinnern, die ich vor Jahren oben in Buffalo aufgelesen habe?"

"Du meinst die, von denen sich die eine Syphilis zugezogen hatte, die Antonius behandelt hat?"

Doc nickte.

"Ja, sie sind überfallen worden. Die Große ist tot, die Kleine im Krankenhaus. Sie wurde vergewaltigt, jetzt wollen die Ärzte sie in eine Psychiatrie stecken." Er stand auf.

"Ich fliege jetzt rüber, um sie zu holen. Emma hat zu hart um ihr Überleben gekämpft, um letztendlich abgeschoben zu werden. Ich hol sie zu uns, im Grunde genommen war sie die Kämpferin der beiden."

Doc ging in sein Bür

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