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Das Erbe der Macht - Band 1: Aurafeuer (Urban Fantasy) von Suchanek, Andreas (eBook)

  • Verlag: Greenlight Press
eBook (ePUB)
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Das Erbe der Macht - Band 1: Aurafeuer (Urban Fantasy)

Die Welt, wie du sie kennst, ist eine Lüge! Seit über einem Jahrhundert verbirgt der Wall die magische Gesellschaft vor Menschenaugen, garantiert Friede und Gleichheit zwischen Menschen und Magiern. Doch in den Schatten tobt ein Krieg um die Vorherrschaft. Jennifer Danvers ist eine Lichtkämpferin. Als ihr Freund und Kampfgefährte stirbt, erwacht mit Alexander Kent ein neuer Erbe der Macht, der von ihr in die Welt der Magie eingeführt werden muss. Keiner von beiden ahnt, dass das Gleichgewicht der Kräfte außer Kontrolle geraten ist. Das Böse holt zum großen Schlag aus, um den Wall endgültig zu zerschmettern. Machtvolle Zauber, gefährliche Artefakte, uralte Katakomben und geheime Archive. Die Lichtkämpfer und der Rat des Lichts - Johanna von Orleans, Leonardo da Vinci, und weitere Größen der Menschheitsgeschichte - stellen sich gegen das Böse. Gewinner des Skoutz-Award 2018 in der Kategorie 'Fantasy' Silber- und Bronzegewinner beim Lovelybooks Lesepreis 2017 Platz 3 als Buchliebling 2016 bei 'Was liest du?'! Nominiert für den Deutschen Phantastrik Preis 2017 in 'Beste Serie'! Das Erbe der Macht erscheint monatlich als E-Book und alle drei Monate als Hardcover-Sammelband. Jedes E-Book umfasst 120-150 Seiten. Das Hardcover fasst jeweils drei Romane zusammen und hat etwa 350 Seiten. 'Lern erst mal was Gescheites, Bub.' Nein, das war nicht der erste Satz, den ich nach meiner Geburt hörte, das kam später. Geboren wurde ich am 21.03.1982 in Landau in der Pfalz. Gemäß übereinstimmenden Aussagen diverser Familienmitglieder wurde aufgrund der immensen und andauernden Lautstärke, die ich als winziger 'Wonneproppen' an den Tag legte, ein Umtausch angemahnt. 'Mamma, können wir ihn nicht zurückgeben und lieber einen Hund nehmen?' Glücklicherweise galt hier: Vom Umtausch ausgeschlossen. Es folgt also eine glückliche Kindheit und turbulente Jugend. Natürlich verrate ich hier keine weiteren Details, das würde zum einen den Spannungsbogen kaputtmachen, zum anderen bleibt dann nichts mehr für meine Memoiren übrig. ... Mehr findet ihr im Internet. Eine Übersicht: 'Das Erbe der Macht' (Urban-Fantasy, eigene Serie) 'Heliosphere 2265' (Space Opera, eigene Serie) 'Ein M.O.R.D.s-Team' (Jugendkrimi, eigene Serie) 'Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde' (Dystopische Sci-Fi, Co-Autor) 'Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen' (Urban Fantasy, Co-Autor) 'Perry Rhodan-Stardust, Band 8, Anthurs Ernte' (Space Opera, Co-Autor)

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 124
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958342170
    Verlag: Greenlight Press
    Serie: Das Erbe der Macht .1-3
    Größe: 1529 kBytes
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Das Erbe der Macht - Band 1: Aurafeuer (Urban Fantasy)

11. Im Licht des Globus

Jen warf einen Blick auf die Uhr. Schon Mittag, wir sind viel zu langsam.

Kevin hatte einen der Suchgloben in den Turm geholt. Bisher blieb der Foliant unauffindbar. In der Zwischenzeit hatte sich Chris kurz gemeldet. Er war mit Alexander in New York auf Partytour.

"Mein Bruder und der Neue verstehen sich scheinbar glänzend", hatte Kevin lachend gesagt.

Er saß mit Max, der sowieso jede freie Minute bei ihnen verbrachte, auf der Couch. Es ploppte, als sein Kaugummi platzte.

"Irgendwann klebe ich dir das Ding in die Ohren", grummelte Kevin.

"Versuch's doch."

Clara ließ ihre Handflächen über den Globus gleiten. "Hm. Das ist eines der sensibelsten Artefakte. Wo immer diese Kuttenträger auch sind, auf ihnen liegt eine komplette Abschirmung."

Jen ärgerte sich darüber, Johanna in deren Büro nicht angetroffen zu haben. Die Rätin schien wie vom Erdboden verschluckt. Leonardo geisterte irgendwo herum, doch er neigte zu weitschweifenden, philosophischen Antworten - ohne dabei eine echte Aussage zu treffen.

So viel zum Thema Universalgelehrter. Er sollte in die Politik gehen.

Die übrigen Ratsmitglieder waren überall auf der Welt unterwegs. Am liebsten wäre sie Chris und Alexander nach New York gefolgt, um zu tanzen, zu trinken und alles zu vergessen.

Ich bin es Mark schuldig, mich jetzt nicht gehen zu lassen. "Es muss einfach eine Möglichkeit ..."

In diesem Moment flog die Eingangstür zum Turmzimmer auf. Leonardo trat ein, gefolgt von vier grimmig dreinblickenden Ordnungsmagiern. Sie waren speziell darauf geschult, die Regeln innerhalb der Lichtkämpfergemeinschaft aufrechtzuerhalten. Die Polizei. Freundlich wirkten sie nicht.

"Der Globus. Die Akten", sagte das Ratsmitglied abgehackt.

"Was soll das?!"

Der Unsterbliche wartete, bis seine Entourage die Unterlagen von Marks alten Fällen und den Suchglobus weggebracht hatte. "Die Ermittlungen sind beendet."

Kevin und Max sprangen synchron von der Couch auf. Clara funkelte Leonardo wütend an.

Jen war entsetzt. "Wie bitte? Diese Kerle haben Mark getötet und ein magisches Artefakt gestohlen, das stark genug ist, auf dem Globus wie ein Feuerwerk hochzugehen."

"In der Tat", bestätigte das Ratsmitglied. "Wir möchten vermeiden, dass in der Angelegenheit noch mehr Sigilfeuer auftauchen. Der Bund des Sehenden Auges wurde aufgespürt. Spezialisten starten eine Bergung." Er atmete schwer aus. "Ihr alle solltet den Verlust verarbeiten und euch darum bemühen, unserem Neuerweckten zu helfen. Wo ist der überhaupt?"

Er säuft sich die Hucke dicht. "Chris bringt ihm unsere ... Kultur näher", sagte Jen.

"Ah, schön", kam es zurück. "Disco und Besäufnis also. Ich hoffe, er ist morgen nicht völlig verkatert. Vermutlich darf ich mir wieder die Beschwerden Wang Lis anhören, weil eine Horde Betrunkener ihm den Raum vollkotzt und danach durch das Portal abhaut." Er wandte sich ab. "Die Fallakten wandern ins Archiv. Der Globus zu seinen Brüdern. Einen schönen Tag euch allen."

Die Tür fiel mit einem endgültigen Knall ins Schloss.

Verdutzt starrten sie einander an.

"Was geht hier vor?", fragte Clara. "Das ist doch nicht normal."

"Hat er uns gerade echt den Fall entzogen?", sagte Kevin fassungslos. "Das ist nie zuvor passiert. Wir sind die Besten."

"Wir wissen einfach zu wenig." Jen nahm ihren Becher auf. Der Kaffee darin war kalt. Sie erwärmte ihn, bis Dampf in die Luft stieg. "Was ist das für ein

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