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Die Z Akten von Connor, P. G. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.01.2017
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Die Z Akten

Würden Sie ein Jahr nach einer Zombie Apokalypse ein nahezu sicheres Versteck in einer von Untoten verseuchten Welt verlassen, wenn Sie ein Flugzeug hoch oben am Himmel sehen, das genauso schnell verschwindet, wie es auftaucht? Ohne zu wissen, wo es hinfliegt? Ohne zu wissen, was Sie auf der mörderischen Reise erwarten würde? Mit der unsäglichen Angst im Nacken, jederzeit so zu enden, wie diese armen Teufel dort draußen? Getrieben von ihrer nicht endenden Gier nach allem Lebenden. Sie würden! Mein Name ist Mike Defranco, und ich habe dafür einen hohen Preis bezahlt. Der Autor lebt mit seiner Familie und seinem Hund im schönen Luxemburg. Das internationale Flair des kleinen Landes bietet die Bühne für so manch großartige Story die erzählt werden will. Seit jeher ist der Autor ein Fan von Büchern. Als Leseratte haben es ihm zumal Dystopien und Fantasybücher angetan, er zieht sich aber auch gerne gute Politthriller zu Gemüte. Das sind auch die Genres, die die Handlungen seiner Bücher bestimmen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 296
    Erscheinungsdatum: 18.01.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783743186347
    Verlag: Books on Demand
    Serie: Die Z Akten .1
    Größe: 1505 kBytes
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Die Z Akten

- Aufbruch -

Mike zeigte auf die Karte. "Um nach Norden zu fahren, wäre es am einfachsten, die Autobahnauffahrt nördlich der Stadt zu nehmen. Aber wir müssten dann mitten durch die Stadt und wir wissen, dass die Auffahrt blockiert ist durch Autowracks. Und da laufen hunderte Streuner herum. Also ist das keine Option."

"Nein. Eher nicht", meinte Jo zustimmend. "Aber wir könnten es bis Seedorf schaffen, zur Marina am Waal. Wenn wir dort ein Boot finden, könnten wir den Fluss und die Kanäle im Norden hochschippern bis nach Wilhelmsbrück."

"Wer sagt denn, dass dort noch irgendjemand ist?", fragte Paul und Thomas Mann stimmte ihm zu.

Jo drehte sich zu ihm um. "Du hast doch gerade gesagt, die Regierung ..."

"Ja", unterbrach ihn Paul. "Aber die könnten mittlerweile sonst wo sein und das Flugzeug kann auch von sonst woher kommen. Die könnten überrannt worden sein, wie die Sicherheitszone unten in der Stadt oder weiß der Teufel was!"

"Zuerst hätten wir das Transportproblem", sagte Mike. "Das mit der Marina ist eine gute Idee. Bis nach Seedorf sind es gut fünfunddreißig Kilometer, wenn wir Nebenwege benutzen. Egal was wir unternehmen, das Benzin wird knapp werden. Gibt es sonst noch Optionen? Wenn ja, müssen die jetzt auf den Tisch. Wenn nicht, bin ich für Seedorf, in der Hoffnung, dass wir noch ein Schiff vorfinden. Und dann weiter über den Fluss nach Norden mit Ziel: Wilhelmsbrück ."

Paul war der Meinung, mit den Fahrzeugen so weit wie möglich nach Norden zu fahren, unterwegs andere Fahrzeuge auf Benzin zu überprüfen oder notfalls zu Fuß weiter nach Norden zu gehen. Doch niemand sonst konnte sich dafür erwärmen. Monas Erfahrungen mit den Bikern geisterten in jedermanns Kopf. Thomas Mann schlug vor, noch eine Weile im Kloster zu bleiben, doch außer seiner Frau lehnten dies alle anderen ab.

"Da wir nicht wissen, wie es in Seedorf aussieht, würde ich Folgendes vorschlagen", sagte Leon. "Ein paar von euch fahren mit dem Pick-up dorthin und erkunden die Lage. Wenn wir von da aus wegkönnen, kommt ihr zurück, wir packen und machen uns gemeinsam auf den Weg. Wenn nicht, orientieren wir uns neu."

Nach einer kurzen Bedenkpause waren alle damit einverstanden.

"Gleich morgen früh werden wir aufbrechen", sagte Mike. "Aber wir müssen wenigstens zu fünft sein, damit wir auf alle Gefahren entsprechend reagieren können."

"Okay", sagte Leon. "Wen nimmst du mit?"

Er sah in die Runde und wusste, dass es an den üblichen Verdächtigen hängenbleiben würde. Die meisten wandten ihren Blick ab oder ihnen stand die Angst ins Gesicht geschrieben. Sie waren unerfahren und würden nicht lange draußen überleben, und Leon wusste instinktiv, warum Mike zögerte.

"Jo, Micky, Taina, Paul und ich", sagte Mike.

"Lass Paul hier, damit er die Lanzen fertigstellen kann für die anderen. Wenn wir aufbrechen, sollte jeder eine Waffe haben. Außerdem muss jemand die Nachtwache übernehmen", sagte Leon. "Ich werde sie mit Paul teilen." Mike und Paul willigten ein.

"Ich kann auch eine Wache übernehmen", meldete sich Pepe.

"Nein, Papa", flehte Lisa ihren Vater leise an.

"Doch, Kind, es wird Zeit, dass ich meinen Teil dazu beitrage. Ich möchte, dass du in Sicherheit bist. Dafür muss ich auch was tun."

Lisa war nicht begeistert, doch schlussendlich war sie damit einverstanden. Ihr Vater grinste zufrieden und nahm sie in den Arm.

"Ich", meldete sich Mona freiwillig. "Ich werde mitgehen. Ich möchte mich nützlich machen."

Mike nickte dankend. "Also gut, das hätten wir geklärt. Morgen bei Sonnenaufgang geht es los. Wir bereiten jetzt alles vor. Nehmt nur mit, was wir unbedingt brauchen, und dann ruht euch aus."

"Ich habe aber nur ein Messer", sagte Mona und Mike gab ihr seinen Eisenspeer.

"Übrigens. Ich hatte noch keine Gelegenheit, mich für mein ruppiges Verhalten zu entschuldigen, als ich dich unsan

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