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Ein Vampir um jeden Preis von MacAlister, Katie (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.06.2018
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Ein Vampir um jeden Preis

Liebe auf den zweiten Biss

Tempest Keyes will nur eins: einen echten Vampir kennenlernen! Die Chance dazu rückt in greifbare Nähe, als sie eine Einladung auf das Schloss von Christian Dante und dessen Frau Allie erhält. Und tatsächlich findet Tempest bereits in der ersten Nacht den Dunklen Merrick Simon bewusstlos vor den Toren liegend. Als sie ihn mit ihrem Blut vor dem Tod retten kann, sieht sie sich schon am Ziel ihrer Wünsche. Doch dann ist der verführerische Merrick am nächsten Morgen verschwunden, und Tempest versteht die Welt nicht mehr. So sollte ein Vampir seine Auserwählte doch nicht behandeln, oder?

'Ich liebe Ein Vampir um jeden Preis!' BTH Reviews

Band 11 der Dark-Ones-Reihe von Spiegel-Bestseller-Autorin Katie MacAlister

Katie MacAlister hat über dreißig Romane verfasst und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Insbesondere mit ihren Romantic-Fantasy-Romanen um Vampire und Drachen hat sie eine große Leserschaft gewonnen und landet regelmäßig auf den internationalen Bestsellerlisten. Weitere Informationen unter: www.katiemacalister.com

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 393
    Erscheinungsdatum: 29.06.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736307636
    Verlag: LYX
    Serie: Dark Ones .11
    Originaltitel: The Vampire always Rises
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Ein Vampir um jeden Preis

Prolog

"Na, wenn das nicht Merrick ist." Die beiden Männer, die aus einer Gasse aufgetaucht waren, blieben vor einem heruntergekommenen Gebäude stehen.

Der zweite Mann blickte in die Richtung, in die der erste gezeigt hatte. "Was? Wo? Ja, tatsächlich, das ist er. Und er scheint sich nicht gerade zu freuen, uns zu sehen."

"Nein, kein bisschen. Warum eigentlich nicht?", fragte der erste Mann. Er ließ den Zahnstocher sinken, mit dem er zwischen den Zähnen herumgestochert hatte, und verzog die Lippen zu einem Grinsen. Dabei enthüllte er schiefe, gelbe Zähne.

Auch der zweite Mann grinste. Genau wie bei seinem Kumpan war es kein angenehmes Grinsen. "Vampire sind seltsame Wesen, Henri. Äußerst seltsame Wesen. Aber wir könnten ihn ja fragen, warum er so ein böses Gesicht macht. Willst du, oder soll ich?"

"Ich würde es ja tun, Jens, aber wenn ich mich richtig erinnere, hat Merrick uns, als ich das letzte Mal mit ihm gesprochen habe, als Abschaum bezeichnet." Henri, der Mann mit dem Zahnstocher, verzog verletzt sein unschönes Gesicht.

"Abschaum! Empörend!", befand Jens kopfschüttelnd. "Es ist wirklich schockierend, wenn ein alter Freund wie Merrick so etwas zu uns sagt. So, als ob er uns nicht kennen würde!"

Merrick Simon blieb vor einem Wohnheim in einem heruntergekommenen Stadtteil von Prag stehen und bedachte beide Männer mit einem Blick. "Warum habt ihr mich hierherbestellt? Konntet ihr nicht eine Nachricht schicken?"

"Na, jetzt mach aber mal halblang, Merrick, alter Freund", sagte Henri und zeigte mit seinem angekauten Zahnstocher auf Merrick. "Du hast uns doch selber gesagt, dass Geheimhaltung von äußerster Wichtigkeit ist."

"Genau, das hat er gesagt, in der Tat." Jens nickte und trat hinter Merrick, was ihm wohl, wie Merrick vermutete, ein falsches Gefühl von Sicherheit vermittelte. "Wir tun nur das, was du uns gesagt hast."

"Und haben die Informationen für dich, die du haben wolltest", fügte Henri schnell hinzu.

"Und jetzt guckst du uns böse an, weil wir unseren Job machen", fügte Jens hinzu und lehnte sich nonchalant an ein Geländer. "Das ist wirklich traurig."

"Na los, nun macht schon", sagte Merrick, der langsam die Geduld verlor. "Was wollt ihr mir zeigen?"

"Du hast gesagt, du wolltest über jeden Schritt von diesem Mann informiert sein. Er hieß doch Rex, oder?", fragte Henri.

"Victor", korrigierte Merrick. Er war sich der Tatsache, dass Jens hinter ihm stand, absolut bewusst. Er war kein Narr - er traute den beiden nicht über den Weg, aber wenn sie wirklich Informationen für ihn hatten, konnten sie ihm nützlich sein.

"Genau, Victor." Henri riss die Augen auf. "Anscheinend ist sein Assistent vor zwei Tagen nach Prag gereist und wohl immer noch dort."

"Sein Assistent?" Merrick runzelte die Stirn. Er hatte noch nie davon gehört, dass sein ärgster Feind einen Assistenten hatte. "Wer soll das denn sein?"

"Ich weiß seinen Namen nicht", sagte Henri und stocherte erneut mit seinem Zahnstocher zwischen den Zähnen herum. "Wir haben Gerüchte gehört, dass er Arbeiten für Rex erledigt."

"Für Victor", korrigierte Jens.

Merrick warf einen Blick auf das Haus. Er wusste nicht genau, ob er den beiden Männern Glauben schenken sollte. "Von wem habt ihr diese Information?"

Entgegenkommend hielt Henri ihm sein Handy hin. "Du kannst den Text gerne lesen."

Und Merrick las. Als er den Namen des Absenders sah, runzelte er die Stirn. "Das ist Nicos Informant. Der, von dem er die Flughäfen beobachten lässt."

"Er hat es uns gesagt, und wir haben es an dich weitergegeben", sagte Henri geschmeidig. "Wir dachten uns, wenn jemand, der für die Vier Reiter arbeitet, etwas von sich gibt, dann muss es ja stimmen."

"Der Assistent ist da drinnen", fügte Jens hinzu. Er zog ein kleines Taschenmesser aus der Tasche und reinigte sich die Fingernägel. "Oberste Etage. Erst

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