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Inferno der Menschheit von Schultz, Jürgen (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 04.02.2015
  • Verlag: united p.c.
eBook (ePUB)
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Inferno der Menschheit

Der Mensch von seiner Natur aus ist erfinderisch, neugierig, aber ebenso maßlos und skrupellos. Er provoziert durch sein Handeln sich und sein Umfeld so lange, bis durch ihn die Welt dem Untergang geweiht ist. Die Natur verfällt durch ihn in ein Inferno. Nur der Häuptling Hayo will sich nicht damit abfinden. Durch Zufall gelingt es ihm, mit einigen Getreuen eine vorbereitete Rakete vom Weltraumbahnhof zu kapern und zum Mars zu fliegen. Sie wird die letzte Technik der Menschheit sein. Dort auf den Nachbarplaneten erwartet die Gruppe eine Überraschung, die sie nicht so erwartet hätte.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 260
    Erscheinungsdatum: 04.02.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783710320347
    Verlag: united p.c.
    Größe: 267 kBytes
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Inferno der Menschheit

1. Buch - Niedergang der Menschheit

Wie sich die Menschen gegenseitig dezimieren und sich ihrer Lebensgrundlage berauben.

Wir schreiben das Jahr 2200.

Es leben auf der Erde nur noch vereinzelt Menschen in kleineren Horden in wenigen Wüstenoasen, deren Umgebung einst fruchtbares Land war.

Die Menschheit ist in ihrem Leben und Denken in die Urzeit zurückgefallen.

Die wenigen fruchtbaren Oasen bieten begrenzte Nahrung für die in der Jahrhunderten zuvor durch Seuchen, Hunger und blutigen Konflikten stark dezimierten Menschheit.

Für die wenigen, übrig gebliebenen Nahrungsquellen leben immer noch zu viele Menschen auf der Erde.

Ein grausamer Kampf um sauberes Wasser und genügend Nahrung ist das tägliche Geschäft der Hungernden.

Bei diesen Kämpfen stirbt regelmäßig der Unterlegene.

Ein Einzelner kann sich alleine in dieser feindlichen Umwelt nicht mehr behaupten.

Nur die Gemeinschaft einer Horde bietet ihm noch den Schutz, sich sicher zu fühlen, satt zu werden und zu überleben.

Zu viele Neider sind da, die den Besitzenden das bisschen Wasser und Brot streitig machen.

Das einzige Trachten des Menschen ist heute nur noch darauf beschränkt, das Lebensnotwendige zum eigenen Überleben zu sichern.

Die Menschheit hat heute den Punkt erreicht, an dem ein Leben miteinander unmöglich geworden ist.

Die Selbstsucht und der Egoismus einiger Weniger vergangener Generationen hat sie jetzt alle auf das Minimum ihrer Bedürfnisse zurückfallen lassen.

Heute ist einer reich, der genug sauberes Wasser und Essen hat.

Die Menschheit rast seit über 200 Jahren mit Riesenschritten ihrem Untergang entgegen, und sie merkt es nicht einmal.

Anfangs bedienten sich Einzelne, in den kurzen Friedenszeiten immer wieder aus Übermut, Bosheit oder dem Gefühl der eigenen Minderwertigkeit, labiler Menschen zu Taten, die zu Katastrophen führten.

Sie machten schwache Gemüter abhängig, um diese zu gängeln, und für sich tätig werden zu lassen.

Von diesen armseligen Wesen gingen, gesteuert von den Eigensüchtigen, grausame Taten aus, die nicht fassbar waren.

Tausende Menschen wurden von diesen ferngesteuerten Individuen geschädigt, und Hunderte kamen dabei um.

Mittels Waffen, Drogen und hinterhältiger Machenschaften provozierten sie über diese Personen Unglücke mit einhergehenden Massenpaniken.

Dabei kamen auch oft die Ferngesteuerten selber um.

Mit der Beeinflussung anderer wuchsen diese im Verborgenen tätigen Egoisten zu mächtigen Monstern heran und fanden ihre Befriedigung an dem tausendfachen Leid anderer Menschen.

Der Urheber dieser Katastrophe sah aus sichererer Entfernung zufrieden die schlimmen Ergebnisse seines grausamen Wirkens.

Besondere Befriedigung erhielte er, wenn sich die Verantwortlichen anschließend die Schuldzuweisungen gegenseitig hin und her schoben.

Dabei konnte keiner der so Angegriffenen die Schuld für die Katastrophe für sich alleine annehmen.

Der eigentlich Schuldige saß im Hintergrund und sah diesem unwürdigen Gezerre mit Genugtuung zu.

Er fühlte dabei unbändige Lustgefühle, ohne im Fokus zu stehen.

Einige wenige haben diese negativen Eigenschaften ihres Egos kultiviert.

Etliche taten es ihnen nach, um auch ein Stück dieses vermeintlichen Hochgefühles zu erhaschen.

Die Opfer dieser Individuen gingen in den Jahrzehnten in die Zigtausende.

Sie kosteten unzählige unschuldige Menschenleben.

Die Angst,

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