text.skipToContent text.skipToNavigation

Lions - Hitze der Nacht von Aiken, G. A. (eBook)

  • Erschienen: 08.11.2011
  • Verlag: Piper
eBook (ePUB)
7,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Lions - Hitze der Nacht

Ob Löwen, Wölfe, Bären oder Hyänen: Die unterschiedlichsten Gestaltwandlerklans finden sich auf New Yorks Straßen. Und in New Yorks Betten. Denn auch ein Löwe braucht eine Gefährtin. Und wenn er sich diese einmal ausgesucht hat, lässt er nichts unversucht, sie mit seinem Schnurren zu betören. Wenn es sich dann noch um eine Wölfin handelt, sind Spannungen vorprogrammiert, denn diese beiden Arten sind buchstäblich wie Hund und Katz ...

G. A. Aiken ist New-York-Times-Bestsellerautorin. Sie lebt an der Westküste der USA und genießt dort das sonnige Wetter, das gute Essen und die Aussicht auf attraktive Strandbesucher. Ihre erfolgreichen Erotic-Fantasy-Reihen um die Drachenwandler, "Lions", "Wolf Diaries" und "Call of Crows" erschienen alle im Piper Verlag.

Produktinformationen

    Größe: 3026kBytes
    Reihe (Teil): Piper Fantasy Bd.1
    Herausgeber: Piper
    Sprache: Deutsch
    Seitenanzahl: 400
    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    ISBN: 9783492954297
    Erschienen: 08.11.2011
Weiterlesen weniger lesen

Lions - Hitze der Nacht

Kapitel 1

"Der Leichnam wurde gestern Nacht entdeckt."

Mace Llewellyn schaute den Polizeiaktivitäten zu, die vor dem Haus seines Rudels vor sich gingen. Schon als er gesehen hatte, dass einer der Männer des Rudels auf dem Flughafen LaGuardia auf ihn wartete, hatte er gewusst, dass etwas nicht stimmte. Dennoch – zu hören, dass ein männliches Mitglied des Rudels mit weggepustetem Hinterkopf gefunden worden war,überraschte ihn. Aber nur einen Moment lang. Er zuckte die Achseln. "Und?"

Shaw, einer der Neuzugänge des Rudels, lächelte. "Ich tue nur, was sie mir aufgetragen hat. Sie sagte, ich soll dich vom Flughafen abholen, und das habe ich gemacht."

Seufzend strich sich Mace mit der Hand über den Kopf. Verdammter Rudel-Mist. Er hatte keine Zeit für so etwas. Oder für sie . Seine Schwestern und Cousinen. Warteten in diesem Haus wie beschissene Königinnen der Serengeti. Sie hatten es immer noch nicht kapiert. Mace wollte das nicht mehr. An dem Tag, als er die Papiere unterschrieben hatte, die ihn zum Eigentum der United States Navy machten, hatte er aufgehört, zum Rudel zu gehören. Vierzehn Jahre im Dienst hatten ihn zu einem Mann mit einer Bestimmung gemacht.

Im Moment hatte er zwei Ziele im Leben, und bei beiden ging es um seine Zukunft. Das erste würde ohne viele Probleme klappen. Er wollte ein eigenes Geschäft gründen. Die Finanzierung und einen Partner hatte er schon. Das zweite würde schwieriger werden. Er musste eine Frau finden. Nicht irgendeine Frau, sondern die Frau, die schon länger als er sich erinnern konnte seine Träume und Phantasien heimsuchte. Die Frau, die ihn vor mehr als zwanzig Jahren verlassen hatte. Klar, sie waren damals erst vierzehn gewesen, aber es ging verdammt noch mal ums Prinzip. Er würde sie finden. Er würde sie finden und für sich beanspruchen.

Die Möglichkeit, dass sie verheiratet war und sechs Kinder hatte oder als Nonne in Istanbul lebte, kam ihm nie in den Katzensinn. Er wusste, was er wollte. Also würde er sie bekommen. Aber wie üblich waren ihm seine Schwestern im Weg.

"Bin mir nicht sicher, warum mich das interessieren sollte."

"Ich auch nicht. Ich persönlich bin froh, dass Petrov weg ist."

Mace warf dem Mann einen Seitenblick zu; er konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. "Hast du ihn umgebracht?"

"Oh, bitte." Shaw musterte seine Fingernägel. Dann fuhr er die Krallen aus und musterte sie ebenfalls. "Glaubst du wirklich, ich würde mir die Mühe machen, ihn umzubringen?" Er sah Mace an. "Ich meine ... im Ernst?"

Da war was dran.

"Abgesehen davon wusste er, wie man feiert. Petrov hatte einen ... exotischen Geschmack. Also könnte ihn jeder umgebracht haben." Shaw zog seine Krallen wieder ein. "Und was hast du mit deinem Kopf angestellt?"

Mace verdrehte die Augen. "Ich kann bei der US Navy ja wohl schlecht eine Mähne tragen, oder?"

"Wohl nicht." Shaw ließ die Wirbel seines kräftigen Halses knacken. "Sie will dich wahrscheinlich einfach nur sehen. Du bist ihr einziger Bruder."

Und das Alphamännchen der Llewellyn-Linie.

Nein. Sie würden nicht schon wieder darüber sprechen. Über seine Pflicht dem Rudel und dem Namen Llewellyn gegenüber. Er hatte seine Pflicht für sein Land getan. Die Navy ließ ihn nur ungern gehen. Er hatte nicht vor, sich gleich wieder zu einem Dienst auf Lebenszeit zu verpflichten.

Und er würde sich von ihnen ganz sicher nicht an ein anderes Rudel verkaufen lassen wie ein Werfer der New York Mets.

Shaw dagegen g

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen

    Hofer life eBooks: Die perfekte App zum Lesen von eBooks.

    Hier findest Du alle Deine eBooks und viele praktische Lesefunktionen.