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Masters of Seduction - Grenzenlose Leidenschaft

  • Erscheinungsdatum: 01.06.2016
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Masters of Seduction - Grenzenlose Leidenschaft

Vier Novellen von vier der besten Autorinnen der Romantic Fantasy entführen ins sinnliche Reich der Inkubi und Nephilim ... Der Inkubus Sorin Ebarron ist es gewöhnt, stets zu bekommen, was er will. Als die schöne Nephilim Ashayla sein Kasino betritt, weiß er sofort, dass er sie für sich gewinnen muss. Ein verführerisches Spiel mit hohem Einsatz beginnt. Und Sorin und Ashayla entdecken dabei ein Geheimnis, welches das Gefüge von Himmel und Hölle erschüttern könnte. Lara Adrian ist die erfolgreiche Spiegel-Bestseller-Autorin der Midnight-Breed-Romane. Donna Grant hat bereits mehr als dreißig Liebesromane verfasst, darunter einige New-York-Times- und USA-Today-Bestseller. Alexandra Ivy hat sich vor allem mit ihrer Serie Guardians of Eternity einen Namen gemacht. Laura Wright schreibt mit großem Erfolg Vampirromane und Romantic Fantasy.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 01.06.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783802599422
    Verlag: LYX
    Originaltitel: Masters of Seduction
    Größe: 597 kBytes
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Masters of Seduction - Grenzenlose Leidenschaft

1

Sorin, der Herr des Hauses Ebarron - eines Inkubus-Geschlechts - legte sich auf dem mit Samt bezogenen Divan in seinem privaten Arbeitszimmer zurück, während flinke Finger seine Seidenkrawatte lösten und danach die Knöpfe seines strahlend weißen Hemds zu öffnen begannen.

Ein weiteres Paar Hände glitt über Schenkel und Lenden, um sich mit begierigem Eifer der Erhebung zu nähern, die den Stoff seines teuren schwarzen Anzugs spannte. Hinter ihm stand eine dritte Frau, deren Finger mit seinem vollen goldenen Haar spielten, während sie sich über ihn beugte, sodass ihre nackten Brüste wie reife Früchte, die man nur noch zu pflücken brauchte, über seinem nach oben gerichteten Gesicht baumelten.

Er stieß einen langen Seufzer aus und gab sich der mühelosen Lust hin, die der Captain von Ebarrons Wächtern ihm für den heutigen Abend beschafft hatte. Sorin musste zugeben, dass Milo einen exquisiten Geschmack bei Frauen besaß.

Die drei Menschenfrauen, die sein persönlicher Leibwächter ihm in seine Penthousewohnung, die über Ebarrons elegantem Kasino lag, geschickt hatte, waren wunderschön, verführerisch und unzweifelhaft bestrebt, jeden, aber auch wirklich jeden von Sorins Wünschen zu erfüllen.

Sein Körper reagierte sofort, als sie ihn zu entkleiden begannen. Er war bereits hart wie Stein und nur der Reißverschluss hielt ihn noch im Zaum. Sein eigenes fleischliches Verlangen und das der drei liebreizenden Frauen, die um seine Gunst buhlten, überschwemmte seine Dämonensinne mit einer Woge der Lust.

Sex war für jeden heißblütigen Mann eine mächtige Droge, doch für einen Inkubus galt dies in noch viel größerem Maße. Die Inkubi lebten für den Sex ... ja, es bedeutete sogar ihren Tod, wenn sie keinen bekamen.

Sorin und andere Inkubi, allesamt Dämonen, ernährten sich von der Energie, die beim Höhepunkt ihres jeweiligen Geschlechtspartners ausgeschüttet wurde ... sie brauchten sie zum Lebenserhalt. Doch es war die pure Lust, die sie selbst der körperlichen Liebe frönen ließ.

Der Herr des Hauses Ebarron hätte in diesem Moment allerdings nicht gelangweilter sein können.

So reizvoll und verführerisch seine Gespielinnen auch sein mochten, waren sie doch lediglich drei weitere namenlose Gesichter in einer endlosen Folge von Frauen, die nur allzu erpicht darauf waren, im Bett des milliardenschweren Kasinobesitzers zu landen. Wie alle anderen Sterblichen hatten die Frauen keine Ahnung, dass Sorins Reichtum das am wenigsten Bemerkenswerte an ihm war.

Was Sorins Interesse an diesen Frauen betraf, würde es erloschen sein, sobald sie mit ihm fertig waren und den Raum verließen. Er würde sie einfach vergessen. Himmel, er hatte sie jetzt schon beinahe vergessen, während sie noch mit ihren Händen und Mündern alles taten, um ihn zu erfreuen.

Aber er war nicht richtig bei der Sache. Seine Gedanken waren ganz woanders. Sie beschäftigten sich mit dem Familienbetrieb und seiner Rolle als Oberhaupt des altehrwürdigen Geschlechts Ebarron. Eine Rolle, die mit dem nie erlahmenden Bewusstsein einherging, die Verantwortung für den Familienschatz zu tragen ... ein geradezu unanständig hohes Vermögen, das sich aus seltenen Kunstgegenständen, wertvollen Geheimnissen und unbezahlbarem Schmuck zusammensetzte, die im Verlaufe von Tausenden von Jahren von den Männern seiner Familie gekauft, bei Wetten gewonnen oder gesammelt worden waren.

Genau wie der Greif, der das Wappenzeichen des Hauses Ebarron war, Sorins Familie mit unbändigem Stolz erfüllte, galt dies auch für das Vermögen ... über das mit Argusaugen gewacht wurde.

Aber Sorins Gedanken waren auch mit anderen Problemen beschäftigt, die ihn im Moment belasteten; nicht zuletzt die Unruhe, die sich hartnäckig hielt, seit im ganzen Reich Gerüchte um den höchsten Sitz der Macht der Inkubi kursierten. Der Obsidianthron war das Einzige, was zwischen den Toren zu Himmel und H

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