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Perry Rhodan 2067: Angriffsziel Terra Perry Rhodan-Zyklus 'Die Solare Residenz' von Haensel, Hubert (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.02.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2067: Angriffsziel Terra

Zwischen Hoffen und Bangen - die große Schlacht im Solsystem droht Seit die Menschheit zum ersten Mal ins All vorstieß, wurde sie immer mit fremden Mächten konfrontiert, viele von ihnen stärker, älter und erfahrener als die Menschheit selbst. Die erste dieser Mächte waren die Arkoniden - und für Perry Rhodan ist es besonders schmerzhaft, die ehemaligen Freunde nun als erbitterte Feinde wahrzunehmen. Zu Beginn des Jahres 1304 Neuer Galaktischer Zeitrechnung hat sich die Situation weiter verschärft. In der Milchstraße ist eine neue Macht entstanden, und dies ausgerechnet im Zentrum des arkonidischen Imperiums: die junge Superintelligenz SEELENQUELL, die offensichtlich ihren Einfluß auf die Galaxis ausbreiten will. Wenn Perry Rhodan nicht will, daß die Terraner unter den Einfluß von SEELENQUELL geraten, muß er reagieren. In einer Kommandoaktion gelingt es ihm mit einer Gruppe von Agenten, den wichtigsten Mann auf der Seite des Gegners gefangenzunehmen: Imperator Bostich I. Es ist nachvollziehbar, daß die Arkoniden auf diese Aktion schnellstmöglich reagieren werden. Deshalb wird sofort ein neuer Imperator eingesetzt. Dieser ist zwar nur ein Roboter, aber davon weiß die Öffentlichkeit nichts. Der neue Imperator verkündet prompt das ANGRIFFSZIEL TERRA... HUBERT HAENSEL Die Tiefen des Alls erschlossen sich dem 1952 in Waldershof geborenen Hubert Haensel schon mit acht Jahren. Die Comic-Reihe 'Nick, der Weltraumfahrer' beflügelte die Fantasie des jungen Mannes, der heute zu den Veteranen im Autorenteam von PERRY RHODAN gehört, der größten Science-Fiction-Serie der Welt. Diese faszinierende Zukunftsgeschichte, die seit 1961 erscheint, lässt Haensel seitdem nie mehr los. PERRY RHODAN, das ist die Geschichte der Menschheit, die auf der Suche nach den Rätseln des Universums viele außerirdische Kulturen kennenlernt. Diese Begegnungen verlaufen oft friedlich, führen manchmal aber auch zu Konflikten, die Jahrtausende andauern. 'Der Traum, selbst einmal Geschichten zu erzählen, wurde auf dem Gymnasium geboren', sagt Haensel heute, 'doch erst nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und einigen Berufsjahren habe ich versucht, diesen Traum umzusetzen.' 1978 erschien sein erster Roman 'Das Geisterschiff' als Band 379 der Reihe TERRA ASTRA, und bald folgten viele weitere in verschiedenen Genres. Unter Pseudonymen wie Jan J. Moreno, George McMahon oder Hubert H. Simon schrieb er an den Serien 'Seewölfe', 'Dämonenkiller' und MYTHOR mit. Für 'Die Abenteuer' verfasste er nicht nur Romane, sondern war außerdem als Exposé-Autor tätig. Egal, ob es sich um Kriminal-, Abenteuer- oder Science-Fiction-Stoffe handelt, Hubert Haensel schafft es immer wieder, die Leser mit seinen spannenden und humorvollen Erzählungen zu begeistern. 1979 stieg er in die ATLAN-Serie ein, und 1994 wurde er Mitglied im Team der PERRY RHODAN-Autoren. Seitdem gestaltet er selbst die Geschicke jener kosmischen Figuren, die ihn seit seiner Kindheit begleiten und auch seine Lebenseinstellung entscheidend geprägt haben. 'Weder Hautfarbe noch Aussehen eines Wesens sind entscheidend', sagt Haensel heute, 'sondern ausschließlich seine geistige Haltung. Vielleicht besinnt sich die Menschheit eines Tages darauf und begreift, dass wir alle zusammen in einem winzigen Boot durch Raum und Zeit driften - in einem Boot, das wir Erde nennen.' Mit der Zeit übernahm er für PERRY RHODAN weitere Aufgaben wie die Koordination der Risszeichnungen, die Redaktion des PERRY RHODAN-Reports ab Band 1824 und die Bearbeitung der Silberbände ab Buch 81. Er verfasste die zwei 'Kosmos-Chroniken', die das Leben von Reginald Bull und Alaska Saedelaere verfolgen, wichtigen Wegbegleitern Perry Rhodans. Auch bei den Taschenbuchreihen, die im Heyne-Verlag erscheinen, ist er regelmäßig mit eigenen Romanen vertreten. Auf die Frage, welche Person der Zeitgeschichte er gerne gewesen wäre, antwortet Haensel verschmitzt: 'Neil Armstrong. Dann hätte ich wenigstens schon den Mond betre

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 20.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845320663
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Die Solare Residenz Bd.2067
    Größe: 750 kBytes
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Perry Rhodan 2067: Angriffsziel Terra

Schatten über Sol

Mit zwei Fingern der rechten Hand fuhr Reginald Bull sich unter den Uniformkragen, um die qualvolle Enge ein wenig zu lockern. Er räusperte sich verhalten – und öffnete aller militärischen Etikette zum Trotz den obersten Magnetverschluss. Danach fühlte er sich ein wenig wohler.

"Meine Damen und Herren Kommandanten ..." Halblaut murmelte er die Worte und ließ ein unwilliges Seufzen folgen. Das war Quatsch. Angesichts der beängstigenden galaktopolitischen Lage waren Phrasen fehl am Platz. "Liebe Freunde ..."

Bully verzog die Mundwinkel. Solch pathetischem Geschwätz hätte er selbst keine zehn Sekunden lang zugehört, das war nicht besser als die vorgefertigte Ansprache, die er nach einem flüchtigen Blick in den Müllschlucker befördert hatte. Nach Feierlichkeiten war ihm nicht zumute.

Reginald Bull wischte den lästigen Gedanken beiseite. Noch verfügte die Liga Freier Terraner über ein gewaltiges Militärpotenzial, das ausreichen sollte, SEELENQUELL die Stirn zu bieten.

Leuchtmarkierungen kündeten die zum kleinen Festsaal führende Abzweigung an. Vorher verließ der Korridor den gewachsenen Fels und wurde zur transparenten Röhre, die einen Seitentrakt der Montagehalle überspannte.

Bully hielt kurz inne. In den AG-X-Spezialwerften wurde unter Hochdruck gearbeitet, nur durfte niemand Wunder erwarten. Achthundert-Meter-Kugelraumer der WÄCHTER-Klasse waren Präzisionsinstrumente und selbst in Serienfertigung nicht innerhalb weniger Wochen fertigzustellen.

Dreißig auf zwanzig Kilometer maß die sublunare Werftanlage, in der acht WÄCHTER-Raumer gleichzeitig auf Kiel lagen. Das Areal befand sich dreitausend Meter tief unter geschichtsträchtigem Mondboden, von der Erde aus gesehen an der Grenze zur Mondrückseite. Hier hatten Rhodan und Bull einst den notgelandeten Forschungskreuzer der Arkoniden Crest und Thora entdeckt. Wie unbedeutend klein und unwissend waren sich die beiden irdischen Astronauten damals vorgekommen, und wie bedrohlich waren ihre Ängste erschienen. Weder Perry Rhodan noch er selbst, Reginald Bull, hätten sich in jenen Stunden träumen lassen, dass Menschen und Arkoniden auf gemeinsame Vorfahren zurückblickten.

Bullys Blick wanderte über die matt schimmernden Raumer mit dem schmalen Ringwulst und dem von Antennen übersäten Oberschiff. Vor eineinhalb Stunden fertiggestellt und wenigstens notdürftig ausgerüstet, würden sie in Kürze die Werft verlassen, um die Verteidigung des Sonnensystems zu stärken. Die ersten Mannschaften gingen soeben an Bord.

Vier WÄCHTER, ein sogenanntes Blockadegeschwader, erzeugten gemeinsam eine Aagenfelt-Barriere. Sechs Blockadegeschwader waren nötig, um ein Sonnensystem optimal gegen überlichtschnell einfliegende Raumschiffe abzuriegeln.

In der Schlacht um Ertrus waren das 21. und das 24. Geschwader vernichtet worden. Die nun fertiggestellten Neubauten würden mit den aus dem Kreit-System abgezogenen Einheiten als Geschwader 19 bis 24 für doppelte Redundanz im Solsystem sorgen. Die Umstände, die den Fall von Ertrus bewirkt hatten, durften sich nicht wiederholen. Jedes Besatzungsmitglied war erneut auf Herz und Nieren überprüft und sein Umfeld von allen Seiten durchleuchtet worden. Dabei hatten der Terranische Liga-Dienst und zuständige Regierungsstellen weitere potentielle Verräter enttarnt, schlafende Befehlsempfänger, die selbst nicht die geringste Ahnung davon hatten, welch tückische Zeitbombe in ihnen schlummerte. Mit Hochdruck wurde zur Zeit versucht, die parapsychische Blockade der Betreffenden zu durchbrechen.

Die Deckensegmente des Felsendoms begannen sich zu

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