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Perry Rhodan 2520: Grenzgängerin des Schleiers Perry Rhodan-Zyklus 'Stardust' von Haensel, Hubert (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.09.2011
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2520: Grenzgängerin des Schleiers

Sie erforschen Far Away - Kristallschiffe stoßen in den Sternhaufen vor Auf der Erde und den zahlreichen Planeten in der Milchstraße, auf denen Menschen leben, schreibt man das Jahr 1463 Neuer Galaktischer Zeitrechnung - das entspricht dem Jahr 5050 christlicher Zeitrechnung. Seit über hundert Jahren herrscht in der Galaxis weitestgehend Frieden: Die Sternenreiche arbeiten zusammen daran, eine gemeinsame Zukunft zu schaffen. Die Konflikte der Vergangenheit scheinen verschwunden zu sein. Vor allem die Liga Freier Terraner ( LFT ), in der Perry Rhodan das Amt eines Terranischen Residenten trägt, hat sich auf Forschung und Wissenschaft konzentriert. Sogenannte Polyport-Höfe stellen eine neue, geheimnisvolle Transport-Technologie zur Verfügung. Gerade als man diese zu entschlüsseln beginnt, dringt die Frequenz-Monarchie über den Polyport-Hof in die Milchstraße vor. Zum Glück kann der Angriff zumindest zeitweilig zurückgeschlagen werden. Perry Rhodan folgt unterdessen einem Hilferuf der Terraner in das in unbekannter Weite liegende Stardust-System. Auch dort existiert ein Polyport-Hof und wird von der Frequenz-Monarchie bedroht; zugleich droht der Stardust-Menschheit eine andere Gefahr: Der schützende Kokon um ihre neue Heimat löst sich auf. Dies beobachtet unter anderem die GRENZGÄNGERIN DES SCHLEIERS... HUBERT HAENSEL Die Tiefen des Alls erschlossen sich dem 1952 in Waldershof geborenen Hubert Haensel schon mit acht Jahren. Die Comic-Reihe 'Nick, der Weltraumfahrer' beflügelte die Fantasie des jungen Mannes, der heute zu den Veteranen im Autorenteam von PERRY RHODAN gehört, der größten Science-Fiction-Serie der Welt. Diese faszinierende Zukunftsgeschichte, die seit 1961 erscheint, lässt Haensel seitdem nie mehr los. PERRY RHODAN, das ist die Geschichte der Menschheit, die auf der Suche nach den Rätseln des Universums viele außerirdische Kulturen kennenlernt. Diese Begegnungen verlaufen oft friedlich, führen manchmal aber auch zu Konflikten, die Jahrtausende andauern. 'Der Traum, selbst einmal Geschichten zu erzählen, wurde auf dem Gymnasium geboren', sagt Haensel heute, 'doch erst nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und einigen Berufsjahren habe ich versucht, diesen Traum umzusetzen.' 1978 erschien sein erster Roman 'Das Geisterschiff' als Band 379 der Reihe TERRA ASTRA, und bald folgten viele weitere in verschiedenen Genres. Unter Pseudonymen wie Jan J. Moreno, George McMahon oder Hubert H. Simon schrieb er an den Serien 'Seewölfe', 'Dämonenkiller' und MYTHOR mit. Für 'Die Abenteuer' verfasste er nicht nur Romane, sondern war außerdem als Exposé-Autor tätig. Egal, ob es sich um Kriminal-, Abenteuer- oder Science-Fiction-Stoffe handelt, Hubert Haensel schafft es immer wieder, die Leser mit seinen spannenden und humorvollen Erzählungen zu begeistern. 1979 stieg er in die ATLAN-Serie ein, und 1994 wurde er Mitglied im Team der PERRY RHODAN-Autoren. Seitdem gestaltet er selbst die Geschicke jener kosmischen Figuren, die ihn seit seiner Kindheit begleiten und auch seine Lebenseinstellung entscheidend geprägt haben. 'Weder Hautfarbe noch Aussehen eines Wesens sind entscheidend', sagt Haensel heute, 'sondern ausschließlich seine geistige Haltung. Vielleicht besinnt sich die Menschheit eines Tages darauf und begreift, dass wir alle zusammen in einem winzigen Boot durch Raum und Zeit driften - in einem Boot, das wir Erde nennen.' Mit der Zeit übernahm er für PERRY RHODAN weitere Aufgaben wie die Koordination der Risszeichnungen, die Redaktion des PERRY RHODAN-Reports ab Band 1824 und die Bearbeitung der Silberbände ab Buch 81. Er verfasste die zwei 'Kosmos-Chroniken', die das Leben von Reginald Bull und Alaska Saedelaere verfolgen, wichtigen Wegbegleitern Perry Rhodans. Auch bei den Taschenbuchreihen, die im Heyne-Verlag erscheinen, ist er regelmäßig mit eigenen Romanen vertreten. Auf die Frage, welche Person der Zeitgeschichte er gerne gewesen wäre, antwortet Haensel verschmitzt: 'Neil Armstrong

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 01.09.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845325194
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Perry Rhodan-Erstauflage Bd.2520
    Größe: 747 kBytes
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Perry Rhodan 2520: Grenzgängerin des Schleiers

2.

17. Januar 1463 NGZ, 14.25 Uhr

Polyport-Hof NEO-OLYMP

Die Situation hatte etwas Unwirkliches. Whistler reizte sein teils robotisches Sehvermögen bis zum Äußersten aus. Er fixierte die beiden unterschiedlichen Wesen, die den Obelisken verlassen hatten.

"Das muss ein Haluter sein!", hörte er einen der Soldaten sagen, die entlang des Transportkamins in Stellung gegangen waren. "Icho Tolot, oder? Und der andere ... ein Terraner?"

Nicht einfach nur ein Terraner. Der Administrator der Stardust-Union wusste es besser. Der andere war Perry Rhodan!

Rhodan trug einen SERUN. Noch hatte er den Helm geschlossen. Aber Whistler sah das Gesicht hinter der kugelförmig aufgeblähten Folie lächeln. Die Lippen wirkten ein wenig spröde und schlecht durchblutet.

Als hätte er sie eben noch vor Anspannung fest aufeinandergepresst.

Natürlich. Rhodan konnte nicht gewusst haben, was ihn bei seiner Ankunft erwartete. Womöglich hatte er befürchtet, NEO-OLYMP von den Angreifern überrannt vorzufinden.

Die winzige Narbe an seinem rechten Nasenflügel zeichnete sich hell von der gebräunten Haut ab. Und Rhodans blaugraue Augen ... für einen Moment hatte Whistler den Eindruck, dass der Aktivatorträger seinen forschenden Blick erwiderte.

Sie kannten einander von mehreren Empfängen in der Solaren Residenz in Terrania und von Symposien auf Olymp. Aber das war vor dem Einfall der Terminalen Kolonne in die Milchstraße gewesen und lag lange zurück. Rhodan musste sich fragen, wieso er, Whistler, überhaupt noch lebte. Ein Alter von 237 Jahren in vergleichbarer Verfassung wie er zu erleben war keineswegs der Regelfall.

Interessierten den Terraner solche Nebensächlichkeiten überhaupt?

Whistlers Überlegungen jagten einander.

Es sieht nicht danach aus, als sei Terra der Terminalen Kolonne zum Opfer gefallen! Er spürte deshalb Erleichterung, dennoch wurde seine Besorgnis nicht kleiner. Aber es gibt wohl nirgendwo "das Paradies", in dem wir unbehelligt leben können.

Rhodan öffnete den Helm und schob ihn in den Nacken zurück. Der Terraner entspannte sich merklich.

Sein Blick schweifte in die Runde. Allerdings galt er nicht einen Moment lang der Einrichtung von NEO-OLYMP, sondern er ruhte auf den Raumsoldaten und den Kampfrobotern. Ein leichtes zufriedenes Nicken war Rhodans einzige Reaktion.

Er kennt das Transportsystem der Höfe!, erkannte Whistler.

Der Administrator ging den beiden Ankömmlingen entgegen. Er fragte sich, ob sie direkt aus der Milchstraße gekommen waren oder auf dem Umweg über andere Höfe.

Vielleicht wäre es besser, sie zurückzuschicken. Was auch geschehen sein mag, wir müssen Stardust aus diesen Auseinandersetzungen heraushalten. Terra zieht Bedrohungen an wie ein Magnet Eisenspäne. Das war immer so.

Eine späte Einsicht. Whistler wusste das nur zu gut. Und egal, welches Unheil sich über den Siedlern zusammenbraute, sie hatten wahrscheinlich nie die Chance gehabt, dem zu entgehen. Die Bedrohung durch die Frequenz-Monarchie war ihnen erst durch die Aktivierung des Polyport-Hofes bekannt geworden, den Sean Legrange im Eis des Zeus-Mondes Krian entdeckt hatte.

Whistler fragte sich, was ES davon wusste.

Vielleicht mehr, als wir bislang glauben wollten. Die Bitterkeit dieser Erkenntnis brach mit voller Wucht in ihm auf.

Vorbei der Traum vom schönen Utopia?

Die Niederungen des Lebens hatten die Stardust-Menschheit endgültig eingeholt.

Der Obelisk, der in drei Teilen durch den Transferkamin gekommen war und sich scheinbar selbsttätig zusammengefügt hatte, war offensichtlich ein Raumschiff. Timber F. Whistler schätzte, dass die Seitenlänge des Objekts an der Basis gut dreißig Meter betrug. Die Gesamthöhe lag zwischen siebz

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