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Star Wars? - Die letzten Jedi Der Roman zum Film von Fry, Jason (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.08.2018
  • Verlag: Penhaligon
eBook (ePUB)
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Star Wars? - Die letzten Jedi

Der neueste Kinoblockbuster der Star-Wars-Saga!
Aus der Asche des Imperiums steigt eine neue Bedrohung für die Freiheit der Galaxie: die rücksichtslose Erste Ordnung. Doch Rey, Finn und Poe sind bereit, Seite an Seite mit General Leia Organa und dem Widerstand in den Kampf zu ziehen. Aber Snoke, der Führer der Ersten Ordnung, und sein gnadenloser Vollstrecker Kylo Ren sind ihnen überlegen, der Widerstand hat ihnen kaum etwas entgegenzusetzen. Ihre einzige Hoffnung ruht auf einer verlorenen Legende: Jedi-Meister Luke Skywalker.
In dieser spannenden Romanfassung von Star Wars: Die letzten Jedi, die von New-York-Times-Bestsellerautor Jason Fry geschrieben wurde, setzt Rey ihre epische Reise gemeinsam mit Finn, Poe und Luke Skywalker fort.

Jason Fry ist der Autor des Filmbuchs zum neuen Star-Wars-Blockbuster "Die letzten Jedi" und hat außerdem mehr als 40 Romane, Kurzgeschichten und andere Werke um das Star-Wars-Universum verfasst. Er lebt mit seiner Frau, dem gemeinsamen Sohn und Tonnen von Star-Wars-Artikeln in Brooklyn.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 448
    Erscheinungsdatum: 20.08.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641227029
    Verlag: Penhaligon
    Serie: Star Wars
    Originaltitel: Star Wars(TM) - The Last Jedi
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Star Wars? - Die letzten Jedi

Prolog

Luke Skywalker stand neben seiner Frau im abkühlenden Sand von Tatooine.

Der Streifen Himmel über dem Horizont war noch vom letzten Orange des Sonnenuntergangs gefärbt, aber man konnte bereits die ersten Sterne sehen. Luke blickte zu ihnen hoch und suchte nach etwas, von dem er wusste, dass es nicht mehr da war.

"Hast du etwas gesehen?", fragte Camie.

Ihre Stimme war von Zuneigung erfüllt - aber wenn er genauer hinhörte, nahm er auch Müdigkeit wahr.

"Einen Sternzerstörer", antwortete er. "Oder zumindest dachte ich es."

"Dann glaube ich dir", sagte sie, eine Hand auf seiner Schulter. "Du warst schon immer besser darin, Schiffe zu erkennen - selbst wenn die Sonnen am höchsten stehen."

Luke lächelte und dachte an jenen Tag vor all den Jahren zurück, als er in die Tosche-Station gestürmt war und seinen Freunden von den beiden Schiffen im Orbit über ihren Köpfen erzählt hatte. Camie hatte ihm nicht geglaubt; sie hatte kurz durch sein altes Makrofernglas gespäht, es ihm dann desinteressiert zugeworfen und sich wieder aus der Hitze der gnadenlosen Zwillingssonnen zurückgezogen. Fixer hatte ihm auch nicht geglaubt, ebenso wenig wie Biggs.

Aber er hatte recht gehabt.

Sein Lächeln verblasste bei der Erinnerung an Biggs Darklighter, der Tatooine verlassen hatte, nur um irgendwo weit entfernt zu sterben. Biggs war sein erster richtiger Freund gewesen - und vermutlich auch sein einziger.

Sein Geist zuckte so schnell vor dem Gedanken zurück, wie seine Hand in der Mittagshitze von einer Evaporator-Verschalung zurückschrecken würde.

"Ich frage mich, was das Imperium hier draußen wollte", sagte er, wobei er erneut den Himmel absuchte. Um die Garnison bei Mos Eisley zu versorgen, brauchte man wohl kaum ein Kriegsschiff von der Größe eines Sternzerstörers. Dieser Tage, in denen Frieden in der Galaxis herrschte, brauchte man eigentlich überhaupt keine Kriegsschiffe mehr.

"Was immer es ist, es hat nichts mit uns zu tun", erwiderte Camie. "So ist es doch, oder?"

"Natürlich", sagte Luke, und sein Blick schweifte reflexartig über die Lichter, die die Grenze ihrer Feuchtfarm markierten. Doch es gab keinen Grund zur Beunruhigung - diesseits von Anchorhead hatte man seit bald zwanzig Jahren keine Tusken-Räuber mehr gesehen -, aber alte Angewohnheiten wie diese ließen sich nur schwer abschütteln.

Die Tusken sind fort - alles, was noch von ihnen übrig ist, sind Knochen im Sand.

Aus irgendeinem Grund machte ihn das traurig.

"Wir haben die Quoten des Imperiums seit fünf Jahren eingehalten", erklärte Camie. "Und wir zahlen Jabba unsere Wassersteuer. Wir sind niemandem etwas schuldig, und wir haben nichts getan."

"Wir haben nichts getan", stimmte Luke zu, obwohl er wusste, dass dieser Umstand allein keine Garantie für Sicherheit war. Jeden Tag widerfuhren Leuten schreckliche Dinge, obwohl sie nichts getan hatten - Dinge, über die man besser nicht sprach. Jedenfalls nicht, wenn man schlau war.

Einmal mehr dachte er an jene lange vergangenen Tage, an die er eigentlich nicht mehr denken wollte. Die Droiden, die Nachricht - ein holografisches Fragment, in dem eine junge Frau die Hilfe eines Obi-Wan Kenobi erbat.

Lass die Vergangenheit ruhen . Das sagte Camie ihm immer wieder. Aber als er nun in die Dunkelheit starrte, stellte Luke fest, dass er ihren Rat nicht befolgen konnte.

Der Astromechdroide war in der Nacht verschwunden, während Luke mit seiner Tante und seinem Onkel beim Abendessen saß. Luke hatte gewusst, dass Onkel Owen wütend sein würde, darum war er das Risiko eingegangen und hatte trotz der Bedrohung durch die Tusken die Farm verlassen, um die Einheit zu suchen.

Doch in jener Nacht hatten keine Sandleute die Wüste unsicher gemacht. Luke hatte den entlaufenden Astromech zur Farm zurückgebracht und den Landspeeder die letzt

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