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Star Wars? Imperium und Rebellen Ehre unter Dieben von Corey, James S. A. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.05.2015
  • Verlag: Blanvalet
eBook (ePUB)
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Star Wars? Imperium und Rebellen

Die Helden der Allianz stehen vor ihrer größten Herausforderung! Scarlet Hark ist eine der besten Agentinnen der Rebellen. Doch diesmal ist sie zu tief in das Imperium vorgedrungen. Es gibt keinen Weg zurück! Han Solo - der Held der Rebellion, der gerade geholfen hat, den ersten Todesstern zu zerstören - bricht auf, um Hark zu retten. Tatsächlich gelingt es ihm, sie aufzuspüren. Doch die Agentin ist noch nicht bereit, ihre Mission aufzugeben. Sie ist knapp davor, ein Geheimnis aufzudecken, das das Imperium zerreißen könnte. Han bleibt keine Wahl. Er muss sie bis in die Hölle begleiten, wenn die Rebellion gegen den Imperator Erfolg haben soll. Hinter dem Pseudonym James Corey verbergen sich die beiden Autoren Daniel James Abraham und Ty Corey Franck. Beide schreiben auch unter ihrem eigenen Namen Romane und leben in New Mexico.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 432
    Erscheinungsdatum: 18.05.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641149147
    Verlag: Blanvalet
    Originaltitel: Star Wars Empire & Rebellion 2: Honor among Thieves
    Größe: 856 kBytes
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Star Wars? Imperium und Rebellen

1. Kapitel

Vom imperialen Kern bis zu den abgelegenen Sternen der Randes wimmelte es vor Leben. Planeten, Monde, Asteroidenbasen und Raumstationen, bevölkert von Tausenden verschiedenen Spezies, allesamt beschäftigt mit den großen Ambitionen der Mächtigen und den banalen Problemen des täglichen Lebens, von den Plänen des Imperators bis zur Sorge, ob man an diesem Tag noch etwas zu essen bekommen würde. Jede Stadt, jede Station und jedes Schiff hatte eine eigene Geschichte, eigene Geheimnisse, Hoffnungen, Ängste und halb ausgeformte Träume.

Doch jeder Lichtkreis - jeder Stern, jeder Planet, jeder Außenposten und jedes Leuchtfeuer der Zivilisation - war von einem ungleich größeren Wall aus Dunkelheit umgeben. Der Raum zwischen den Sternen war unvorstellbar weit und würde es immer bleiben, und die Mysterien, die sich darin verbargen, würden nie völlig enthüllt werden. Ein fehlgeschlagener Sprung in den Hyperraum reichte schon, und ein Schiff war für immer verloren, es sei denn, es gab einen Weg, Hilfe anzufordern, zu rufen: Hier sind wir . Kommt und holt uns . Die Leere zwischen den Welten, die Räume, in denen selbst das Licht erst nach einem Lebensalter ankam, konnten eine Rettungskapsel oder einen Frachter oder eine ganze Flotte verschlingen.

Und deshalb konnte ein Treffpunkt der Rebellenallianz so groß sein wie ein ganzes Sonnensystem - ihre Schiffe waren trotzdem ebenso gut verborgen wie eine Flocke in einem Schneesturm. Hunderte von ihnen trieben lautlos durch das All. Da gab es behelfsmäßig reparierte, plasmaverbrannte Kreuzer und Kampfschiffe aus dritter Hand, X- und Y-Flügler und alle möglichen anderen Schiffstypen. Wartungsdroiden krochen über den Rumpf zahlreicher Kreuzer und verschweißten die Wunden der letzten Schlachten, in dem Wissen, dass sie hier sicher waren, eine Nadel im Heuhaufen des Imperiums.

Die größte Gefahr hier draußen war nicht der Feind, sondern die Tatenlosigkeit. Und die Art, wie bestimmte Männer mit dieser Untätigkeit umgingen.

"Ich habe nicht falsch gespielt", sagte Han Solo, als Chewbacca sich bückte, um neben ihm die Luke zu passieren. "Ich war einfach nur besser als sie."

Der Wookiee knurrte.

"Genau deswegen habe ich ja besser gespielt. Es ist nicht gegen die Regeln. Und davon abgesehen, ist es nicht so, als ob sie ihr Geld hier draußen bräuchten."

Ein Dutzend Jägerpiloten marschierte in ihren schmutzigen orange-weißen Uniformen vorbei und salutierte vor ihm. Han nickte jedem von ihnen im Vorbeigehen zu. Sie waren ein hässlicher Haufen: Männer mittleren Alters, die eigentlich in einer zwielichtigen Kneipe auf ihrer Heimatwelt sitzen sollten, und schmächtige Jungen, die noch immer ihrem ersten Bartwuchs entgegenfieberten. Kämpfer für die Freiheit - und grottenschlechte Sabacc-Spieler.

Chewbacca stieß ein langgezogenes, tiefes Brummen aus.

"Würdest du nicht tun", brummte Solo.

Der Wookiee musterte ihn aus blauen Augen, und sein Schweigen sagte mehr als jede Bemerkung, die er hätte machen können.

"Na schön", entgegnete Han. "Aber wenn du ihnen unbedingt ihr Geld zurückgeben willst, ziehe ich es dir von deinem Anteil ab. Wann bist du nur so weich geworden?"

"Han!"

Luke Skywalker kam durch einen Seitenkorridor auf sie zu, seinen Helm unter den Arm geklemmt. Zwei Droiden folgten ihm: der kleine, zylindrische R2-D2 , der piepsend und zirpend vor sich hin rollte; und der große, goldglänzende C-3 PO , der ein paar Schritte dahinter durch den Gang stakste und mit seinen Händen gestikulierte, als würde er auf eine Konversation reagieren, die nur er hören konnte. Das Gesicht des Jungen war gerötet, sein Haar dunkel vor Schweiß, aber er grinste, als hätte er gerade etwas gewonnen.

"He", sagte Han. "Gerade erst vom Übungsmanöver zurück?"

"Ja. Diese Kerle sind großartig. Du hättest die Sc

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