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The Others: Sie sind unter uns Thriller von Haines, Jess (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.02.2011
  • Verlag: Diana
eBook (ePUB)
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The Others: Sie sind unter uns

Vampirjägerin wider Willen Vampire? Sollen ihr bloß vom Hals bleiben! Privatdetektivin Shiarra hat für Kreaturen der Nacht nicht viel übrig. Doch ihr neuer Auftrag macht einen gefährlich attraktiven Vampir zu ihrem Feind, einen trotteligen Zauberer zu ihrem Verbündeten - und sie selbst zur Zielscheibe eines übermächtigen Gegners ... Jess Haines arbeitete als Drehbuchautorin und Redakteurin und schrieb Kurzgeschichten, bevor sie mit The Others - Sie sind unter uns ihren ersten Roman veröffentlichte. Die gebürtige New Yorkerin lebt heute in Los Angeles. Nach The Others - Sie wollen dein Blut folgt mit The Others - Sie sind dein Schicksal der dritte Roman um Privatdetektivin Shiarra Waynest.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 18.02.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641045364
    Verlag: Diana
    Originaltitel: Hunted by the Others
    Größe: 337 kBytes
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The Others: Sie sind unter uns

KAPITEL 10 (S. 54-55)

Fassen Sie da drin nichts an, ohne mich vorher zu fragen", warnte mich Arnold, bevor wir hineingingen. "Manches von dem Zeug brennt darauf, hier rauszukommen, und könnte versuchen, sich an sie zu kleben." O super. Gegenstände mit Seelenleben, genau das hatte mir noch gefehlt, um mir den Tag zu versüßen. Ich folgte Arnold hinein.

Die Wände aus rotem Sandstein waren mit Runen überzogen, die denen auf der Tür ähnelten. Alle paar Meter gab es Halter mit brennenden Fackeln, die den Weg beleuchteten. In dem flackernden Licht tanzten und wirbelten die Runen, dass mir schwindlig wurde. Ich hatte die böse Ahnung, dass wir New York in dem Moment verlassen hatten, als wir durch den Torbogen getreten waren. "Was brauchen Sie genau? Vero hat mir nicht gesagt, was ich Ihnen geben soll." Ich seufzte und hoffte, dass ich nicht zu lächerlich und unprofessionell klingen würde. "Ich hatte gehofft, dass Sie mir das sagen könnten.

Ich wurde angeheuert, um eine kleine Statue zu finden, die sich im Besitz eines Vampirs befindet." Er prustete vor Lachen. Ich riss meinen Blick von den seltsamen Wänden los und sah ihn an. "Darum geht es also. Dann habe ich genau das Richtige für Sie." Wir liefen scheinbar eine Ewigkeit. Ich hätte flache Schuhe anziehen sollen statt Stiefel mit Absätzen. Plötzlich öffnete sich der Tunnel zu einem großen, runden Raum, von dem vier weitere Tunnel abgingen. In den Sandstein des Bodens war ein großer, fünfzackiger Stern geritzt. Jede Spitze zeigte auf einen der Tunnel, einschließlich dem, aus dem wir gerade kamen.

An jeder Spitze stand eine dicke Kerze, aber keine davon brannte. "Luminare", flüsterte Arnold. Ich wich instinktiv einen Schritt zurück, als sich plötzlich alle Kerzen gleichzeitig entzündeten. "Guidare." Eine nach der anderen erloschen die Kerzen wieder, bis nur noch eine mit gleichmäßiger Flamme brannte. Arnold deutete in die Richtung und seine Stimme klang wieder völlig normal, als er sagte: "Dort entlang. Folgen Sie mir." Das tat ich, konnte jedoch meine Neugier nicht länger unterdrücken. "Was ist in den anderen Tunneln? " "Fallen. Der Tod für die Dummköpfe." Er sagte das erstaunlich gleichgültig.

"Die meisten, die es bis hierherschaffen, wissen entweder nicht genug oder sind so arrogant, dass sie nicht um Führung bitten. Wir haben diese kleine Schutzmaßnahme vor ein paar Jahren eingebaut. Funktioniert wunderbar." Ich schluckte mühsam. "Wer kommt hier runter? Mal abgesehen von Ihnen, meine ich." "Schwer zu sagen. Verärgerte ehemalige Angestellte, gegnerische Firmen und Hexenzirkel, Leute wie Sie, die einen Blick darauf erhascht haben und glauben, sie könnten unsere Sicherheitsvorkehrungen umgehen. " Er lachte leise, und ich schauderte. "Ich nehme an, die Gier übermannt sie." "Leute wie ich?"

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