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Verheißung des Zwielichts von Cole, Kresley (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.06.2018
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Verheißung des Zwielichts

Prinz Mirceo Dakiano ist ein junger Vampir, der sein Dasein in vollen Zügen genießt. Er gibt sich zügellos seinen Gelüsten hin, und Liebschaften holt er sich stets nur für eine Nacht in sein Bett. Bis er auf den mächtigen Dämon Caspion trifft, zu dem Mirceo sofort eine enge Verbundenheit spürt - und er will nichts mehr, als Cas zu erobern. Denn er ist überzeugt, dass dieser sein vom Schicksal erwählter Gefährte ist. Der Dämon hingegen wehrt sich mit Zähnen und Klauen gegen Mirceos Annäherungsversuche, da er eigentlich mit Männern nichts anfangen kann. Aber lange kann auch Cas das Feuer, das zwischen ihnen brennt, nicht leugnen ...

'Kresley Coles Geschichten sind der Kracher - mit jeder Menge Action, tiefer Leidenschaft und todesverachtender Spannung!' ROMANTIC TIMES

Ein Roman aus der Welt der Immortals after Dark und ein Spin-off der Dacian-Reihe!

Nach einer Karriere als Athletin und Trainerin veröffentlichte Kresley Cole 2003 ihren ersten Roman und ist seither eine der international erfolgreichsten Autorinnen historischer und fantastischer Liebesromane.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 291
    Erscheinungsdatum: 29.06.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736305151
    Verlag: LYX
    Serie: Lyx Taschenbuch .16
    Originaltitel: Shadow's Seduction
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Verheißung des Zwielichts

2

"Sei so lieb und sieh zu, dass wir immer genug zu trinken haben", trug Mirceo der Serviererin auf, als sie mit zwei goldenen Kelchen zurückkam. Sie war eine Sturm-Dämonin, die ihm letztens erst einen denkwürdigen Blowjob geschenkt hatte.

Ihre Augen flehten um eine Wiederholung. Seine Augen sagten: Tut mir schrecklich leid, meine Tulpe, aber das wird nicht passieren.

Als eingefleischter Hedonist hielt sich Mirceo nur an einige wenige verbindliche Regeln in seinem Leben - aber er hatte nie zweimal Sex mit demselben Partner.

Sobald sie fort war, nahm Caspion einen Schluck aus seinem Kelch und leckte sich die Lippen. "Bei allen Göttern, das rinnt die Kehle hinab wie flüssiges Gold. Das muss ein Vermögen kosten."

Ich würde ein wahres Vermögen ausgeben, nur um noch einmal zu sehen, wie du dir über diese Lippen leckst. "Ich bin ein Vampir mit mehr Gold als Zeit", sagte er geistesabwesend, während sein Blick Caspions makellose Züge bewunderten: mitternachtsblaue Augen, ein gemeißeltes Kinn und ein Mund, der zum Küssen gemacht zu sein schien.

Und diese Hörner! Sie bogen sich entlang seines hellen Schopfes nach hinten wie eine Krone aus poliertem Bernstein; die perfekte Ergänzung zu seinem zerzausten blonden Haar und der von der Sonne geküssten Haut.

Der hoch aufragende Körper des Dämons strahlte Sex und Macht aus; es war der großartigste, den Mirceo jemals gesehen hatte.

Nun ja, abgesehen von seiner eigenen herrlichen Gestalt. Ich will ihn.

Während der Orgie vorhin hatte Mirceo gerade seine dritte Partnerin, einen entzückend gierigen Sukkubus, von oben genommen, während sie, nur auf Nacken und Schultern gestützt, ihm ihren Unterleib entgegengereckt hatte, als er den Dämon erblickt hatte. "Wer ist der Blonde dort?" Die Art und Weise, wie dieser Mann seine eigene Partnerin befriedigt - und beherrscht - hatte, war atemberaubend.

"Caspion der Jäger", hatte der Sukkubus zwischen keuchenden Atemzügen herausgebracht. "Ein Todesdämon."

Ein wenig später war einem von Mirceos Hedonistenfreunden aufgefallen, dass dessen Blick immer wieder von dem Dämon angezogen wurde. "Er wird von den Damen hoch geschätzt", hatte er gesagt. "Lass es mich so sagen: Er ist der einzige Mann hier, der keinen Eintritt zahlen muss."

"Wird er vielleicht von irgendwelchen Herren ebenso hoch geschätzt?"

"Er ist eingefleischter Hetero."

"Ach ja?" Mirceo hatte gelächelt. "Ich mag Herausforderungen. Er wird die Eroberung aller Eroberungen werden." Seine Freunde hatten Wetten abgeschlossen. Erstaunlicherweise waren einige töricht genug, gegen Mirceo Dakiano zu wetten ...

Jetzt hob er seinen Kelch. "Lass uns anstoßen."

Caspion hob den seinen. "Und worauf sollen wir trinken?"

"Auf dieser fantastischen Bank selbstverständlich. Lass uns die Kelche leeren!"

Sie tranken aus, woraufhin die Dämonin ihnen rasch nachschenkte.

Sobald sie wieder gegangen war, sagte Caspion: "Ich habe deine Bezahlung akzeptiert, Vampir. Stell deine Fragen."

Dieser wunderbar dominante Mann hatte Mirceo heute Abend zwei Dinge zuteilwerden lassen, die ihm kein anderer zu geben gewagt hätte: eine Weigerung und einen Befehl. Mirceo fand seinen Mangel an Ehrerbietung ... erregend. "Du willst also gleich zur Sache kommen? Bin ich denn so abscheulich, dass du es nicht erwarten kannst, meinen Fängen zu entkommen?" Ich muss unbedingt diesen gebräunten Brustkorb in die Finger bekommen. Und mich an das goldene Haar darauf schmiegen. "Nun gut, Dämon. Ich möchte wissen, woran du während dieser Orgie gedacht hast. An deine Partnerinnen jedenfalls gewiss nicht."

Eine gewisse Anspannung schlich sich in Caspions breite Schultern. "Ich habe keinerlei Klagen gehört."

Empfindlich, mein Süßer? "In der Tat, nein. Das ist ein Grund für mein Interesse. O

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