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Zwischen Sucht und Liebe Vampwitch von Ross, Tamara (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 12.10.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Zwischen Sucht und Liebe

Shiva ist eine Vampwitch: Halb Hexe und halb Vampir. Ihre besten Freunde sollten das nicht erfahren, doch die Bombe platzt ... Sie geht auf ein besonderes Internat in London, das Hexen, Zauberern und Vampiren beibringt mit sich und den eigenen Kräften umzugehen. Leider fällt es Shiva schwer, als Vampir klarzukommen, nachdem sie unvorbereitet gebissen wurde. Dann verliebt sie sich auch noch in einen Menschen, und alles wird noch komplizierter. Tamara Ross schreibt für ihr Leben gern Geschichten. Mit der Zwischen Sucht und Liebe Reihe lernte sie mehr über sich selbst und auch über Reaktionen und Gefühle anderer. Auch wenn diese Reihe nun ein Ende hat, freut sie sich darauf weitere Geschichten zu schreiben. Dabei kann sie immer mit der Unterstützung ihres Mannes und ihrer besten Freunde rechnen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 12.10.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783739287850
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 577 kBytes
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Zwischen Sucht und Liebe

Es war ein warmer angenehmer Tag an dem ich mit meinen besten Freunden draußen auf dem Schulgelände, auf der schönen Wiese lag um die Sonne zu genießen.

Sie waren alle drei Hexen beziehungsweise Hexer. Andy und Cathy waren zwei Mädchen die nicht unterschiedlicher sein konnten. Andy war mehr das kleine Dummchen über die wir immer wieder lachen konnten, allerdings war sie auch eine wundervolle Freundin. Vom Stil her ging sie in die punkige Richtung, wie ich, vielleicht auch etwas ausgeprägter, wohingegen Cathy eher das zierliche kleine unschuldige Mädchen war, das sehr auf ihr Äußeres achtete. Jack, mein bester Freund, war ein ganz gewöhnlicher Junge, der nur etwas hyperaktiv war. Das Einzige, was bei ihm auffiel, war sein Hass auf Vampire. Er konnte sie auf den Tod nicht ausstehen, was leider auf unserer Schule häufiger vorkam. Während wir so auf der Wiese lagen und den Wolken beim Vorbeiziehen zusahen, bemerkten wir nicht, dass gerade drei der "bösen" Vampire an uns vorbei gingen und Jack sich sofort aufraffte, um ihnen irgendeinen dämlichen Spruch an den Kopf zu werfen. Als Jack etwas Unangebrachtes sagte, sahen wir anderen drei auf und der Anblick von Sandy, der wohl wunderschönsten Frau auf der Welt, versetzte mir einen schmerzhaften Stich ins Herz. Sandy und ich schafften es nicht unsere Blicke voneinander abzuwenden, was auch Cathy nicht entging. Andy zupfte an Jack's Jacke und forderte ihn auf, seine Klappe zu halten, denn sie hatte keine Lust wieder Ärger wegen ihm zu bekommen. Leider kam das häufiger vor, weil er sich viel zu schnell provozieren ließ. Während ich Sandy weiter nachsah, fragte Cathy mich, was nur zwischen ihr und mir los war, ihr war aufgefallen, dass wir immer nur traurige Blicke austauschten. Ich antwortete nicht, stattdessen warf ich einen Blick auf meine Uhr und stellte fest dass ich schon spät dran war. Als ich aufsprang und hastig meine Jacke von der Erde aufhob, fragte Cathy, wo ich denn schon wieder so schnell hin musste, doch ich erwiderte nur dass ich es eilig hatte. Schnell ging ich zum Eingang des Schlosses dass unser Zuhause war und eilte durch die Eingangstür.

Währenddessen meinte Cathy zu Andy, die sich wieder den Wolken gewidmet hatte, mit mir würde irgendetwas nicht stimmen, vor Allem nicht mit mir und Sandy. Andy fiel dabei auf, dass sie vor einigen Tagen beobachtete, wie ich mit Sandy zusammenstieß und wir unsere Bücher stillschweigend aufsammelten. Wir sahen uns nur einige Sekunden an ohne nur ein Wort zu wechseln. Cathy fand das seltsam. Da meldete sich Jack zu Wort, er würde hoffen, dass ich nie mit so einer befreundet war.

Andy war neugierig und fragte ihn, ob er eigentlich auch was gegen Vampwitches hatte, was er sofort ohne nachzudenken bejahte. Cathy meinte, viele könnten ja gar nichts dafür, es war ja nicht so, das Hexen sich freiwillig beißen ließen woraufhiin Jack entgegnete, dass sie ja nicht mit Vampiren rumhängen müssten. Da riss Cathy der Faden. Sie verstand diesen extremen Hass nicht, also forderte sie Andy auf rein zu gehen. Andy stand mit ihr auf und sie ließen Jack auf der Wiese allein zurück.

Als ich in mein Zimmer kam, sah ich auf mein Handy, doch ich hatte noch keine erwartete Nachricht. Also warf ich mich erst einmal auf mein Bett und atmete schwer aus. Jack's Hass auf Vampire und Vampwitches war mir einfach zu viel und verletzte mich.

Plötzlich sah ich einen Schatten an meinem Fenster vorbei huschen was mich dazu brachte gleich nachzusehen was das war. Ich konnte eine Hexe dabei beobachten, wie sie versuchte einen störrischen Besen zu bändigen, sie wurde von ihm durch die Gegend geschleudert und letztendlich auch abgeworfen. Ihr Aufprall auf der Erde sah wirklich sehr schmerzhaft aus, doch ich konnte mir ein lautes Lachen nicht verkneifen. Meine Schadenfreude kannte keine Grenzen. Da kam Andy gerade rein, mit der ich mir das Zimmer teilte und kam auf mich zu. Sie umarmte mich von hinten und ich hielt ihren Arm

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