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Alischa und die Zaubertränen Liebes-Zauber-Märchen von Hank, Eileen (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 23.01.2015
  • Verlag: Verlag Kern
eBook (ePUB)
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Alischa und die Zaubertränen

Ein wundervolles und herrliches Liebes-Zauber-Märchen. Alischas Leben ist geprägt von unsagbarem Kummer, viel Leid und tiefem Schmerz. Erst ein himmlisches Geschenk, die silbrigen Zaubertränen, bringen allmählich die Kehrtwende in ihr trostloses und armseliges Dasein. Die außergewöhnlich schöne Alischa lernt Gabo, den reichen Sohn eines immensen Firmenimperiums auf eine ungewöhnliche Art und Weise kennen. Zwischen beiden entsteht eine tiefgreifende und zarte Freundschaft, trotz unterschiedlicher Herkunft und Lebensweise. Alischa und Gabo leben sowohl in der realen, voller Leid geplagten Welt Alischas, als auch in der vornehmen, reichen und eleganten Welt Gabos'. Durch die schicksalshafte Begegnung beginnt aus der anfänglichen Sympathie eine unbeschreibliche Liebe zu wachsen, die bis zur seelischen Verbundenheit führt. Diese besondere, zauberhafte und einmalige Liebesgeschichte bietet ein herzergreifendes, das Gemüt bewegendes und warmherziges Leseerlebnis für jeden. Sie lädt zum Träumen ein und hinterlässt bezaubernde und unvergessliche Momente, die die Seele berühren und bewegen. Die Malerin und Autorin faszinierten Bücher bereits als Kind. Vereinzelt schrieb sie Gedichte und Geschichten. Später erzählte sie Kindern sehr gerne fantasiereiche Geschichten. Kinder- und Zaubergeschichten waren und sind ihre große Leidenschaft. Freunde und Sympathieträger gaben ihr den Anstoß in die Bücherwelt. Ihre drollige und lustige Kinderfigur Kobold Gelbstups mit seinen Freunden, Zwergen, Zauberfeen, Waldtieren und Geistern, ist bereits ein Erfolg. Die alleinerziehende Mutter hat einen erwachsenen Sohn und lebt in der Nähe der wunderschönen Dreiflüssestadt Passau im Bayerischen Wald. Die Zauberreihe mit den Titeln, Alischa und die Zaubertränen, Das Zaubermädchen Nele, Lili und der Zauberring, Allia und Nòel der Zauberjunge, Neles Abenteuer im Zauberland erscheinen im Verlag-Kern.de

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 108
    Erscheinungsdatum: 23.01.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783957161482
    Verlag: Verlag Kern
    Serie: Zauber-Märchen .4
    Größe: 594 kBytes
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Alischa und die Zaubertränen

V or langer Zeit lebte einmal ein wunderschönes Mädchen mit dem Namen Alischa. Sie wohnte mit ihren Eltern in einer geräumigen Mietwohnung am Rande einer kleinen Stadt.

Das Leben war für Alischa herrlich, sie hatte keine Sorgen. Weder in der Schule sowie mit ihren zahlreichen Freunden, noch mit ihren geliebten Eltern. Alischa wuchs behütet, voller Liebe und Wärme auf.

Frühmorgens fuhr sie mit dem Bus zur Schule. Nach Schulschluss, gegen Mittag, holten ihre Eltern sie von dort wieder ab. Gemeinsam fuhren sie mit dem Auto nach Hause. Sie aßen zu Mittag und Alischas Vater begab sich anschließend wieder zur Arbeit. Alischas Mutter blieb nachmittags zuhause. Sie verbrachte viel Zeit mit ihrer geliebten Tochter.

Die ersten, fröhlichen Lebensjahre verliefen viel zu schnell. Mit jedem verflossenen Jahr erblühte Alischa mehr an Schönheit und Anmut. Sie zog ihre Mitmenschen mit ihrer innerlichen Wärme und Ausstrahlung buchstäblich an. Inzwischen war sie zwölf Jahre alt.

An einem verregneten und kalten Wintertag wartete Alischa wie immer mittags vor der Schule auf ihre Eltern. Doch diesmal war alles anders. Das Warten war vergeblich. Sie stand in der bitteren Kälte und fing bereits fürchterlich zu zittern an.

Warum kommen sie heute nicht, dachte Alischa und trat dabei von einem Fuß auf den anderen, um die Eiseskälte etwas abzufangen. Schweren Herzens und mit besorgter Miene marschierte sie nach zwei langen, bangen Wartestunden in die Schule zurück.

Im Sekretariat erzählte sie, was geschehen war. Nachdem um diese Zeit kein Schulbus mehr fuhr, wusste sie nicht, wie sie nach Hause kommen sollte. Die Sekretärin beruhigte Alischa und wählte daraufhin die Nummer ihrer Eltern. Nach mehrmaligen, vergeblichen Versuchen erkannte sie, dass wahrscheinlich niemand zuhause war. Sie sprach mit Alischa darüber. Anschließend bot sie ihr einen Stuhl an und bereitete einen warmen Tee. Diesen trank Alischa und mit jedem Schluck spürte sie die Wärme in ihrem kleinen Körper, die allmählich wieder die Oberhand gewann. Wenige Augenblicke später klingelte das Telefon. Die Sekretärin nahm das Gespräch entgegen. Während sie sprach, sah sie dabei öfters Alischa mit traurigen Augen an. Sorgenvoll legte sie nach dem Telefonat den Hörer zurück. Daraufhin sprach sie mit feuchten Augen: "Alischa, das war soeben deine Oma. Sie holt dich in ein paar Stunden von hier ab. Zuerst muss sie jemanden finden, der sie fährt."

Alischa dachte, warum kommt Oma und warum holen mich Mama und Papa nicht. Sie fragte: "Wo sind Mama und Papa?" Die Sekretärin konnte ihr auf die Frage keine Antwort geben. Sie erklärte ihr, dass sie es nicht wüsste. Sie wisse nur, dass sie auf ihre Oma warten soll. Die Stunden verstrichen sehr langsam und Alischa sehnte mit bangem Herzen ihre liebe Großmutter herbei. Endlich hörte sie den Glockenton der großen Schultür. Nachdem die Sekretärin den Türöffner drückte, trat wenige Minuten später Alischas Oma in das Sekretariat. Sofort begrüßte, drückte und umschloss sie ihre Enkelin mit beiden Armen. Anschließend bedankte sich ihre Großmutter bei der netten Angestellten für ihre Hilfe und verließ kurz darauf mit Alischa das Zimmer. Traurig, betroffen und niedergeschlagen, schritt Oma neben Alischa nach draußen. Beide setzten sich in das wartende Auto des Nachbarn. Er startete und fuhr Richtung Omas Wohnsitz. Nachdem Alischa dies wahrnahm, wollte sie von ihrer Oma wissen, warum ihre Eltern sie nicht abgeholt hatten und warum sie jetzt nicht zu ihnen fuhren. Ihre Oma erklärte ihr mit zittriger Stimme, dass sie zuhause darüber sprechen werden. Alischa merkte, dass ihre Großmutter mit Tränen kämpfte, sie klang außerdem sehr betrübt. Nach der ganzen Anstrengung des Tages wurde sie allerdings im warmen Auto sehr schnell müde und schlief nach ein paar Minuten ein.

Als sie zuhause angekommen waren, weckte ihre Oma sie behutsam. Noch ganz benommen und schläfrig stiegen sie aus und g

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