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Alle fünf Bände der Bestseller-Serie in einer E-Box! von Armentrout, Jennifer L. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 21.12.2017
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH
eBook (ePUB)
29,99 €
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Alle fünf Bände der Bestseller-Serie in einer E-Box!

Alle fünf Bände der unwiderstehlichen Bestsellerserie mit Suchtpotenzial:Obsidian. Schattendunkel /Onyx. Schattenschimmer /Opal. Schattenglanz /Origin. Schattenfunke /Opposition. Schattenblitz Als Katy vom sonnigen Florida ins graue West Virginia ziehen muss, ist sie alles andere als begeistert. In dem kleinen Nest kommt sie anfangs nicht einmal ins Internet, was für die leidenschaftliche Buchbloggerin eine Katastrophe ist. Sie beschließt, bei ihren Nachbarn zu klingeln, und lernt so den atemberaubend gut aussehenden, aber unfassbar unfreundlichen Daemon Black kennen. Was Katy jedoch nicht weiß, ist, dass genau dieser Junge, dem sie von nun an aus dem Weg zu gehen versucht, ihrem Schicksal eine ganz andere Wendung geben wird... Die Obsidian-Serie ist abgeschlossen. Alle Bände der dazugehörigen Oblivion-Serie: Oblivion 1: Lichtflüstern (Obsidian aus Daemons Sicht erzählt) Oblivion 2: Lichtflimmern (Onyx aus Daemons Sicht erzählt) Oblivion 3: Lichtflackern (Opal aus Daemons Sicht erzählt) Ganz neu erschienen:"Revenge. Sternensturm", der erste Band einer neuen Spin-off-Serie! Jennifer L. Armentrout lebt mit ihrem Mann und ihren Hunden in West Virginia. Schon im Matheunterricht schrieb sie Kurzgeschichten, was ihre miserablen Zensuren erklärt. Wenn sie heute nicht gerade mit Schreiben beschäftigt ist, schaut sie sich am liebsten Zombie-Filme an. Mit ihren romantischen Geschichten stürmt sie in den USA – und in Deutschland – immer wieder die Bestsellerlisten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 2240
    Erscheinungsdatum: 21.12.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783646924114
    Verlag: Carlsen Verlag GmbH
    Größe: 5341 kBytes
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Alle fünf Bände der Bestseller-Serie in einer E-Box!

Kapitel 1

Ich blickte auf den Stapel Kartons in meinem neuen Zimmer und wünschte mir, das Internet würde schon funktionieren. Seit ich wegen des Umzugs nichts mehr in meinem Buch-Blog machen konnte, fühlte ich mich wie arm- und beinamputiert. Meine Mom war der Meinung, "Katys kreative Obsession" wäre mein ganzes Leben. Ganz so war es nicht, aber es war ein wichtiger Teil von mir. Für meine Mutter hatten Bücher eben nicht die gleiche Bedeutung.

Ich seufzte. Seit zwei Tagen waren wir hier und nach wie vor gab es unendlich viel auszupacken. Ich hasste es, von so vielen Kartons umgeben zu sein. Das machte alles noch schlimmer.

Zumindest fuhr ich nicht mehr bei jedem Knacken und Knarzen zusammen wie in den ersten Stunden nach unserer Ankunft in West Virginia beziehungsweise in diesem Haus, das aussah, als ob man es direkt aus einem Horrorfilm geholt hätte. Sogar einen Turm hatte es - einen albernen, unheimlichen Turm. Wozu brauchte man denn so was?

Ketterman war keine eingetragene Gemeinde, also nicht einmal ein richtiger Ort. Der nächste richtige Ort war Petersburg - ein Städtchen mit zwei oder drei Ampeln, nicht allzu weit entfernt von einigen anderen Städtchen, die wahrscheinlich allesamt nicht einmal mit einem Starbucks gesegnet waren. Die Post wurde uns nicht zu Hause zugestellt, sondern musste in Petersburg abgeholt werden.

Steinzeitlich.

Es traf mich wie ein Schlag. Florida war Vergangenheit - verschlungen von den Kilometern, die wir gefahren waren, um Moms dringendes Bedürfnis nach einem Neuanfang zu befriedigen. Es war nicht einmal so, dass ich Gainesville, das Wetter, meine alte Schule oder auch nur unsere Wohnung dort so sehr vermisste. Ich ließ mich gegen die Wand sinken und wischte mir mit der flachen Hand über die Stirn.

Was ich vermisste, war Dad.

Und Florida war Dad. Dort war er geboren worden, dort hatte er meine Mom kennengelernt und dort war alles perfekt gewesen ... bis alles zerbrochen war. Tränen schossen mir in die Augen, aber ich nahm mir fest vor nicht zu weinen. Weinen änderte nichts an dem, was geschehen war, und Dad wäre schockiert, wenn er erführe, dass ich drei Jahre später noch immer weinte.

Doch ich vermisste auch Mom. Die Mom, die sie gewesen war, bevor mein Dad starb, die sich neben mich aufs Sofa gekuschelt hatte, um einen ihrer Kitschromane zu lesen. Mir kam es vor, als läge eine halbe Ewigkeit zwischen dieser Zeit und jetzt. Zumindest ein halbes Land.

Seit Dads Tod hatte meine Mutter mehr und mehr zu arbeiten begonnen. Während sie früher gern zu Hause gewesen war, schien sie plötzlich am liebsten möglichst weg sein zu wollen. Schließlich hatte sie eingesehen, dass dies keine Lösung war, und entschieden, dass wir uns dauerhaft an einen möglichst weit entfernten Ort begeben müssten. Zumindest war sie, seit wir hier waren, wild entschlossen mehr an meinem Leben teilzuhaben, auch wenn sie nach wie vor wie eine Irre arbeitete.

Ich für meinen Teil hatte gerade entschieden, meinem neurotischen Ordnungstick nicht nachzugeben und die Kartons für heute Kartons sein zu lassen, als mir ein Geruch in die Nase stieg. Mom brutzelte etwas auf dem Herd. Das verhieß nichts Gutes.

Ich raste hinunter.

Sie stand in ihrem groß gepunkteten Krankenhauskittel in der Küche. Nur meine Mutter konnte von Kopf bis Fuß Punkte tragen und trotzdem gut aussehen. Mom hatte wunderschönes, glattes blondes Haar und strahlende, haselnussfarbene Augen. Selbst wenn sie ihre Krankenhauskluft trug, sah ich mit meinen grauen Augen und dem undefinierbaren Farbton meines Haars im Vergleich zu ihr fade aus.

Außerdem war ich insgesamt irgendwie ... runder als sie. Breite Hüften, volle Lippen und riesige Augen, die meine Mutter liebte, mich aber wie eine unterbelichtete Babypuppe aussehen ließen.

Sie drehte sich um und winkte mit einem Holzwender. Dabei spritzte halb rohes Ei auf de

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