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Dark Elements 4 - Glühende Gefühle von Armentrout, Jennifer L. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.07.2019
  • Verlag: HarperCollins
eBook (ePUB)
13,99 €
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Dark Elements 4 - Glühende Gefühle

Zayne hat viel durchgemacht: Der attraktive Gargoyle-Wächter mit den eisblauen Augen hat seine große Liebe Layla an den Dämonenprinzen Roth verloren, und sein Vater ist im Kampf gefallen. Doch Zayne kann sich nicht länger in seinem Schmerz vergraben, denn ein unbekanntes Wesen macht Jagd auf die Wächter. Um diese Bedrohung aufzuhalten, wendet er sich an einen anderen Gargoyle-Clan. Zu seiner Überraschung lebt dort eine Sterbliche - Trinity, bei der sein Herz wieder etwas fühlt. Aber sie umgibt ein Geheimnis. Hängt es womöglich mit den Angriffen auf die Gargoyles zusammen? "Armentrout in Bestform ... mit umwerfenden Jungs und einer Wendung, die keiner kommen sieht." Abbi Glines, New-York-Times-Bestsellerautorin über "Dark Elements - Steinene Schwingen" "Die perfekte Mischung aus Action und Liebe, verfeinert mit Roths frechen Bemerkungen und Laylas ironischen Kommentaren." Kirkus Reviews über "Dark Elements - Eiskalte Sehnsucht" "Eine knisternde, verbotene Liebesgeschichte und jede Menge Action sorgen dafür, dass man nicht genug von diesem Roman bekommt. Ich bin ein Seth-aholic." Jeaniene Frost, Bestsellerautorin über "Erwachen des Lichts" Jennifer L. Armentrouts Romane sind in mehr als 5 Sprachen übersetzt. Die 'New York Times'- und 'Spiegel'-Bestsellerautorin schreibt nicht nur Jugendromane, sondern veröffentlicht unter dem Pseudonym J. Lynn auch sehr erfolgreiche New-Adult-Romane. Sie ist bekennender Zombie-Fan und lebt mit ihrem Mann und ihrem Jack Russell Terrier Loki in Martinsburg, West Virginia.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 368
    Erscheinungsdatum: 09.07.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783959678537
    Verlag: HarperCollins
    Serie: Dark Elements .4
    Originaltitel: Beneath the Skin
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Dark Elements 4 - Glühende Gefühle

"Nur einen Kuss?"

Erregung schoss durch meine Adern, als ich den Blick vom Fernseher losriss und Clay Armstrong anschaute. Ich brauchte einen Moment, um sein Gesicht erkennen zu können. Er war nur ein paar Monate älter als ich, wahnsinnig süß und hatte hellbraunes Haar, das ihm immer in die Stirn fiel und darum zu bitten schien, dass ich es ihm aus dem Gesicht strich.

Andererseits war ich auch noch nie einem unattraktiven Wächter begegnet. Ich verfügte allerdings auch nicht über die mentale Fähigkeit, dahinterzukommen, wie sie es schafften, menschlich und zugleich wie ein Wächter auszusehen.

Clay hockte im Wohnzimmer seiner Eltern neben mir auf der Couch. Wir waren allein, und ich war mir nicht ganz sicher, welche Entscheidungen in meinem Leben dazu geführt hatten, dass ich jetzt neben ihm saß und sich unsere Oberschenkel berührten. Wie alle Wächter war er so unglaublich viel größer als ich, obwohl ich selbst einen Meter dreiundsiebzig maß und mich normalerweise niemand für ein kleines Mädchen halten würde ...

Clay war schon immer freundlicher zu mir gewesen als die meisten Wächter. Manchmal flirtete er sogar ein bisschen, was mir gefiel. Er schenkte mir die Art von Aufmerksamkeit, die ich zwischen anderen schon beobachtet, selbst aber noch nie gekriegt hatte. Keiner aus der Wächter-Siedlung - außer meiner Freundin Jada und natürlich Misha - schenkte mir überhaupt besondere Aufmerksamkeit, und keiner wollte mich küssen.

Aber Clay war immer nett und machte mir sogar dann Komplimente, wenn ich total fertig aussah. In den letzten Wochen war er oft mit mir zusammen gewesen, und das gefiel mir.

Und daran gab es, verdammt noch mal, auch nicht das Geringste auszusetzen.

Als er sich mir bei der Grube genähert hatte, was einfach nur eine große Feuerstelle war, um die die jüngeren Wächter sich abends versammelten und abhingen, und gefragt hatte, ob ich Lust hätte, mit zu ihm nach Hause zu kommen, um einen Film anzusehen, ließ ich mich nicht zweimal bitten.

Und jetzt wollte Clay mich küssen.

Ich wollte geküsst werden.

"Trinity?", sagte er, und ich zuckte zusammen, als seine Finger plötzlich mein Gesicht berührten, während er mir eine Haarsträhne hinters Ohr strich. "Du tust es schon wieder."

"Was denn?"

"Irgendwohin verschwinden", erklärte er. Richtig, das war eine Angewohnheit von mir. "Wo warst du gerade?"

Ich lächelte. "Nirgends. Ich bin doch hier."

Sein Blick aus diesen strahlend himmelblauen Wächter-Augen bohrte sich in meinen. "Gut."

Mein Lächeln wurde breiter.

"Nur einen Kuss?", wiederholte er.

Meine Erregung wuchs, und ich atmete langsam aus. "Nur einen Kuss."

Er grinste, während er sich zu mir herüberbeugte und den Kopf so neigte, dass sich unsere Lippen auf gleicher Höhe befanden. Meine öffneten sich erwartungsvoll. Ich war schon mal geküsst worden. Einmal. Nun ja, damals war die Initiative von mir ausgegangen. Mit sechzehn hatte ich Misha geküsst, und er hatte den Kuss erwidert. Aber danach war es richtig seltsam gewesen, weil er für mich so eine Art Bruder war und keiner von uns daran etwas ändern wollte.

Außerdem sollte, weil er war, wer er war, zwischen Misha und mir auch gar nichts sein.

Auch weil ich war, wer ich nun mal war.

Clays Lippen berührten meine. Sie waren warm und ... trocken. Ich war überrascht. Irgendwie hatte ich sie mir, keine Ahnung, feuchter vorgestellt. Doch es war ... schön, vor allem als er beim Küssen mit seinen Lippen meine auseinanderschob. Dann passierte noch mehr. Er bewegte seinen Mund auf meinem, und ich erwiderte den Kuss.

Ich wollte nicht, dass er aufhörte, als er die Hand von meinem Nacken den Rücken hinunter bis zu meiner Hüfte gleiten ließ. Auch das fühlte sich gut an, und sowie er mich sanft nach hinten drückte, gab ich nach, legte die Hände auf seine Schultern, während er sich mit einem Arm abs

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