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Die drei !!!, 22, Jagd im Untergrund (drei Ausrufezeichen) Drei Ausrufezeichen von Sol, Mira (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 08.10.2012
  • Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
eBook (ePUB)
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Die drei !!!, 22, Jagd im Untergrund (drei Ausrufezeichen)

Die drei !!! können ihr Glück kaum fassen: Sie nehmen an einem Theater-Festival in Berlin teil. Das bedeutet eine Woche Theater, Shoppen, Nachtleben - Hauptstadt-Feeling pur! Doch kaum sind sie in Berlin angekommen, haben sie auch schon ihren nächsten Fall. Scheinbar sollen die Bewohner eines alternativen Szene-Viertels von einem skrupellosen Immobilien-Hai aus ihren Häusern vertrieben werden, damit der dort Luxus-Wohnungen bauen kann. Doch bei genauerem Hinsehen, kommen Kim, Franziska und Marie einem ganz anderen Verbrechen auf die Spur und tauchen ein in die geheime Berliner Unterwelt ... Neben der spannenden Detektivarbeit müssen Kim, Franziska und Marie auch immer wieder das Abenteuer 'Freundschaft' bestehen. Es ist nämlich gar nicht so leicht, drei völlig verschiedene Meinungen unter einen Hut zu bringen. Mutig und clever stellen sich 'Die drei !!!' der Herausforderung und sind gemeinsam ein unschlagbares Team!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 128
    Erscheinungsdatum: 08.10.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783440135082
    Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
    Größe: 1436 kBytes
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Die drei !!!, 22, Jagd im Untergrund (drei Ausrufezeichen)

Aufregende Neuigkeiten

Flackernder Kerzenschein tauchte die Dachterrasse in ein geheimnisvolles Licht und ließ helle Punkte über den Holzboden tanzen. Eine leichte Brise kam auf, die wohltuende Kühlung nach diesem ausgesprochen heißen Spätsommertag brachte. Leise Jazzmusik untermalte die lebhaften Gespräche und das Lachen der Gäste. Die Party war in vollem Gang!

Kim, Franzi und Marie standen mit Kommissar Peters an der Bar. Er nahm einen Schluck aus seinem Champagnerglas. "Sagt bloß, ihr seid schon am nächsten Fall dran?", fragte er.

Franzi musste grinsen. Eigentlich hatten sie den Kommissar fragen wollen, ob es neue kriminelle Geschehnisse gab, bei denen die Polizei Hilfe von den erfolgreichen Detektivinnen brauchte.

"Nichts in Sicht." Marie zuckte mit den Schultern. "Aber wir sind ja auch erst seit einer Woche wieder zu Hause."

"Ehrlich gesagt bin ich ziemlich froh, dass ihr Mädchen nicht schon wieder in einem neuen Abenteuer steckt." Peters sah ernst in die Runde. "Ihr habt einen außergewöhnlich guten kriminalistischen Spürsinn. Aber ihr seid noch Kinder ..." Marie hob empört die Augenbrauen. "Mach bitte nicht so ein entsetztes Gesicht", fuhr der Kommissar fort. "Ich möchte nicht, dass euch irgendwann einmal etwas zustößt. Der Job, den ihr macht, ist gefährlich. Sehr gefährlich sogar!"

Plötzlich ertönte die Serienmelodie der Vorstadtwache . Marie nahm irritiert wahr, dass Kommissar Peters in die Tasche seiner Lederjacke griff und sein Handy hervorholte. Marie musste sich ein Grinsen verkneifen.

"Verdammt, ich muss sofort ins Präsidium. Dass man nicht mal an einem Samstagabend in Ruhe feiern kann!" Kommissar Peters klappte genervt das Handy zu. "Ich muss mich leider verabschieden." Er stellte das halbvolle Glas auf den Tresen. "Marie, sag deinem Vater bitte einen lieben Gruß. Und ihr drei: keine waghalsigen Manöver mehr, okay? Wenn es brenzlig wird, lasst ihr die Finger davon und gebt mir rechtzeitig Bescheid!"

Die drei !!! nickten. "Ja, klar, wie immer!", sagte Kim.

"Nein, eben nicht wie immer. Darum geht es mir doch!" Der Kommissar schüttelte den Kopf und schob sich durch die Gäste in Richtung Terrassentür.

"Ha", stieß Franzi hervor, "der soll sich nicht so anstellen. Und die Bemerkung, dass wir noch Kinder sind, werden wir beim nächsten Treffen wohl mit ihm ausdiskutieren, oder, Mädels?"

"Aber sicher doch!" Kim nickte heftig.

Marie zeigte keine Reaktion.

"He, was ist denn mit dir los?", rief Franzi und wedelte mit der Hand vor Maries Gesicht herum. "Erde an Marie! Jemand da?"

Marie blinzelte, aber ihre Augen waren glasig, und sie starrte unentwegt weiter in eine bestimmte Richtung. Sie hatte Adrian entdeckt. Da hinten saß er mit Helga Meister am Pool und ließ die Beine ins Wasser baumeln. Sein Haar, das er seit einiger Zeit kürzer trug, stand übermütig vom Kopf ab und das Licht der Fackeln betonte den dunklen Bartschatten an seinem Kinn. Maries Herz klopfte. Im selben Moment sah Adrian zu ihr rüber. Er winkte und bedeutete ihr zu ihm zu kommen!

"Entschuldigt, ich gehe eben mal zu Helga und ... Adrian", hauchte Marie und setzte sich traumwandlerisch in Bewegung. Sie bemerkte nicht, dass sie mitten durch die überfüllte Tanzfläche lief und nur haarscharf dem Zusammenstoß mit einem eng umschlungen tanzenden Paar entging.

"Oh Mann. Ich glaube, Hamburg hat verloren", raunte Franzi. Kim und sie sahen sich nachdenklich an.

"Marie, Marie, das ist der Hammer", empfing Adrian sie mit geröteten Wangen. "Setz dich zu uns, und hör dir das an."

Er rückte zur Seite und klopfte auf das Bodenkissen neben sich. "Es gibt großartige Neuigkeiten. Helga hat uns zum Sommerfestival Junge Bühne in Berlin eingeladen!"

Marie setzte sich und sah verwirrt zwischen Helga und Adrian hin und her. Adrian strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Marie stellte fest, dass er nicht nur wu

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