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Die drei !!!, 59, Das geheime Parfüm (drei Ausrufezeichen) von Sol, Mira (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.03.2016
  • Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
eBook (ePUB)
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Die drei !!!, 59, Das geheime Parfüm (drei Ausrufezeichen)

Kim, Franzi und Marie sind 'Die drei !!!'. Mutig und clever ermitteln die drei Freundinnen und sind jedem Fall gewachsen. Aus der kleinen neuen Parfümerie verschwindet ein ganz besonderer Duft. Die drei !!! ermitteln und kommen schließlich hinter das Geheimnis des Seelentränen-Parfüms...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 09.03.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783440151075
    Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
    Größe: 1679 kBytes
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Die drei !!!, 59, Das geheime Parfüm (drei Ausrufezeichen)

Geisterhand

Kims Augen wurden größer und größer. "Das ist ein Arm", brachte sie mit zittriger Stimme hervor.

"Von einer Schaufensterpuppe", ergänzte Alexander Meierling.

"Sind Sie sicher?", fragte Marie. Sie wagte nicht mehr, auf die Stelle im Müll zu blicken, aus der ein bleicher Arm herausragte.

Herr Meierling seufzte. "Ja. Absolut. Wir hatten schon häufiger Teile von Puppen und Schaufensterpuppen dabei. Man erschreckt sich zunächst enorm, aber auf den zweiten Blick ist immer gut erkennbar, dass die Arme oder Beine aus Plastik sind." Er tippte dem Mann an der Steuerung auf die Schulter. "Federico, setz die Ladung bitte im Sondercontainer ab."

Der Mann nickte. "Schon dabei." Er ließ den Greifer mit der unheimlichen Ladung bis zum Ende der Deckenschiene fahren. Dort fiel die Ladung in einen bereitstehenden Container. Nach einem Knopfdruck fuhr dieser wie von Geisterhand gesteuert nach oben und verschwand in einem Schacht.

"Es gibt einen Nebenraum, in dem jetzt ein Kollege die Ladung überprüft", sagte Herr Meierling. "Wir bekommen in einigen Minuten Bescheid."

Eine Stunde später begleitete Alexander Meierling die drei Mädchen zum Ausgang. Er räusperte sich. "Es tut mir sehr leid, dass ihr so einen Schrecken bekommen habt. Hoffentlich behaltet ihr euren Besuch trotzdem in guter Erinnerung und könnt eine tolle Reportage schreiben!"

Kim lächelte. "Klar, kein Problem. Jetzt, wo wir wissen, dass das tatsächlich nur der Arm einer Puppe war, ist doch alles halb so schlimm."

"Danke noch mal, dass wir uns selbst davon überzeugen durften!", sagte Franzi. "Das war sehr nett von Ihnen."

"Ja!", sagte Marie. "Und überhaupt, vielen Dank für die vielen Informationen und das Interview. Das wird ein super Beitrag in der Schülerzeitung." Sie setzte ein gewinnendes Lächeln auf. "Toll wäre aber noch, wenn Sie uns doch noch etwas über das Falschgeld erzählen könnten. Das wäre ein echtes Highlight."

Alexander Meierling schüttelte den Kopf. "Wirklich nicht. Wenn da weitere Details nach außen dringen, reißt mir dieser Kommissar Peters den Kopf ab! Er war schon sehr sauer darüber, dass dieser Zeitungsartikel erschienen ist."

Die drei !!! tauschten einen vielsagenden Blick. Kommissar Peters war ein guter Bekannter von ihnen. In einigen Fällen hatten sie schon eng mit dem Kommissar zusammengearbeitet oder waren ihm und seinem Team sogar mit der Auflösung eines Verbrechens zuvorgekommen. Immer wieder warnte er sie nachdrücklich, dass sie sich nicht in Gefahr bringen sollten. Manches Mal wurde er sogar richtig wütend. Marie konnte sich gut vorstellen, dass der Kommissar Herrn Meierling sehr deutlich die Meinung gegeigt hatte. Aus dem Mann war in der nächsten Zeit bestimmt nichts herauszukriegen. Sie seufzte und sah Kim und Franzi an. Auch ihre Freundinnen machten einen niedergeschlagenen Eindruck. Marie zwang sich zu einem Lächeln und gab Herrn Meierling die Hand. "Also", sagte sie leise. "Dann wollen wir mal. Vielen Dank und auf Wiedersehen!"

"So ein blöder Mist!", rief Kim, als sie das breite Ausgangstor erreicht hatten. Sie schwang sich auf ihr Rad. "Ich hatte so gehofft, dass wir sofort in die Ermittlungen einsteigen können."

Marie klopfte Kim auf die Schulter. "Wir werden schon einen Weg finden." Sie stieg ebenfalls auf ihr Rad. "Habt ihr Lust auf eine Runde Kakao Spezial im Lomo ? Dabei können wir das weitere Vorgehen besprechen. Ich lade euch ein!"

Kim und Franzi nickten. "Danke!", sagte Kim. Dann stutzte sie. "Wolltest du dich nicht gleich mit Holger treffen?"

"Er hat abgesagt", antwortete Marie. Sofort spürte sie einen kleinen Stich in ihrem Herzen. "Seine Mutter und die Zwillinge haben die Grippe und er muss sich um sie kümmern."

"Oh, das ist ja blöd!", sagte Franzi.

Marie nickte. "Schon, aber Hauptsache, Holgers Familie ist bald wieder gesund. Unsere Tour holen wir in ein paar Tagen

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