text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Hero Tales Geschichte zweier Helden von Weiß, Matthias (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.12.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
4,49 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Hero Tales

Das Buch handelt von Talos Hul und Matthew Black aus der Fantasy Welt Solaris. Zusammen erleben sie viele Abenteuer, helfen Menschen und besiegen Kreaturen aller Art mit Magie, Waffen und Freundschaft. Matthias Weiß, Jungautor, Hobbyschriftsteller und Fan von Fantasy Geschichten. Als ich während meiner ersten Ausbildung an meinem Buch Hero Tales schrieb, konnte ich nicht ahnen, wie viel Spaß mir das Schreiben machte. Seit Dezember 2016 habe ich mein erstes Buch: Hero Tales, Geschichte zweier Helden als E-Book veröffentlicht, nachdem meine Freunde lange auf mich einredeten. Seit kurzem habe ich min zweites Buch herausgebracht. Fantastic Reality, Multiverse, eine Geschichte um Paralleluniversen. Heute schreibe ich, weil es mir Spaß macht und es ist nicht mein Ziel damit Geld zu verdienen, denn meine goldene Regel lautet: Mache nie dein Hobby zum Beruf, aber deinen Beruf zum Hobby.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 283
    Erscheinungsdatum: 05.12.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783741265143
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 541kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Hero Tales

Hero Tales

Für alle die mich beim Schreiben inspiriert und mir beim Ideen sammeln geholfen haben.

Rebecca Göbel

Marc Weltsch (Talos Hul)

Thomas Schweinfurth

Marc Kocsics

Andreas Wohlfahrt

Christian Müller (Ursus Maior)

Roland Fink

Ebenso ein Dankeschön für ein paar super Jahre mit euch!

Auch ein Danke an meine besten

Freunde

Martin Blum

Joscha Jochum

Lucian Weihrauch

Und an meinen Cousin

Christian Lucke

Prolog

Kingstone

Das Land Solaris war die Heimatwelt der Menschheit. Die größte Stadt und dazu noch Hauptstadt des Landes war Kingstone.

Solaris befand sich seit einem Jahrzehnt im Industriezeitalter, in der Steinschlosswaffen und Kanonen keine Seltenheit mehr waren und die Bögen und Armbrüste langsam ablösten. Ein entscheidender Aspekt war allerdings die Kunst der mysteriösen Magie, die nur noch wenige Menschen in Solaris beherrschten, die uralte Kunst des Geistes und der Elemente.

Ein junger Wanderer reiste früh am Morgen durch die Wälder und das Bauernland vor der Hauptstadt. Flüsse verliefen um die große und gut befestigte Burg herum und Teiche beherbergten viele Tiere wie Fische und Frösche. Das Tau auf dem Gras war noch frisch. Vögel flogen mit ihrem morgendlichen Gesang über seinen Kopf hinweg und genossen den herrlichen Sommer dieses Jahres.

Das Getreide auf den Feldern gedieh prächtig, viele Bauern pflückten Äpfel von den Bäumen, trieben ihr Vieh zusammen oder brachten ihr Getreide zu den Mühlen vor der riesigen Festung aus Gestein und Holz.

Der Wanderer wurde vom König dieser Stadt und des Landes gerufen. Soweit er es in Erfahrung bringen konnte, war etwas Schreckliches geschehen, aber der König wollte es mit ihm persönlich besprechen. Das fand der Wanderer etwas merkwürdig, denn selten gab der König private Konferenzen. Er dachte noch einmal darüber nach, dann schüttelte er den Kopf und schritt an den Bauernhöfen vorbei. Er wurde freundlich von den Bauern begrüßt. Kingstone war eine freundliche Stadt, eine der wenigen in diesem Land.

Der Wanderer hatte eine rote Robe an die mit seltsamen blauen Runen verziert war. Dabei hatte er einen seltsam geformten hellbraunen Stab. Er war sehr jung, doch das Alter trübte, denn hinter dem jungen Gesicht, verbarg sich ein erwachsener und reifer Mensch.

Der Wanderer hielt kurz inne als er ein paar aggressive Stimmen vernahm. Er schaute in die Richtung aus der sie kamen und beobachtete einen Bauern der sich mit einer Wache stritt. Er wusste nicht worum es ging, wohl auch nicht die Wache. Aber die Worte die er heraushörte waren: "Ungerechtigkeit" und "zu hohe Steuern."

Doch die Wache hatte wohl für solche Beschwerden keine Zeit. Er gab ein kurzes "Tut mir Leid" von sich und trat am Bauern vorbei.

Der Wanderer dachte über diese Erfahrung nach. Der Stadt ging es wohl nicht besonders gut. Oder wollte sich der König nur auf etwas vorbereiten? Wie dem auch sei, es waren schwere Zeiten in diesem Land.

Ein Burggraben trennte die Innenstadt von der Außenwelt. Zwei Wachen standen vor einer großen Zugbrücke. Die Wachen waren gut ausgerüstet; sie hatten rote Jacken an, dazu trugen sie ein Gewehr und ein Schwert bei sich, schwarze Stiefel und eine schwarze Hose rundeten ihre Armeekluft ab. Der Wanderer schritt weiter und ließ die beiden Verteidiger des Friedens hinter sich, die ihn höflich begrüßten. Als er durch die Tore ging, sah er die Größe der Stadt. In der Ferne war das große

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen