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Obsidian 0: Oblivion 3. Lichtflackern (Opal aus Daemons Sicht erzählt) von Armentrout, Jennifer L. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 28.02.2018
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH
eBook (ePUB)
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Obsidian 0: Oblivion 3. Lichtflackern (Opal aus Daemons Sicht erzählt)

Eigentlich könnte Daemon zur Abwechslung einmal durchatmen: Sein Bruder Dawson lebt noch und erholt sich langsam von seiner Gefangenschaft. Katy und Daemon sind endlich ein Paar. Doch dann steht Blake plötzlich wieder vor der Tür und bittet Katy und die Lux um Hilfe. Seinwaghalsiger Plan: ins schwer gesicherte Verteidigungsministerium eindringen und zwei ihrer Freunde befreien. Daemon bleibt nichts anderes übrig, als sein Schicksal - und das von Katy - in die Hände der Person zu legen, die sie schon einmal hintergangen hat. Die epische Liebesgeschichte von "Opal. Schattenglanz" - erzählt aus Daemons Sicht! Alle Bände der Oblivion-Serie: Oblivion 1: Lichtflüstern (Obsidian aus Daemons Sicht erzählt) Oblivion 2: Lichtflimmern (Onyx aus Daemons Sicht erzählt) Oblivion 3: Lichtflackern (Opal aus Daemons Sicht erzählt) Alle Bände der dazugehörigen Bestsellerserie: Obsidian. Schattendunkel Onyx. Schattenschimmer Opal. Schattenglanz Origin. Schattenfunke Opposition. Schattenblitz Die Obsidian-Serie ist abgeschlossen. Gerade erschienen: "Revenge. Sternensturm", der erste Band einer neuen Spin-off-Serie! Jennifer L. Armentrout lebt mit ihrem Mann und ihren Hunden in West Virginia. Schon im Matheunterricht schrieb sie Kurzgeschichten, was ihre miserablen Zensuren erklärt. Wenn sie heute nicht gerade mit Schreiben beschäftigt ist, schaut sie sich am liebsten Zombie-Filme an. Mit ihren romantischen Geschichten stürmt sie in den USA – und in Deutschland – immer wieder die Bestsellerlisten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 256
    Erscheinungsdatum: 28.02.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783646921625
    Verlag: Carlsen Verlag GmbH
    Serie: Obsidian .0.3
    Originaltitel: Oblivion. A Lux Novel
    Größe: 3881 kBytes
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Obsidian 0: Oblivion 3. Lichtflackern (Opal aus Daemons Sicht erzählt)

Kapitel 1

Ohne Hemd und Schuhe jagte ich die Treppe hinunter, hinaus und durch die schweren weißen Flocken hindurch zu Kats Haus. Ihre Mom war in Winchester eingeschneit und deshalb nicht da, doch als ich mich einließ, spürte ich sofort, dass außer Kat noch jemand anwesend war.

Dawson.

Was zum Teufel? Er war hier? Ich eilte die Stufen hinauf. Wirklich überrascht war ich nicht, trotzdem war es seltsam, dass er um sechs Uhr morgens bei Kat war, aber Dawson ... er war zurzeit eben auch verdammt seltsam.

Ich ging zu Kats Zimmer. Die Tür war offen. Dawson stand an dem Fenster, das nach vorn rausging, und Kat lag im Bett und sah aus ... na ja, sie sah aus, als sollte ich mich sofort zu ihr legen.

O Mann, wie ich sie vermisst hatte.

Ihr Blick wanderte von meinem Gesicht weiter nach unten und dann wieder hinauf. Ihre Wangen waren leicht gerötet. "Ist das hier eine Pyjamaparty?", fragte ich. "Und ich wurde nicht eingeladen?"

Dawson drückte sich wortlos an mir vorbei und verließ den Raum. Kurze Zeit später hörte man die Eingangstür ins Schloss fallen. Ich seufzte. "So ging es in den letzten Tagen die ganze Zeit."

Kat schien mit mir zu fühlen. "O Mann."

Ich hörte sofort an ihrer Stimme, wie zerbrechlich sie war, und hätte am liebsten auf den nächstbesten Gegenstand eingedroschen, während ich mich ihrem Bett näherte. "Will ich überhaupt wissen, warum mein Bruder in deinem Zimmer war?"

"Er konnte nicht schlafen." Kat sprach nicht weiter, weil sie die Decke festhielt, nach der ich gegriffen hatte. Aber als ich beharrlich daran zog, ließ sie wieder los und fuhr fort: "Er meinte, er würde euch stören."

Schnell schlüpfte ich ins Bett und legte mich auf die Seite, um sie ansehen zu können. "Das tut er nicht."

Kurz verzog sich ihr hübsches Gesicht skeptisch, bevor sie sich ebenfalls auf die Seite drehte. "Ich weiß." Noch einmal ließ sie ihren Blick wandern, und ich wünschte, ihre Hände würden es ihren Augen gleichtun. "Er hat gesagt, ich würde ihn an Beth erinnern."

Was hieß das denn jetzt? Entrüstet runzelte ich die Stirn.

Kat rollte mit den Augen. "Nicht so, wie du denkst."

"Ganz ehrlich, sosehr ich meinen Bruder liebe, ich bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll, dass er in deinem Zimmer abhängt." Ich strich ihr das Haar hinters Ohr. Als ich das leichte Zittern ihres Körpers bemerkte, musste ich lächeln. "Ich habe das Gefühl, mein Revier markieren zu müssen."

"Jetzt hör auf!"

"Oh, ich mag es, wenn du mich so rumkommandierst. Echt sexy."

"Du bist echt unverbesserlich", erwiderte sie grinsend.

Ich rückte ein Stück näher an sie heran und drückte meine Oberschenkel gegen ihre Beine. "Ich bin froh, dass deine Mom woanders eingeschneit ist."

Fragend hob sie eine Augenbraue. "Warum?"

Ich zuckte mit der Schulter, auf der ich nicht lag. "Ich bezweifle, dass sie das hier durchgehen lassen würde."

"Garantiert nicht."

Ich rückte noch dichter an sie heran, bis kaum mehr ein Blatt Papier zwischen uns passte, und ließ mich von ihrem unvergleichlichen Duft nach Pfirsich und Vanille einlullen. "Hat deine Mom Will eigentlich noch mal erwähnt?"

Sofort gingen ihre Mundwinkel nach unten, und ihr war anzusehen, wie unbehaglich ihr bei dem Gedanken an ihn wurde. "Nur was sie letzte Woche erzählt hat. Dass er ihr gesagt hätte, er müsste wegfahren, zu einer Konferenz und Familie besuchen, was natürlich gelogen war, wie wir beide wissen."

Dieses manipulative Arschloch. "Offensichtlich hat er vorausgeplant, damit sich niemand über seine Abwesenheit wundert."

Sie senkte die Lider. "Glaubst du, dass er zurückkommt?"

Mit dem Handrücken strich ich über ihre glatte, weiche Wange. "Das wäre lebensmüde." Allerdings hatte Will Michaels bereits bewiesen, dass er lebensmüde war.

Kat öffnete die Augen. "Was Dawson angeht ..."

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