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Rock'n'Love (Ein Rockstar-Roman) (Die Rockstar-Reihe ) Ein Rockstar-Roman von Sporrer, Teresa (eBook)

  • Verlag: Impress
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Rock'n'Love (Ein Rockstar-Roman) (Die Rockstar-Reihe )

Liebe ist wie ein Rocksong Emily versteht einfach nicht, warum fast jedes Mädchen aus ihrer Schule ausgerechnet Sean Nixon zu Füßen liegt. Schließlich ist er ihrer Meinung nach DAS Paradebeispiel eines verzogenen, reichen Teenagers. Im Gegensatz zu ihm muss Emily jeden Cent sparen, um studieren zu können und ergreift jede Gelegenheit, sich etwas dazu zu verdienen. Es muss ja keiner wissen, dass sie ein Doppelleben führt und heimliche Gigs in heruntergekommenen Locations spielt. Welcher ihrer stinkreichen Mitschüler sollte sich schon in einen der billigen Clubs verirren, in denen sie mit ihrer Band auftritt? Die Antwort lautet: Sean Nixon... //Textauszug: Die Stimme, die plötzlich hinter mir ertönte, ließ mich vor meinem kleinen Schminktisch hochschrecken. Ich fuhr blitzschnell herum und blickte in das herrlichste Blau, das man sich vorstellen konnte. Hinter mir stand Sean und das Einzige, an das ich denken konnte, war: Warum sahen die Jungs mit dem miesesten Charakter nur immer so schrecklich heiß aus?// //Alle Bände der romantischen Bestseller-Reihe: -- Verliebe dich nie als Rockstar (Die Rockstar-Reihe 0) -- Verliebe dich nie in einen Rockstar (Die Rockstar-Reihe 1) -- Blind Date mit einem Rockstar (Die Rockstar-Reihe 2) -- Ein Rockstar kommt selten allein (Die Rockstar-Reihe 3) -- Rockstar weiblich sucht (Die Rockstar-Reihe 4) -- Der Rockstar in meinem Bett (Die Rockstar-Reihe 5) -- Rockstars bleiben nicht zum Frühstück (Die Rockstar-Reihe 6) -- Rockstars küssen besser (Die Rockstar-Reihe 7) -- Rockstars kennen kein Ende (Die Rockstar-Reihe 8) -- Rock'n'Love (Die Rockstar-Reihe Spin-off) -- Die MEGA Rockstars-E-Box: Band 1-8 der Bestseller-Reihe -- ROCKSTARS. Band 1–3 in einer E-Box// Die Rockstar-Reihe ist abgeschlossen. Alle Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und haben ein abgeschlossenes Ende. Teresa Sporrer wurde 1994 in der kleinen österreichischen Stadt Braunau am Inn geboren. Da ihr Heimatdorf fast nur aus Feldern und Bäumen besteht, zieht es die Autorin seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr regelmäßig auf verschiedene Rockkonzerte und Festivals. Neben ihrer Liebe zur Musik hegt sie noch eine große Leidenschaft für Bücher und kümmert sich regelmäßig um ihren eigenen Bücherblog. Momentan bereitet sich die Autorin auf ihr Lehramtsstudium vor und arbeitet an neuen Geschichten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 266
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783646602036
    Verlag: Impress
    Größe: 1859 kBytes
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Rock'n'Love (Ein Rockstar-Roman) (Die Rockstar-Reihe )

1. SONG:

I WILL NEVER FORGET THE DAY I MET YOU

I've seen you before

Nearly every day

Brushed by, gazing eyes

I know who you are

But you don't know me

But you don't see me

Until the day we met

EMILY

Zwei blaugrüne Augen, dick umrahmt mit schwarzem Eyeliner, blickten mich aus einem blassen, schmalen Gesicht an. Die Augenbrauen über den großen runden Augen waren schmal und rabenschwarz, genauso dunkel wie die Haare der jungen Frau. Die Haare reichten ihr bis über die Schultern und mit einem Fingerstrich fiel der Pony über das linke Auge. Die Lippen waren hellrosa, voll und geschwungen, aber die zwei schwarzen Lippenpiercings störten die natürliche Kontur.

Das Mädchen im Spiegel war ich und wiederum nicht ich.

Nein, ich hatte keine gespaltene Persönlichkeit!

Ich hasste es nur, mich so zu verkleiden. Schließlich war ich so nichts weiter als ein Fake, eine Fälschung meines eigenen Selbst.

Die Piercings, die ich trug, waren genauso falsch wie ich im Moment. Lediglich das Bauchnabelpiercing der Rocksängerin Amelie hatte auch die normale Emily.

Ich nannte mich Amelie, obwohl mein richtiger Name Emily war. Amelie lächelte nur geheimnisvoll, wenn jemand sie nach ihrem Nachnamen fragte. Emilys Nachname lautete Müller. Amelie war eine begnadete Sängerin in einer Rockband, lebte für das Adrenalin und den Applaus des Publikums. Emily ging noch brav zur Schule und hoffte darauf, nächstes Jahr endlich studieren zu können.

Es war richtig zum Durchdrehen!

Allein wenn ich an diese verdammte Maskerade dachte, die ich immer auf Konzerten abzog, wurde mir ganz schlecht. Aber ich konnte nicht als ich selbst auf die Bühne gehen.

"Mely, kommst du dann mal?"

Viktor, kurz Vik, erschien an der Tür.

Die Drumsticks für den Auftritt schon in der Hand, klopfte er mit ihnen rhythmisch auf den Türrahmen und summte irgendeine Melodie. Wahrscheinlich komponierte er wieder einen neuen Song, den er den anderen Bandmitgliedern inklusive mir bald vorstellen würde.

Vik war der Gründer der Band, die auf den klangvollen Namen Bloody Secret hörte. Zu meiner Verteidigung musste ich sagen, dass viele Bands mit langweilig klingenden Namen unterschätzt wurden. Wer hätte denn gedacht, dass eine Band, die Family Force 5 hieß - meine neueste Entdeckung -, absolut genial war?

"Gleich", sagte ich.

Ich toupierte mir noch schnell mit einem Kamm und Haarspray meine Haare ein wenig, um sie voluminöser wirken zu lassen. Leider waren meine schwarzen Haare immer der Meinung, sie müssten pfeilgerade herunterhängen und aalglatt sein.

Tja, als Mädchen wollte man mit glatten Haaren eben immer Locken - und umgekehrt.

"Mely, Mely, Mely", seufzte Vik und ließ sich auf den abgenutzten Hocker neben mir fallen.

"Was denn?"

Ich blickte in Viks dunkelbraune, warme Augen.

Früher war ich ein wenig in ihn verschossen gewesen. Aber in einer Band kam Liebe gar nicht gut, nein, sie konnte im Prinzip nicht funktionieren. Das hatte ich bei Elisa, unserer früheren Bassistin, und Vik gesehen. Unter privaten Streitereien litt die ganze Band. Schlussendlich trennte sich Vik von Elisa und Elisa sich im Anschluss daran von der Band. Nun war ich das einzige Mädchen neben drei männlichen Bandmitgliedern. Das war ehrlich gesagt gar nicht so toll, wie es sich anhörte. Denn die Jungs waren manchmal unglaublich eklig und auch pervers.

Zum Glück war ich schon immer gut mit männlichen Wesen klargekommen. Nur ab und zu störte es mich, wenn sie mit ihren neuesten Eroberungen prahlten. Vielleicht war ich ein bisschen zu romantisch veranlagt, weil Sex für mich immer noch stark mit Liebe zusammenhing.

"Du bist nicht du selbst", sagte Vik bestimmt das zweihundertste Mal, seit wir uns kannten. "Warum hörst du nicht mit deiner Maskerade auf?"

"Ic

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