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Rockstar weiblich sucht (Die Rockstar-Reihe 4) von Sporrer, Teresa (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 04.09.2014
  • Verlag: Impress
eBook (ePUB)
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Rockstar weiblich sucht (Die Rockstar-Reihe 4)

Natalie Pearce ist DER große Stern am amerikanischen Rockstarhimmel. Teenager kreischen ihren Namen, die Männer stehen Schlange und der Sängerin steigt der Ruhm eindeutig zu Kopf. Sagt zumindest die Presse, von der Natalie langsam aber sicher die Nase voll hat. Als sie sich eine siebenmonatige Auszeit in Österreich nimmt, um dort mit ihren Freundinnen Zoey, Serena, Violet und Nell ein wenig auszuspannen, lauten die Schlagzeilen prompt, sie sei schwanger. Weit gefehlt. Nichts wünscht sich die Sängerin mehr, als einen netten jungen Mann kennenzulernen, aber da ist niemand am Horizont. Bis sie den liebevollen Nerd Ian kennenlernt und die Presse auch davon Wind bekommt... //Alle Bände der romantischen Bestseller-Reihe: -- Verliebe dich nie als Rockstar (Die Rockstar-Reihe 0) -- Verliebe dich nie in einen Rockstar (Die Rockstar-Reihe 1) -- Blind Date mit einem Rockstar (Die Rockstar-Reihe 2) -- Ein Rockstar kommt selten allein (Die Rockstar-Reihe 3) -- Rockstar weiblich sucht (Die Rockstar-Reihe 4) -- Der Rockstar in meinem Bett (Die Rockstar-Reihe 5) -- Rockstars bleiben nicht zum Frühstück (Die Rockstar-Reihe 6) -- Rockstars küssen besser (Die Rockstar-Reihe 7) -- Rockstars kennen kein Ende (Die Rockstar-Reihe 8) -- Rock'n'Love (Die Rockstar-Reihe Spin-off) -- Die MEGA Rockstars-E-Box: Band 1-8 der Bestseller-Reihe -- ROCKSTARS. Band 1–3 in einer E-Box// Die Rockstar-Reihe ist abgeschlossen. Alle Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und haben ein abgeschlossenes Ende. Teresa Sporrer wurde 1994 in der kleinen österreichischen Stadt Braunau am Inn geboren. Da ihr Heimatdorf fast nur aus Feldern und Bäumen besteht, zieht es die Autorin seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr regelmäßig auf verschiedene Rockkonzerte und Festivals. Neben ihrer Liebe zur Musik hegt sie noch eine große Leidenschaft für Bücher und kümmert sich regelmäßig um ihren eigenen Bücherblog. Momentan bereitet sich die Autorin auf ihr Lehramtsstudium vor und arbeitet an neuen Geschichten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 281
    Erscheinungsdatum: 04.09.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783646600759
    Verlag: Impress
    Serie: Die Rockstar-Reihe Bd.4
    Größe: 3185 kBytes
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Rockstar weiblich sucht (Die Rockstar-Reihe 4)

PROLOG

PAPA-PAPARAZZI - HALT DIE KLAPPE, LADY GAGA!

Oktober letzten Jahres

Als ich noch ein kleines Mädchen war, wurde ich jeden Morgen sanft von meiner Mutter geweckt. Sie sang immer Lieder für mich. Aber keine Kinderlieder, sondern Songs von Alice Cooper, The Runaways oder Dads und ihrer Lieblingsband Nirvana . Ihre Stimme war nicht für eine großartige Gesangskarriere geeignet, aber sie hatte einen eigenen wunderschönen Klang.

Rückblickend war es nicht überraschend, dass ich mit zarten achtzehn Jahren beschlossen hatte, ein Rockstar zu werden. Das war nun fast drei Jahre her ...

An diesem einen Morgen weckte mich jedoch die Stimme meines besten Freundes Brandon.

"Hey, Kleine", sagte er und rüttelte mit seinen rauen Händen an meinem nackten Arm. Er spielte seit über fünfzehn Jahren fleißig Gitarre, meist ohne Plek, und deshalb waren seine Hände leicht schwielig. "Es ist bereits ein Uhr nachmittags."

Dreizehn Uhr war keine Zeit für einen Rockstar wie ihn oder wie mich. Aftershow-Partys dauerten meistens bis fünf Uhr morgens und mit zu vielen Energydrinks intus machte ich auch mal locker bis elf Uhr vormittags durch. Ich konnte auch den ganzen Tag durchmachen, nur wurde ich dann Stunde um Stunde nerviger und irgendwann richtig zickig.

"Schlafen, Brandon." Ich zog mir die flauschige, blaue Bettdecke über den Kopf. "Wir haben erst um halb zwei einen Termi... - oh, du heilige Scheiße!"

Ich riss mir die Decke vom Körper, stolperte aus dem riesigen Hotelbett und rannte gedankenlos ins Bad. Das helle Licht im Zimmer schmerzte in meinen Augen. Hektisch schmierte ich eine dicke Schicht Zahnpasta auf meine Zahnbürste. Ich spürte immer noch ein bisschen den Geschmack von Alkohol in meinem Mund. Mit einer Hand zog ich ein Abschminktuch aus meiner Box und wischte mir die dunklen Schminkflecken aus dem Gesicht.

"Anke fürs ecken", sagte ich mit der Zahnbürste im Mund zu Brandon.

Mein Lead-Gitarrist und bester Freund saß an einem kleinen viereckigen Tisch, den der Room-Service anscheinend während ich schlief fürs Frühstück hergerichtet hatte.

"Wir aben keine eit fürs Frü stück -" Ich nahm die Bürste aus dem Mund. "Es ist ein Uhr! Wir sind zu spät dran! Wo sind Jack und Nigel? Schlafen die etwa auch noch? Hilfe! Gale bringt uns um. Gale bringt vor allem mich um!"

"Es könnte auch erst elf sein", grinste Brandon.

Mit seinen dunkelbraunen Augen, den blonden Haaren, die ihm in die Stirn fielen, und dem schiefen Lächeln konnte er schon immer fast jedes Mädchen um den Finger wickeln. Seit wir berühmt geworden waren, konnte er Jede haben. Bis auf mich, aber das hatte bei uns sowieso nie zur Debatte gestanden. Wir waren so etwas wie Kumpels, beste Freunde und Beinahe-Geschwister. Einmal hatten wir uns total betrunken geküsst. Das war das Sexuellste, was je zwischen uns passiert war und passieren würde. Nach dem Kuss waren wir beide augenblicklich stocknüchtern und ganz weiß im Gesicht geworden. Für mich war es der furchtbarste Kuss der furchtbarsten Küsse gewesen. Mir wurde immer noch ganz übel, wenn ich daran dachte, und Brandon wirkte die Tage danach total abwesend. Nicht, weil er romantische Gefühle für mich gehegt hatte, sondern weil ich für ihn nicht in die Kategorie Mädchen und Frauen gehörte. Ich war Nate, sein bester Freund und Kumpel. Kein Mädchen wie die anderen, mit denen er schlafen würde.

Ich schmierte mir noch ein bisschen duftendes Peelinggel auf die Haut, klatschte mir gleich darauf Wasser ins Gesicht und bürstete mir eilig durch die Haare.

"Arsch", sagte ich, nachdem ich fertig war mit meiner morgendlichen Wäsche. Ich band meine Haare noch schnell zu einem Zopf und setzte mich gegenüber von Brandon hin. Die Visagisten mussten sich sowieso später um mein Aussehen kümmern. "Warum hast du mich nicht ausschlafen lassen?"

"Weil du bein

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