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Rockstars küssen besser (Die Rockstar-Reihe 7) von Sporrer, Teresa (eBook)

  • Verlag: Impress
eBook (ePUB)
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Rockstars küssen besser (Die Rockstar-Reihe 7)

Die junge Schauspielerin Cadence Fitzpatrick hat es bis ganz nach oben geschafft. Nach zahlreichen Auftritten in mittelmäßigen Serien ergattert sie die Hauptrolle in einem großen Hollywoodfilm. Doch genau auf dem Höhepunkt ihrer Karriere holt sie die Vergangenheit ein. Denn auch ihre Jugendliebe Nigel O'Callaghan hat den Durchbruch geschafft und lebt nun als gefeierter Rockstar in New York. Cadence ist wild entschlossen ihm alles heimzuzahlen, was er ihr Schreckliches in der Vergangenheit angetan hat. Wozu Schauspieltalent besitzen, wenn man es nicht entsprechend einsetzt? Kurzerhand schlüpft sie in die Rolle des aufstrebenden Gitarristen Charlie und bewirbt sich auf die freigewordene Stelle in der Rockband... //Alle Bände der romantischen Bestseller-Reihe: -- Verliebe dich nie als Rockstar (Die Rockstar-Reihe 0) -- Verliebe dich nie in einen Rockstar (Die Rockstar-Reihe 1) -- Blind Date mit einem Rockstar (Die Rockstar-Reihe 2) -- Ein Rockstar kommt selten allein (Die Rockstar-Reihe 3) -- Rockstar weiblich sucht (Die Rockstar-Reihe 4) -- Der Rockstar in meinem Bett (Die Rockstar-Reihe 5) -- Rockstars bleiben nicht zum Frühstück (Die Rockstar-Reihe 6) -- Rockstars küssen besser (Die Rockstar-Reihe 7) -- Rockstars kennen kein Ende (Die Rockstar-Reihe 8) -- Rock'n'Love (Die Rockstar-Reihe Spin-off) -- Die MEGA Rockstars-E-Box: Band 1-8 der Bestseller-Reihe -- ROCKSTARS. Band 1–3 in einer E-Box// Die Rockstar-Reihe ist abgeschlossen. Alle Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und haben ein abgeschlossenes Ende. Teresa Sporrer wurde 1994 in der kleinen österreichischen Stadt Braunau am Inn geboren. Da ihr Heimatdorf fast nur aus Feldern und Bäumen besteht, zieht es die Autorin seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr regelmäßig auf verschiedene Rockkonzerte und Festivals. Neben ihrer Liebe zur Musik hegt sie noch eine große Leidenschaft für Bücher und kümmert sich regelmäßig um ihren eigenen Bücherblog. Momentan bereitet sich die Autorin auf ihr Lehramtsstudium vor und arbeitet an neuen Geschichten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 328
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783646601480
    Verlag: Impress
    Größe: 2020 kBytes
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Rockstars küssen besser (Die Rockstar-Reihe 7)

PROLOG

Bühne frei für Cadence Fitzpatrick

"Ich bin so froh, wenn du endlich tot bist, Schlampe." Collin stupste meinen reglos am Boden liegenden Körper mit dem Fuß an. "Du hast das alles verdient! Wegen dir hat mich meine Frau verlassen ..."

Er ging in die Knie, packte mich an meinen Haaren und zog meinen Kopf hoch, so dass ich ihm in die Augen sehen musste.

Au, au, au!, schrie meine Kopfhaut. Lass das sein, du Idiot!

Er wirkte ziemlich furchteinflößend mit der puren Raserei in seinen grünen Augen.

"Sie war schwanger. Wusstest du davon?"

Mir wurde ganz übel und in meinem Kopf drehte sich alles, aber ich kniff die Augen zusammen und riss mich zusammen.

Jetzt ja nicht ohnmächtig werden oder einen Nervenzusammenbruch riskieren, Cadence.Sei professionell!

"Natürlich", röchelte ich

Ein heftiger Hustenanfall beutelte meinen Körper.

Mir war ganz kalt und ich war nass. Unter mir breitete sich eine rote Flüssigkeit aus. Collin hatte Fußabdrücke im Blut hinterlassen.

So würde ihn die Polizei erwischen: mit Blut an den Schuhen. Er würde auf jeden Fall nicht so leicht aus der Sache herauskommen.

Man lebt erstaunlich lange, wenn man einen Bauchschuss abbekommt. Natürlich nur, wenn er keine lebenswichtigen Organe verletzt hat. Aber irgendwann, wenn einem niemand hilft, verblutet man erbärmlich. Und das würde hoffentlich in den nächsten fünf Minuten passieren.

Collin ließ abrupt meine Haare los und ich schlug mit der Wange hart am Boden auf. Ich biss mir auf die Zunge.

Au! So war das nicht geplant!

"Natürlich wusstest du das! Und du weißt auch, dass sie das Kind abgetrieben hat!", brüllte er mich an. Er war nun auf den Beinen und lief aufgeregt umher. "Das zwischen uns beiden war nur ein One-Night-Stand. Einmal! Und ich habe deshalb alles verloren. Alles!"

"Ich hoffe ..." Ich hustete noch einmal und spuckte Blut auf den Boden. "Ich hoffe, du verrottest irgendwann in der Hölle mit mir."

Ja, und das war es dann.

Ich krümmte mich noch einmal wie unter Schmerzen und blieb dann mit offenen Augen liegen.

Tot.

Für fünf Sekunden.

Zehn Sekunden.

Zwanzig Sekunden.

"CUT!", rief der Regisseur endlich. "Das war's, Cadence!"

Ich holte tief Luft. Meine Lungen hatten schon jetzt genug vom Totsein. Langsam richtete ich mich auf und fuhr mir durch die verfilzten Haare. Oh Mann, ich hatte Kunstblut in den Haaren! Meine blonden Locken waren jetzt orange und klebrig.

Jemand legte mir eine Decke um die Schultern und tätschelte mir aufmunternd den Rücken.

"Super gespielt, C."

Ich sah hoch.

Es war Collin, der mich freundlich anlächelte, obwohl mich seine Serienfigur gerade eiskalt in einem Kellerverlies umgebracht hatte.

Aber hey, ich konnte es ihm beim besten Willen nicht verübeln: Ashley, meine Figur, war die Königin der miesen Schlampen. In unserer Serie Forever Young hatte sie den meisten Kerlen den Kopf verdreht, sie manipuliert und ausgenutzt. Mit Harold, Collins Figur, hatte sie nur geschlafen, weil sie mit seiner Frau Elena noch eine offene Rechnung gehabt hatte. Elena war nämlich ihre ältere Stiefschwester und ihre Stiefmutter hatte in ihrem Testament veranlasst, dass die Tochter, die ihr zuerst einen Enkel schenken würde, ihr riesiges Anwesen in Los Angeles und die zwei Häuser in Madrid und Canberra bekommen würde. Ashleys Halbschwester Paige war keine Bedrohung, da diese seit Staffel zwei mit ihrer lesbischen Freundin in New York lebte.

Meine Figur hatte Elenas naive Liebe zu Harold ausgenutzt, damit sie aus Liebeskummer das Kind abtrieb.

Wäre ich bei der Serie geblieben, hätte Ashley eine Schwangerschaft gefakt und das Anwesen eingesackt. Sie hätte danach jemanden angeheuert, der ihre Mutter vergiftete, und nach der Testamentsverkündung hätte sie so getan, als hätte si

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