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Sieben Pfoten für Penny Sammelband 03 Ziegen, Zicken, coole Kühe von Brezina, Thomas (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.01.2014
  • Verlag: Egmont SchneiderBuch
eBook (ePUB)
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Sieben Pfoten für Penny Sammelband 03

Penny wird von ihrem Freund Elvis verlassen - uncool. Doch plötzlich sind da eine kluge Kuh und eine neue Liebe - wie cool ist das denn? Auch über ihre beste Freundin Lara meckert Penny eigentlich nur selten. Und selbst wenn: Am Ende bekommt sie jede Zicke in den Griff! Dieser Sammelband enthält die Einzelbände: Eine coole Kuh Beste Freudinnen und andere Ziegen
Thomas C. Brezina begeistert schon seit 1994 seine Leserinnen mit immer neuen und spannenden Tiergeschichten. Der respektvolle Umgang mit Tieren und Natur ist ihm sehr wichtig. Die geschilderten Schicksale basieren auf wahren Begebenheiten, und auch für Pennys Hunde Milli und Robin gab es echte Vorbilder. So war Milli Thomas' eigener Hund und Robin der eines Nachbarn.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 09.01.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783505133886
    Verlag: Egmont SchneiderBuch
    Serie: Sieben Pfoten für Penny Sammelbd.3
    Größe: 2018kBytes
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Sieben Pfoten für Penny Sammelband 03

Großes Misstrauen
Das Frühstück der Moosburgers verlief fröhlich und ausgelassen. Penny brachte mit ihrem Bericht über die coole Kuh alle zum Lachen.
Das heißt, ihr großer Bruder Kolumbus lächelte nur zweimal schief. Den Rest der Zeit starrte er missmutig auf seinen Teller.
"Ist etwas?", fragte ihn Frau Moosburger.
"Ja, mir geht alles auf die Nerven", maulte Kolumbus.
Sein Vater hatte wenig Verständnis dafür. "Du musst deine schlechte Laune nicht an uns auslassen. Wenn du etwas besprechen willst, dann tu es."
"Ich verzichte dankend", knurrte Kolumbus und stand auf.
Penny und Romeo warfen einander wissende Blicke zu. An Kolumbus' schlechter Laune waren meistens Mädchen schuld. Er hatte die Angewohnheit, sich Hals über Kopf zu verlieben und kurze Zeit später schon wieder einen Rückzug zu machen.
"Ich ... ich gehe heute Nachmittag nach Salzburg", verkündete Penny.
"So, mit wem triffst du dich denn?", wollte ihre Mutter wissen.
"Mit Ines", sagte Penny etwas zu schnell.
Zum Glück fragten ihre Eltern nicht weiter.
Eigentlich hatte Penny Robin und Milli zu Hause lassen wollen, als sie kurz nach zwei Uhr aufbrach. Sie verabschiedete sich und verließ das Haus. Die Hunde hatten sich enttäuscht im Vorzimmer auf den Boden sinken lassen und ihr mit großen, vorwurfsvollen Augen nachgeblickt. Es hatte ihr fast das Herz gebrochen.
Penny war auf ihrem Fahrrad noch nicht mal an der Landstraße, als sie hinter sich Bellen hörte. Sofort drehte sie sich um und sah Robin aus dem Küchenfenster springen. Milli schaffte es nur bis auf das Fensterbrett und traute sich dann nicht weiter. Aufgebracht kläffte sie.
"Jaja, ich komme schon!", rief Penny grinsend. Robin und Milli waren zwei Halunken, auf die sie nicht böse sein konnte. Penny fuhr zurück und setzte Milli in den Korb an ihrer Lenkstange. Robin war es gewohnt, neben ihr herzulaufen. So begleiteten die Hunde Penny fast täglich zur Schule.
Fünf Minuten vor drei Uhr erreichten sie die Pferdeschwemme am Fuß des Mönchsberges. Auf beiden Seiten des riesigen Marmorbeckens gab es Rampen, über die die Pferde früher zum Baden geführt worden waren.
Penny spürte, wie aufgeregt sie war. Sie hatte ein Flattern im Bauch, ihr Herz schlug viel schneller als sonst. Unter keinen Umständen wollte sie sich etwas anmerken lassen. Randy gegenüber wollte sie ruhig und locker sein. Er sollte nicht merken, wie aufgeregt sie war, ihn zu treffen.
Die Uhr am Domplatz schlug dreimal. Penny sah sich suchend um. Randy ließ sich noch nicht blicken.
Robin und Milli saßen artig links und rechts neben ihr und beobachteten die vorbeigehenden Fußgänger.
Bald schlug es Viertel nach drei, aber noch immer kein Zeichen von Randy.
Ich gebe dir noch fünf Minuten, dachte Penny.
In diesem Augenblick kam Randy aus der Unterführung gerannt, die durch den Berg ging. Sein Gesicht war rot, und sein Haar klebte an seinem Kopf. Er winkte Penny, lief zu ihr, packte sie am Arm und sagte: "Komm, schnell weg von hier!"
"Aber wieso? Was soll das?", wehrte sich Penny.
"Kann ich dir jetzt nicht erzählen. Bitte, komm, vertrau mir!", drängte er.
Kopfschüttelnd ließ Penny sich wegführen.
"Ich kenne mich hier gar nicht aus. Wo können wir denn hin, um ungestört zu sein?", fragte Randy verlegen.
Penny deutete auf die Spitze des hohen Felsens, der wie der Rücken eines Riesen über ihnen aufragte. "Da oben könnten wir spazieren gehen

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