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Aufstand der Verzweifelten (San Angelo Country) Band 2 der Cassiopeiapress Western Serie/ Edition Bärenklau von Wallon, Alfred (eBook)

  • Verlag: BookRix
eBook (ePUB)
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Aufstand der Verzweifelten (San Angelo Country)

Der Umfang dieses Ebook entspricht 203 Taschenbuchseiten. John Calhoun, der älteste Sohn des Ranchers Tom Calhoun, ist auf dem Weg nach Fort Sill, um einen alten Freund zu besuchen. Er ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass die Kiowas auf dem Kriegspfad sind. Unter der Führung der Häuptlinge Satana und Lone Wolf weiten sich die Unruhen aus und Gewalt und Tod sind an der Tagesordnung. Wenige Wochen später ist der Winter in Texas eingebrochen. Frost und Schnee lassen das Land in Kälte erstarren. Das leben draußen auf den abgelegenen Ranches wird immer schwerer, und manche Rancher müssen einen Teil ihrer Männer entlassen. Das ist auch das Schicksal einer Gruppe arbeitsloser Cowboys, die in ihrer Not die Bank von San Angelo überfallen. Aber dann kommt alles anders als geplant, und Jay Durango begegnet erneut den Schatten seiner eigenen Vergangenheit. Dieses Ebook beinhaltet folgende Romane: Aufstand der Kiowas Grubline-Reiter

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 195
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736871649
    Verlag: BookRix
    Größe: 559 kBytes
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Aufstand der Verzweifelten (San Angelo Country)

Aufstand der Kiowas

VORWORT

"Erschießt sie und zeigt kein Erbarmen ..."

"... wenn Indianer in Schussweite kommen, dann erschießt sie! Zeigt kein Erbarmen, denn sie werden euch gegenüber auch kein Erbarmen zeigen. General Hancock wird euch und euer Eigentum schützen ..."

Anweisung des Overland-Express an seine Angestellten

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"Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer ..."

"Wenn man nur fünfzig Indianern gestattet, zwischen Arkansas und dem Platte-River zu bleiben, werden wir jede Poststation, jeden Zug und sämtliche Gruppen von Eisenbahnarbeitern bewachen müssen. Mit anderen Worten: Um fünfzig feindselige Indianer in Schach zu halten, werden wir dreitausend Soldaten benötigen! Man sollte sie daher so schnell wie möglich unschädlich machen - und es scheint mir unwesentlich, ob sie von Indianerkommissaren überredet werden, fortzugehen, oder ob man sie tötet. Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer ..."

General Sherman in seinem Bericht an Kriegsminister Stanton

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"Ist der weiße Mann ein Kind, da er unbekümmert tötet?"

"... ich habe gehört, dass ihr die Absicht habt, uns in einem Reservat nahe den Bergen anzusiedeln. Ich will nicht siedeln! Ich streife lieber durch die Prärie. Dort fühle ich mich frei und sehr glücklich - doch wenn wir uns fest an einem Ort niederlassen, werden wir blass und sterben. Ich habe meinen Speer, meinen Bogen und meinen Schild weggelegt - und dennoch fühle ich mich in eurer Gegenwart sicher. Ich habe euch die Wahrheit gesagt. Ich habe keine kleinen Lügen versteckt - aber ich weiß nicht, wie es mit den Kommissaren ist. Sind sie ebenso aufrichtig wie ich? Vor langer Zeit gehörte dieses Land unseren Vätern - doch wenn ich den Fluss hinaufgehe, sehe ich an seinen Ufern Lager von Soldaten. Diese Soldaten fällen mein Holz. Sie töten meine Büffel. Und wenn ich dies sehe, ist mir, als ob mein Herz zerreißt; ich bin traurig. Ist der weiße Mann ein Kind, da er unbekümmert tötet und nicht isst? Wenn die roten Männer Wild erlegen, so tun sie das, um zu leben und nicht zu verhungern ..."

Satanta, Häuptling der Kiowa

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Nach der Schlacht am Washita im Dezember 1868 forderte General Sheridan die Cheyennes, Arapahoes, Comanchen und Kiowas auf, sich zu ergeben - sonst würden seine Soldaten sie alle töten. Der Befehl lautete, nach Fort Cobb zu gehen, dort die Waffen abzuliefern und von nun an in Frieden mit dem weißen Mann zu leben. Jedoch sahen die stolzen und freiheitsliebenden Kiowas nicht ein, weshalb sie sich ergeben sollten, da ihnen im Vertrag von Medicine Lodge 1867 für immer und ewig Land versprochen worden war, wo sie leben und Büffel jagen konnten.

Sheridan beauftragte Custer, mit den Kiowas zu verhandeln. Es kam zum Treffen mit den führenden Häuptlingen Satanta und Lone Wolf. Custer war der indianischen Sprache nicht mächtig, und sein Dolmetscher war ein Versager - so entstanden deshalb mancherlei Missverständnisse.

Custer brach ohne Grund den Frieden der Verhandlungen und ließ die beiden Häuptlinge sowie etliche andere Indianer verhaften. Auf dem Weg nach Fort Cobb gelang es einigen Indianern zu fliehen, Satanta und Lone Wolf jedoch wurden zu stark bewacht.

General Sheridan ließ daraufhin überall bekannt machen, dass man die Häuptlinge aufhängen werde, falls sich die restlichen Indianer nicht ergeben würden. Auf diese Weise gelang es Sheridan, die Indianer zu besiegen und sie gefügig zu machen.

Um die Kiowas unter strenger Bewachung halten zu können, baute die Armee nördlich der Red-River-Gr

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