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Beschütze mich, Rocker von Muschiol, Bärbel (eBook)

  • Verlag: Klarant
eBook (ePUB)
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Beschütze mich, Rocker

Lina hatte den genialen Plan, ihren Lover, den brutalen Boss der Russenmafia, auszurauben - und das ist gründlich schiefgegangen. Jetzt liegt sie mit gefesselten Händen im Hof des Hell Riders Motorcycle Clubs. Zwar ist sie so vor Kyrill sicher, doch der Deal, auf den sie sich notgedrungen einlassen muss, verlangt ihr einiges ab: Dem gnadenlosen Rockerpräsidenten Ice zu Willen zu sein. Aber hey - gefährliche Männer sind ihre Schwäche. Je böser und düsterer ein Mann ist, umso anziehender findet sie ihn. Der Killer-Outlaw mit den eisblauen Augen ist die Reinkarnation des Teufels und gleichzeitig ihr Schutzengel, eine unwiderstehliche Kombination. Und Ice ist begeistert, das Schicksal hat ihm in die Karten gespielt, endlich hat er die Möglichkeit, seinen Gegenspieler auszuschalten. Dass er dabei noch dieses entzückende Wesen für sich beanspruchen kann, macht die ganze Sache perfekt. Ihre Klein-Mädchen-Ausstrahlung wirkt magisch auf ihn, den teuflischen Dämon, ihre samtene, seidig weiche Haut verspricht den Himmel. Diese zarte Gazelle ist wie eine köstliche Praline, die er von dem Teller eines anderen gestohlen hat und nun genießen kann. Die Serie beinhaltet: 1. Beschütze mich, Rocker 2. Fang mich, Rocker 3. Rette mich, Rocker. Ab 19.10 4. Besitze mich, Rocker. Ab 26.10 5. Liebe mich, Rocker. Ab 02.11 6. Unterwirf mich, Rocker. Ab 09.11 Bärbel Muschiol wurde 1986 in Weilheim, Oberbayern, geboren. Glücklich verheiratet lebt und arbeitet sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern heute noch immer im tiefsten Bayern. Im Genre Erotik und in der Belletristik hat sich die Autorin mittlerweile einen festen Platz in den Bestsellerlisten geschaffen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 120
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783965860667
    Verlag: Klarant
    Größe: 263 kBytes
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Beschütze mich, Rocker

1. Kapitel

Ice - der Präsident

Einen Fluch unterdrückend starre ich das Mädchen an und kann den Ärger und die Probleme, die es mit sich herumschleppt, geradezu wittern.

Diese Frau steckt in der Scheiße!

Seit einem Jahrzehnt ziert nun schon das Präsidentenpatch meine Kutte. In all den Jahren habe ich so etwas wie einen Bullshit-Detektor entwickelt.

Keine Ahnung, was die junge Frau getan hat, um die Russen zu verärgern, aber es muss heftig gewesen sein.

Egal, wie dreckig das Business, mit dem Kyrill sein Vermögen anhäuft, auch sein mag, nach außen hin versucht dieser Russe immer, den Schein des seriösen Geschäftsmanns zu wahren. Ein lächerlicher Versuch. Seine Hände sind genauso mit Blut besudelt wie die meinen. Für mich spielt es keine Rolle, ob jemand einen 5000-Dollar-Maßanzug oder eine 20-Dollar-Jeans trägt. Ein Zuhälter ist ein Zuhälter und ein Mörder ist ein Mörder, egal wie kostspielig er sich auch kleiden mag.

Dass er seine Gorillas losgeschickt hat, um das Mädchen einzufangen, ist noch nichts sonderlich Ungewöhnliches, ich weiß, dass dieser Russe ein Frauenhändler ist, der auch gewisse Bestellungen annimmt. Dass sich seine Handlanger jedoch auf eine Schießerei auf offener Straße eingelassen haben, nur um an das Mädchen ranzukommen, verrät mir, dass da mehr dahinterstecken muss. Meistens, wenn zu extremen Maßnahmen gegriffen wird, ist es etwas Persönliches.

Die Kleine ist eine echte Schönheit. Vielleicht gehört sie ihm? Vielleicht geht es hier um nichts weiter als eine Beziehungstat?!

Fuck! Keine Ahnung. Aber die Art, wie sich das Mädchen immer wieder prüfend umsieht, und das kämpferische Funkeln in ihren Augen verraten mir, dass es um mehr geht. Und genau dieses mehr interessiert mich.

Wie heißt es so schön? Der Feind meines Feindes ist mein Freund?

Keine Ahnung - wie auch immer. Wenn die Frau Informationen hat, die mir und meinen Brüdern dabei helfen können, Kyrill zu schaden, bin ich bereit, sie vor den Russen zu schützen - für den Moment jedenfalls und auch nur, falls sie das denn möchte. Wenn sie sich jedoch als nutzlos erweist, ficke ich sie und schmeiße sie dann wieder raus. Der rötliche Schein des Feuers reflektiert sich in ihren langen rabenschwarzen Haaren. Helle Haut, katzenhafte Augen und eine kleine Nase.

Sie ist ein süßes kleines Ding, das mir nicht mal bis zur Schulter reicht.

Ich schätze, sie wiegt maximal 60 Kilo, wenn überhaupt. Wenn ich wollte, könnte ich sie packen, über mein Bike beugen und so hart ficken, bis sie in zwei Teile zerbricht.

Bloody Hell!

Ich beherrsche mich, denke an die vielen Möglichkeiten, die sich mir bieten, wenn die Kleine tatsächlich nützliche Informationen hat, und zünde mir erst mal eine Kippe an.

Geduld ist eine Tugend, dumm nur, dass ich noch nie sonderlich tugendhaft war.

Langsam lasse ich die Augen über meinen Gast gleiten und spüre, wie mir das Wasser im Mund zusammenläuft. Der Vergleich mit einer Praline schießt mir durch den Kopf.

Köstlich, süß, mit einem Biss zu verspeisen und doch geheimnisvoll.

"Wie alt bist, Mädchen?"

Dass sie zögert, verrät mir deutlich, dass ihr klar ist, in welche Situation sie reingerutscht ist.

"Zwanzig."

Also blutjung. Im Normalfall meide ich kleine, putzige Mädchen. Ich habe auf dem harten Weg gelernt, dass die nur Ärger und Probleme mit sich bringen. Doch für sie hier würde ich eine Ausnahme machen. Gedanklich habe ich längst ihre schwarze Mähne um meine Hand gewickelt, ihren Kopf nach hinten gerissen und mich bis zum Anschlag in ihre heiße Fotze gestoßen.

Fluchend reibe ich mir über die Stirn, fülle meine Lunge mit dem warmen Rauch und zwinge mich zur Konzentration. Der Tag war lang, anstrengend und ziemlich beschissen. Weder habe ich etwas Anständiges zwischen die Zähne gekriegt, noch hatte

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