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Die Katze, die Domino spielte - Band 16 Die Bestseller-Serie von Braun, Lilian Jackson (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 26.09.2016
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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Die Katze, die Domino spielte - Band 16

Mörderische Insel ... 'Die Katze, die Domino spielte' von Bestsellerautorin Lilian Jackson Braun jetzt als eBook bei dotbooks. Eigentlich hat Journalist Jim Qwilleran einen erholsamen Urlaub geplant, als er mit seinen beiden Siamkatzen Koko und Yum Yum nach Pear Island fährt. Doch die idyllische Insel wird seit Kurzem von mysteriösen Unfällen heimgesucht, die zuletzt sogar ein Todesopfer gefordert haben. Jim beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und schnell wird klar: Was hier geschieht, sind keine Unfälle, sondern eiskalte Verbrechen! Kann der kluge Kater Koko seinem Herrchen helfen, die Täter zu finden, bevor noch mehr Unheil geschieht? 'Eine bezaubernde und ironische Geschichte mit unerwartetem Ende, die nicht nur Katzenliebhaber begeistern wird.' Belfast Telegraph Die Krimi-Serie mit Suchtpotenzial! Der sechszehnte Fall für Reporter Jim und Siamkater Koko - jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Die Katze, die Domino spielte' von Lilian Jackson Braun. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. Lilian Jackson Braun (1913-2011) wurde in Massachusetts geboren. Nach der Highschool arbeitete sie als Journalistin und in der Werbebranche, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Ihre Katzenkrimis wurden in 16 Sprachen übersetzt und standen regelmäßig auf der 'New York Times'-Bestsellerliste. Bei dotbooks erscheinen alle Bände von Lilian Jackson Brauns Erfolgsserie: Band 1: 'Die Katze, die rückwärts lesen konnte' Band 2: 'Die Katze, die in den Ohrensessel biss' Band 3: 'Die Katze, die das Licht löschte' Band 4: 'Die Katze, die rot sah' Band 5: 'Die Katze, die Brahms spielte' Band 6: 'Die Katze, die die Postbote spielte' Band 7: 'Die Katze, die Shakespeare kannte' Band 8: 'Die Katze, die Leim schnüffelte' Band 9: 'Die Katze, die Lippenstift liebte' Band 10: 'Die Katze, die Geister beschwor' Band 11: 'Die Katze, die hoch hinaus wollte' Band 12: 'Die Katze, die einen Kardinal kannte' Band 13: 'Die Katze, die Berge versetzte' Band 14: 'Die Katze, die rosa Pillen nahm' Band 15: 'Die Katze, die im Schrank verschwand' Band 16: 'Die Katze, die Domino spielte' Band 17: 'Die Katze, die Alarm schlug' Band 18: 'Die Katze, die für Käse schwärmte' Band 19: 'Die Katze, die den Dieb vertrieb' Band 20: 'Die Katze, die Gesang studierte' Band 21: 'Die Katze, die Sterne sah' Band 22: 'Die Katze, die die Bank ausraubte' Band 23: 'Die Katze, die den Braten roch' Band 24: 'Die Katze, die ins Schwimmen kam' Band 25: 'Die Katze, die Applaus bekam' Band 26: 'Die Katze, die dem Truthahn lauschte' Band 27: 'Die Katze, die Bananen stahl' Band 28: 'Die Katze, die vom Himmel fiel' Band 29: 'Die Katze, die Gedanken las' Band 30: 'Die Katze, die zuletzt lachte'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 282
    Erscheinungsdatum: 26.09.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958248588
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 1552 kBytes
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Die Katze, die Domino spielte - Band 16

Kapitel 1

Es war ein Wochenende im Juni - herrliches Wetter für eine Bootsfahrt. Ein kleines Kajütboot, auf dessen Achterdeck frisch der Name Doppel-Sechs gemalt war, tuckerte gemächlich über den See. Auf dem Deck standen Koffer, Kartons, eine große Bratpfanne ohne Griffe und ein kleiner Drahtkäfig, über den eine Jacke geworfen worden war.

"Sie sind still!" schrie der Mann am Steuerrad über den Motorenlärm.

Der Passagier, ein Mann mit einem großen Schnurrbart, rief zurück. "Das Vibrieren des Motors gefällt ihnen!"

"Ja. Und den See riechen sie auch!"

"Wie lange dauert die Überfahrt?"

"Die Fähre schafft es in dreißig Minuten! Ich fahre etwas langsamer, damit sie nicht seekrank werden!"

Der Passagier hob den Ärmel der Jacke hoch und spähte heimlich in den Käfig. "Es scheint ihnen gutzugehen!"

Der Mann am Steuer wies auf eine dünne schwarze Linie am Horizont und verkündete laut: "Das ist unser Ziel! ... Frühstücksinsel, ahoi!"

"YAU!" ertönte ein durchdringender Bariton aus dem Korb.

"Das ist Koko!" schrie der Passagier. "Er weiß, was 'Frühstück' bedeutet!"

"M-m-MACH!" echote ein schriller Sopran.

"Das ist Yum Yum! Sie haben beide Hunger!"

Das Kajütboot beschleunigte die Fahrt. Es war für sie alle eine Reise in eine andere Welt.

Die Frühstücksinsel lag ein paar Meilen vom Festland von Moose County entfernt, war jedoch auf keiner Seekarte zu finden. Kartographen im neunzehnten Jahrhundert hatten das birnenförmige Stück Land - es war am südlichen Ende breit und im Norden langgestreckt - Pear Island, Birneninsel, genannt. Die Kapitäne, die den See befuhren und an den heimtückischen Felsen am Stielende der Birne Schiffe und Frachten verloren, hatten weniger druckreife Namen dafür erfunden.

Die Südküste war freundlicher. Viele Jahre lang legten Fischer vom Festland, die in der Morgendämmerung hinausgerudert waren, um ihr Glück zu versuchen, dort am Ufer an und brutzelten sich einen Teil ihres Fangs zum Frühstück. Kein Mensch wußte genau, wann oder wie die Frühstücksinsel zu ihrem liebevollen Spitznamen gekommen war, doch es war lange vor den wirtschaftlichen Segnungen des Tourismus gewesen.

Moose County selbst lag vierhundert Meilen nördlich vom Rest der Welt und war erst vor kurzem als Urlaubsparadies entdeckt worden; seine Beliebtheit stieg aufgrund von Mundpropaganda langsam, aber stetig an. Die Blüte der Frühstücksinsel hingegen kam ganz plötzlich - der Keim war von einem Bauunternehmer gelegt, von einer Finanzierungsgesellschaft gehegt und von landesweiter Publicity sorgsam aufgepäppelt worden.

Zwei Tage vor der Fahrt auf der Doppel-Sechs war der Aufschwung der Frühstücksinsel Thema einer Debatte auf dem Festland, wo zwei Paare in der Old Stone Mill beim Abendessen saßen.

"Trinken wir auf das neue Ferienzentrum auf Pear Island", sagte Arch Riker, der Herausgeber der örtlichen Tageszeitung. "Das beste, was Moose County je passiert ist!"

"Ich kann kaum erwarten, es zu sehen", sagte Polly Duncan, die Leiterin der öffentlichen Bücherei von Pickax.

Mildred Riker schlug vor: "Fahren wir vier doch einmal übers Wochenende hinüber und übernachten in einer Frühstückspension!"

Das vierte Mitglied der Gruppe saß in brütendem Schweigen da und klopfte sich auf seinen üppigen Schnurrbart.

"Was sagst du dazu, Qwill?" fragte Riker. "Trinkst du nicht darauf?"

"Nein!" sagte Jim Qwilleran. "Ich finde es nicht gut, was sie aus der Frühstücksinsel gemacht haben; ich sehe keinen Grund, ihren Namen zu ändern; und ich habe kein Bedürfnis, hinzufahren!"

"Na so was!" sagte Polly überrascht.

"Also, wirklich!" protestierte Mildred.

Die beiden Männer waren alte Freunde - Journalisten aus dem "Süden unten", wie die Einwohner von Moose County die Ballungszentren der Vereinigten Staaten nannten. Jetzt konnte Riker seinen Traum verwirklichen und eine Zeitung herausgeben,

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