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G.F. Barner 162 - Western Der Sohn des Gehängten von Barner, G. F. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.12.2019
  • Verlag: Martin Kelter Verlag
eBook (ePUB)
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G.F. Barner 162 - Western

Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen. G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Auto r wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Sein überragendes Werk beläuft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schwärmen von Romanen wie 'Torlans letzter Ritt', 'Sturm über Montana' und ganz besonders 'Revolver-Jane'. Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. So unterschiedliche Romanreihen wie 'U. S. Marines' und 'Dominique', beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses großen, ungewöhnlichen Schriftstellers. Es geht so schnell, dass selbst ein Mann wie Mahoney, der es gewohnt ist, auf jede Bewegung seines Pferdes zu reagieren, zu spät abspringt. Die Halde, die steil nach unten in das Tal führt, gerät urplötzlich in Bewegung. Auch wenn Mahoney vorsichtig gewesen wäre, diesen Sturz hätte er nicht voraussehen können. Das Geröll gibt jäh nach, dann stürzt Mahoneys Pferd schon und schleudert Mahoney aus dem Sattel. Zwar kann sich Jona noch etwas abstoßen, aber der Stoß hat nicht genügend Kraft. Jona fliegt auf das Geröll. Er versucht sich zu halten. Das Pferd, das unmittelbar neben ihm auf die Beine zu kommen versucht, bringt durch sein Gestampfe die ganze Fläche aus Steinen und Staub ins Rutschen. Mahoney wirft sich lang hin und breitet die Arme aus. Der Halt, den Mahoney auf dem lockeren Geröll zu finden hofft, ist in wenigen Sekunden nicht mehr da. An Mahoney stürzt das Pferd vorbei den Hang hinab. Es lässt eine Riesenlawine aus Geröll hinter sich hochprasseln. Er prallt mehrmals heftig auf. Seine Hüfte sticht, seine Kniescheiben scheint jemand mit einem Hammer bearbeitet zu haben. Um ihn ist wildes Gerassel und Getöse. Dann prallt er irgendwo auf. Der Schmerz geht wie ein Hieb durch seinen Kopf, läuft blitzschnell über den Nacken und endet irgendwo in seinen Rückenwirbeln. Er wird durch das klagende Wiehern seines Pferdes munter. Sein Pferd muss verletzt sein. Er hört sein Pferd wieder, sieht es aber nicht, sondern schätzt, dass es hinter Büschen liegen muss. Er ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Autor wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Sein überragendes Werk beläuft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schwärmen von Romanen wie Torlans letzter Ritt, Sturm über Montana und ganz besonders Revolver-Jane. Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. So unterschiedliche Romanreihen wie U. S. Marines und Dominique, beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses großen, ungewöhnlichen Schriftstellers.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 10.12.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783740958695
    Verlag: Martin Kelter Verlag
    Größe: 437 kBytes
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G.F. Barner 162 - Western

Es geht so schnell, dass selbst ein Mann wie Mahoney, der es gewohnt ist, auf jede Bewegung seines Pferdes zu reagieren, zu spät abspringt.

Die Halde, die steil nach unten in das Tal führt, gerät urplötzlich in Bewegung. Auch wenn Mahoney vorsichtig gewesen wäre, diesen Sturz hätte er nicht voraussehen können.

Das Geröll gibt jäh nach, dann stürzt Mahoneys Pferd schon und schleudert Mahoney aus dem Sattel. Zwar kann sich Jona noch etwas abstoßen, aber der Stoß hat nicht genügend Kraft. Jona fliegt auf das Geröll. Er versucht sich zu halten. Das Pferd, das unmittelbar neben ihm auf die Beine zu kommen versucht, bringt durch sein Gestampfe die ganze Fläche aus Steinen und Staub ins Rutschen.

Mahoney wirft sich lang hin und breitet die Arme aus. Der Halt, den Mahoney auf dem lockeren Geröll zu finden hofft, ist in wenigen Sekunden nicht mehr da. An Mahoney stürzt das Pferd vorbei den Hang hinab. Es lässt eine Riesenlawine aus Geröll hinter sich hochprasseln.

Er prallt mehrmals heftig auf. Seine Hüfte sticht, seine Kniescheiben scheint jemand mit einem Hammer bearbeitet zu haben. Um ihn ist wildes Gerassel und Getöse.

Dann prallt er irgendwo auf. Der Schmerz geht wie ein Hieb durch seinen Kopf, läuft blitzschnell über den Nacken und endet irgendwo in seinen Rückenwirbeln.

Er wird durch das klagende Wiehern seines Pferdes munter.

Sein Pferd muss verletzt sein.

Er hört sein Pferd wieder, sieht es aber nicht, sondern schätzt, dass es hinter Büschen liegen muss.

Mühsam stemmt er sich hoch. Sein Rücken fühlt sich an, als hätte ihn jemand mit einer Peitsche bearbeitet.

"Du großer Gott", sagt Mahoney stöhnend und wankt lahm auf die Büsche zu.

In diesem Augenblick sieht er auch schon sein Pferd. Er erkennt den herabhängenden linken Vorderhuf und bleibt erstarrt und entsetzt stehen.

"Das hat noch gefehlt", sagt er endlich mühsam und stolpert weiter. "Vier Jahre habe ich dich. Oh, verdammt!"

Ihm wird fast übel, als sein Pferd bei seinem Anblick leise schnaubt Und aufzustehen versucht. Der Vorderhuf aber verhindert es, das Pferd fällt zuckend auf die Seite und prustet klagend.

Mahoney kniet neben dem Hals seines Pferdes, sucht dann in seinen Taschen nach dem harten Braunzucker, von dem er immer etwas bei sich hat, und steckt seinem Pferd zwei Stückchen ins Maul.

Die großen braunen Augen sehen ihn an, er schluckt zweimal heftig und blickt auf den Hang und das Ende des Gerölls, das fast das Pferd erreicht.

Er hat nun die schwere Waffe in der Hand, wendet den Kopf, nachdem er die Waffe angesetzt hat und drückt ab.

Der Knall ist nicht einmal sehr laut. Mahoney kauert am Boden, er sucht erst nach zwei, drei Minuten nach seinem Gewehr, dessen Lauf aus dem Geröll wenige Schritte weiter ragt. Dann macht er sich daran, den Sattel und den Packen abzuschnallen. Neben seinem Pferd hockend verbindet er sich, spült den Mund mit dem Rest Kaffee aus, den er noch in der Metallflasche hat und steht dann ächzend auf.

Vorsichtig holt er sein Gewehr, lädt es durch und blickt durch den Lauf. Der Lauf ist zwar von einem Schleier Staub überzogen, doch kann er durchaus schießen. Ruhig, seine Sachen trägt er vorher davon, lädt er und visiert dann die obere Kante des Hanges an. Es genügen ein halbes Dutzend Schüsse, dann gerät der Hang in Bewegung. Langsam, wie zähflüssiger Brei, schiebt sich das Geröll tiefer und tiefer. Mahoney hängt Sattel und Packen an das Gewehr, schultert die Waffe und geht los.

Er kann nur hoffen, dass hinter diesen Bergen oder zwischen ihnen irgendwo eine Ansiedlung ist.

Er geht mit sturer Gleichgültigkeit den Weg durch das Tal. Die erste Stunde macht ihm nicht viel aus, seine Stiefel sind nicht besonders hochhackig. Sie drücken kaum und sitzen fest. Es wird erst schlimm, als die Sonne immer höher steigt. Er kommt in eine Landschaft von langgestreckten Hügeln, aber er entdeckt nirgendwo Rauc

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