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G.F. Barner 21 - Western Abrechnung - eiskalt und gnadenlos von Barner, G. F. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 14.04.2015
  • Verlag: Martin Kelter Verlag
eBook (ePUB)
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G.F. Barner 21 - Western

Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen. Joe Rosco macht sich auf die Suche nach dem heimtückischen Mörder seines Vaters, von dem er fast nichts weiß. Joe Rosco liebt seinen Vater über den Tod hinaus, er will keine Rache, er will den Namen des größten Spielers aller Zeiten, seines Vaters, sauber haben. Und darum sucht er über sieben Jahre den Mann, dessen Namen niemand kennt. Joe Rosco besteht bei seiner Suche hundert Abenteuer, jedes einzelne hätte ihm das Leben kosten können, aber er beißt sich durch. Dann stößt er in Colorado auf einen Fellhändler und Jäger Abe Adams, ein Original, von dem er etwas über den Mörder seines Vaters zu erfahren hofft. Doch auch Adams, der überall herumkommt, kennt den Mann nicht, hat ihn nie gesehen. Als drei Kartenhaie den Alten ausnehmen, setzt sich Rosco zu ihnen an den Spieltisch und überführt sie des Falschspiels. In seinem Zorn auf die drei Kerle, die ihn hereingelegt haben, prügelt sie der alte Adams aus der Stadt. Abe Adams wohnt in Laramie, dorthin ist Rosco auf seiner Suche noch nicht gekommen, und so begleitet er den Alten. Aber der Ritt bringt Rosco nichts als Ärger ein, er muss um das nackte Leben kämpfen, als sich die drei Kartenhaie an dem alten Adams und dessen Eigentum rächen. Schließlich stellen sie wenigstens einen der Kartenhaie, aber die beiden anderen entkommen, als die Prärie brennt und in Stampede geratene Rinderherden jede Spur zertrampeln. Jetzt hat er genug, der Spieler und Herumtreiber Joe Rosco, er will nicht mehr. Sieben Jahre sind genug, er will nicht noch sieben Jahre nach einem vielleicht längst gestorbenen Kartenhai suchen. G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Autor wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Sein überragendes Werk beläuft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schwärmen von Romanen wie 'Torlans letzter Ritt', 'Sturm über Montana' und ganz besonders 'Revolver-Jane'. Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. So unterschiedliche Romanreihen wie 'U. S. Marines' und 'Dominique', beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses großen, ungewöhnlichen Schriftstellers.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 14.04.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863777272
    Verlag: Martin Kelter Verlag
    Serie: G.F. Barner Bd.21
    Größe: 922 kBytes
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G.F. Barner 21 - Western

Joe Rosco macht sich auf die Suche nach dem heimtückischen Mörder seines Vaters, von dem er fast nichts weiß. Joe Rosco liebt seinen Vater über den Tod hinaus, er will keine Rache, er will den Namen des größten Spielers aller Zeiten, seines Vaters, sauber haben. Und darum sucht er über sieben Jahre den Mann, dessen Namen niemand kennt.

Joe Rosco besteht bei seiner Suche hundert Abenteuer, jedes einzelne hätte ihm das Leben kosten können, aber er beißt sich durch. Dann stößt er in Colorado auf einen Fellhändler und Jäger Abe Adams, ein Original, von dem er etwas über den Mörder seines Vaters zu erfahren hofft. Doch auch Adams, der überall herumkommt, kennt den Mann nicht, hat ihn nie gesehen. Als drei Kartenhaie den Alten ausnehmen, setzt sich Rosco zu ihnen an den Spieltisch und überführt sie des Falschspiels. In seinem Zorn auf die drei Kerle, die ihn hereingelegt haben, prügelt sie der alte Adams aus der Stadt.

Abe Adams wohnt in Laramie, dorthin ist Rosco auf seiner Suche noch nicht gekommen, und so begleitet er den Alten. Aber der Ritt bringt Rosco nichts als Ärger ein, er muss um das nackte Leben kämpfen, als sich die drei Kartenhaie an dem alten Adams und dessen Eigentum rächen. Schließlich stellen sie wenigstens einen der Kartenhaie, aber die beiden anderen entkommen, als die Prärie brennt und in Stampede geratene Rinderherden jede Spur zertrampeln.

Jetzt hat er genug, der Spieler und Herumtreiber Joe Rosco, er will nicht mehr. Sieben Jahre sind genug, er will nicht noch sieben Jahre nach einem vielleicht längst gestorbenen Kartenhai suchen.

Lustlos, müde - so kommt er nach Laramie. Er will keinen Streit mehr, er will seine Ruhe haben, aber der Alte bittet ihn, noch einmal zu einem übel beleumundeten Fellhändler in Laramie zu gehen. Der Mann heißt Joffrey, er ist ein Gauner, der sich den Teufel darum schert, ob er gestohlene Felle einkauft. Und dem alten Abe Adams haben jene drei Kerle Felle gestohlen. Vielleicht, denkt Adams, sind sie mit meinen guten Fellen zu dem Gauner Joffrey gegangen, vielleicht haben sie meine Fellmarkierung ausgeschabt, was?

Adams kann nicht selbst hingehen, ihn kennt jedes Kind in Laramie. Darum bittet er Rosco, einen Besuch bei Joffrey zu machen.

"Nun gut, Abe", sagt Joe Daniel Rosco, "den Gefallen tue ich dir noch, den letzten, Alter. Sie sind bestimmt nicht bei diesem Joffrey gewesen, aber ... ich gehe für dich hin."

Und dann geht er los, mitten durch die Rinderstadt Laramie.

Joe Daniel Rosco geht durch Laramie ...

Er hat nicht weit zu gehen, dann erreicht er den kleinen Platz und sieht sofort den falschen Giebel der Fellhandlung Joffreys vor sich. An der Wand neben der Tür zur Fellhandlung sind an Stangen zwei Büffelfelle aufgehängt worden, neben denen einige Iltis- oder Otterfelle baumeln. Das Schild über dem Vordach ist von Wind und Wetter zernagt.

Langsam geht Rosco über den Platz. Er kann niemand auf dem Hof der Handlung, dessen Tor offen steht, sehen. Auch am Haltebalken vor dem Haus ist kein Pferd angebunden. Rosco nähert sich dem Vorbaudach und betritt den im Dämmerlicht liegenden Verkaufsflur, einen langen schlauchartigen Gang, in dem hinten eine Tür auf steht, die anscheinend zu einem Lagerraum führt. Rosco lehnt sich an den Tresen und hustet laut.

"Ich komme schon - Momentchen, Freund!", sagt eine tiefe Stimme.

Schritte nähern sich. Der Mann, der hinten im Gang auftaucht, ist groß, hat lange Arme und einen völlig kahlen Kopf. Vor dem Bauch trägt er eine blaue Schürze. Er geht hinter den Tresen und sieht Rosco dann blinzelnd an. Joffreys linkes Auge fixiert scheinbar den Eingang, das andere blickt auf Roscos Hut.

"Hallo - Joffrey?", fragt Rosco und lächelt freundlich. "Ich wollte nur mal hören, ob du noch Felle kaufst, mein Freund. Vor ein paar Wochen traf ich Will Nash in den Bergen - ich bin neu in der Gegend und möchte ein paar Felle an den Man

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