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Kommissare ohne Limit: 7 Krimis in einem Band! von Bekker, Alfred (eBook)

  • Verlag: Uksak E-Books
eBook (ePUB)
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Kommissare ohne Limit: 7 Krimis in einem Band!

Dieser Band enthält folgende Krimis: Alfred Bekker: Katzenjammer für einen Killer Horst Friedrichs: Borgmann und der indische Tod Horst Friedrichs: Borgmann - Kein Ausweg für Verräter Horst Friedrichs: Borgmann und die Entführung Horst Friedrichs: Wes Larkins großer Coup Alfred Bekker: Wettlauf mit dem Killer Alfred Bekker: Die teure Kunst des Mordes Was als Ermittlung gegen einen sizilianischen Mafia-Paten in Dortmund beginnt, wird unverhofft zu einer Ermittlung wegen Entführung. Kriminalrat Borgmann und sein Kollege Karaschewski müssen in Kalabrien nach zwei verschwundenen Frauen suchen, doch die 'Ndrangheta' hat etwas dagegen. Wird es eine Ermittlung mit möglicherweise tödlichem Ausgang?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 800
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783738934120
    Verlag: Uksak E-Books
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Kommissare ohne Limit: 7 Krimis in einem Band!

Borgmann und der indische Tod

Krimi von Horst Friedrichs

Der Umfang dieses Buchs entspricht 113 Taschenbuchseiten.

Ein geflohener russischer U-Boot-Kommandant, der sein Boot an die Inder verkaufen will, wird von den Russen gejagt. Die Inder hingegen versuchen, ihn außer Landes zu bringen. Eine unangenehme Lage für Kriminalrat Borgmann, der statt des Flüchtigen in die Luft gejagt werden soll. Einen solchen Anschlag nimmt er persönlich und sucht nun seinerseits die Unruhestifter.

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

Alfred Bekker

© Roman by Author

© dieser Ausgabe 2019 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

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1

"Peter Borgmann", flüsterte sie in mein Ohr. Ich hatte ihr meinen Namen gerade erst verraten, und sie wiederholte ihn auf eine atemberaubende Weise. Es klang wie: "Komm. Ich will dich. Jetzt."

In dem Punkt täuschte ich mich nicht. Schon ihre nächste Aktion lieferte den Beweis.

Ihre geöffneten Lippen streichelten meine Wange. Ihre Zungenspitze setzte kleine, neckende Punkte in das Streicheln.

Luysa war mir verdammt nahe auf diesem edlen weißen Ledersofa in dieser edlen Wohnung.

Warum musste ich die ganze Zeit die Tür ansehen? Dieses Weiß, Glanzlack, etwas größer als normale Wohnungstüren. Auch die Wohnung war größer als normal. Ein Loft. Geräumig wie ein Saal.

Ich war nicht bei der Sache, zugegeben. Trotzdem erzielte Luysas geschicktes Hantieren mächtigen Erfolg. Der da unten führte ein Eigenleben, manchmal, in Situationen wie dieser. Die Gürtelschnalle stand bereits unter Hochdruck.

Luysa schnippte sie auf.

Da explodierte die Tür.

Ein Meer von weißen Lacksplittern raste herein, breitete sich aus. Dunkle Holzfasern folgten. Alles zusammen puffte herein, blies sich zur Wolke auf wie unter Druckluft - wie ein Airbag ohne Hülle, aber mit Spänefüllung.

Dann erst folgte das Krachen der Detonation.

Das Ganze kam mir vor wie eine Zeitlupenaufnahme. Irgendetwas in meinen Gehirnwindungen spielte mir das Geschehen mit Verzögerung vor - so, als sollte ich mich ausführlich daran erfreuen. Ich kannte das. Eine gefährliche Gaukelei, selbst gemacht, von den eigenen grauen Zellen ausgelöst. So was konnte grausam enden. Es musste die Schrecksekunde sein, die das verursachte.

Die Größe der Wohnung war unsere Rettung.

Ich reagierte, noch bevor die Druckwelle uns erreichte.

Blitzschnell zog ich die Beine an und packte Luysa. Von der Sofakante stieß ich mich ab, schnellte hoch und riss die Frau mit mir, schräg nach hinten. Die Rückenlehne gab unter uns nach. Das schwere Möbelstück kippte. Luysa schrie. Im Fallen klammerte sie sich an mich. Ich spürte ihren Körper, die straffen Rundungen, die großen Brüste. Ich hätte mir einen besseren Moment dafür gewünscht.

Wir landeten gemeinsam, noch halb auf der Rückenlehne.

Das Gürtelholster

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