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Sie liebt ihn zu Tode, 1. Teil Abitur mit Bestnoten - Sprungb(r)ett in die Prostituition von Harman, St. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.01.2014
  • Verlag: EDITION digital
eBook (PDF)
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Sie liebt ihn zu Tode, 1. Teil

Zu Beginn ist eine junge Frau nur nicht willens, nach der Pfeife ihres herrischen Vaters zu tanzen. Der Vater hat eine scheinheilige fromme Welt um seine Familie aufgebaut und richtet alles darauf aus, dass auch seine Töchter nach seinem Willen funktionieren. Er selbst erlaubt sich alle Freiheiten und setzt mit seinen Weibergeschichten ohne Skrupel die Familie aufs Spiel. Als die älteste Tochter zur Verlobung mit einem Freund aus Kindertagen gedrängt wird, weil diese dem Vater gut in seine Karrierevorstellungen passt, will die Tochter rebellieren. Dass der Verlobte Tage später mit einer Schulkameradin flirtet, lässt bei ihr das Fass überlaufen. Die streng katholisch erzogene Tochter will den Vater und den Verlobten auf eine ganz besondere Art bestrafen. Der Weg in die Prostitution erscheint ihr dafür angemessen. Dass sie dabei in eine Welt versinkt, die keine Menschlichkeit, keine Menschenwürde, keine Menschenrechte, erst recht keine Liebe kennt, muss sie schmerzlich erfahren. Sie wehrt sich und tötet die ersten Männer. Die Polizei will nicht wahrhaben, dass eine junge intelligente Frau zu so grausamen Morden fähig sei. Konsequent nutzt Martina ihre Chance aus dem Versagen der Ermittlungsorgane zur Flucht aus Deutschland. INHALT: Die Verlobung Die Verlobung mit Jörg nur eine Farce? Das erste Mal Die Orgie Die Freundin Der Eispickel Gerry Hauptmann Der Machtbeweis Die Aussage Drei Tage später Nach der letzten Abiprüfung Tod am Strand! Die Anzeige Pferdemarkt Der Abiball Nur wenige Minuten zuvor Die Psychologin Das Geständnis Die Beichte

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 148
    Erscheinungsdatum: 06.01.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863945954
    Verlag: EDITION digital
    Größe: 1756 kBytes
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Sie liebt ihn zu Tode, 1. Teil

Der hässliche Piepton seines Handys holt Kommissar Rossmann aus dem Schlaf. Aus einer kratzigen Frauenstimme am anderen Ende der Verbindung vernimmt er: 'Kommissar Rossmann, ich rufe Sie zu einem Einsatz. In der Rudolf-Hess-Straße fünf wurden vier Leichen entdeckt! Ich steh schon vor Ihrer Haustür.' Mit einem dicken Frosch im Hals antwortet Kommissar Ewald Rossmann: 'Okay, nur 'ne Minute, ich komme gleich runter!' Verschlafen, torkelnd steigt er aus dem Bett und schlürft auf seinen Latschen in Richtung Bad. Unter der Dusche überlegt er, wo diese Rudolf-Hess-Straße eigentlich liegt. Das ist doch ein Villenviertel? Da wohnen doch nur gut betuchte Leute. Er steigt in die Hose, als er wieder die Hupe hört. Seine Kollegin, diese Hagen, hat es dieses Mal aber wirklich eilig. Er greift sich noch schnell einen Keks und lässt die Tür laut ins Schloss fallen. Der Kaffee fällt heute aus. Gleich zwei Stufen auf einmal nimmt er die Treppe nach unten. Es nieselt. Er steigt in den Wagen und murmelt mürrisch: 'Morgen!' 'Morgen Kommissar!', erwidert Kommissarin Hagen und fährt los. Zwanzig Minuten später steigt er mit Kommissarin Hagen die Treppe zu einer Villa hoch. Der Polizist an der Tür erkennt sie beide. Er grüßt mit Handzeichen und lässt sie durch die Absperrung. Eine Kollegin von der Spurensicherung begrüßt sie schon in der Empfangshalle und sagt: 'Kollegen, das ist dieses Mal eine ganz üble Sache!' Kommissar Rossmann: 'Wird schon nicht so schlimm sein!' Er und seine Kollegin folgen der Frau von der Spurensicherung. Er sieht auf einer Sitzgruppe zwei blutüberströmte nackte Männer liegen. Am Kamin liegt rücklings ein völlig nackter Mann. Schon von hier erkennt Rossmann Einstiche in der Brust des Toten. Rossmann bleibt fassungslos stehen. So etwas hat er schon lange nicht mehr gesehen. Kommissarin Bettina Hagen hält sich an den Toten nicht weiter auf und folgt der Frau. Neben einer Tür zur Terrasse sitzt die nächste nackte männliche Leiche. Dann betreten sie ein Bad. Dort versucht ein Notarzt einem offensichtlich bewusstlosen Mann neues Leben einzuhauchen. Die Kollegin von der Spurensicherung erklärt ihr: 'Er wurde schlafend mit einem Eispickel in der Hand von der Haushälterin der Gutenbergs gefunden. Er war bis jetzt nicht wach zu kriegen! Schau, der Mann ist voller Blut!' Kommissar Rossmann hat die Frauen erreicht und bemerkt: 'Na dann ist der Fall hier klar. Die Männer haben sich gestritten und er hat sie alle abgestochen!' 'Ein nackter besoffener Mann haut so gezielt auf die anderen Männer ein? Mindestens ein Stich ging immer ins Herz der Männer. So einen Quatsch glauben Sie? Ich habe im Vorbeigehen auf einem Glas Lippenstift gesehen. Eine oder mehrere Frauen müssen hier gewesen sein!', widerspricht Bettina Hagen dem Kommissar und zeigt dabei auf ein Glas mit deutlichen Spuren von knallrotem Lippenstift. 'Vielleicht eine Orgie? Wo sind die Huren?', schnauft Kommissar Rossmann. Bettina Hagen nickt und sagt: 'Gut möglich! Gebrauchte Kondome liegen hier massenhaft herum. Wir müssen warten, was unser Überlebender dazu zu sagen hat!' 'Sie glauben, dass Frauen diese Männer umgebracht haben? Nein! Das ist nicht die Handschrift einer Frau. Die Männer wurden hingerichtet. Vielleicht sind Drogen im Spiel!', behauptet Rossmann und glaubt einen alten Bekannten wiederzuerkennen. Er bückt sich nach einem der Toten vor seinen Füßen und sagt: 'Das ist doch Kramer. Das Drogendezernat kennt ihn bestimmt. Wegen Verdachts der Geldwäsche und Steuerhinterziehung hat man ihn doch schon unter Beobachtung! Ich hatte vermutet, dass er etwas mit dem Doppelmord an zwei Prostituierte vor einem Jahr zu tun hatte!' 'Aber wo sind die Frauen geblieben? Ich habe nicht gesagt, dass Frauen diese Männer getötet haben könnten. Es kann gut sein, dass sie als Zeugen längst beseitigt wurden. Es lohnt sich in jedem Fall, neu gemeldete Frauenleichen mit diesem Fall in Zusammenhang zu bringen.', wehrt sich Bettina Hagen. Kommissa

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