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Todesursache: Untreue (Buch #10 aus der Reihe Karibische Morde) von Skye, Jaden (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 23.11.2015
  • Verlag: Jaden Skye
eBook (ePUB)
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Todesursache: Untreue (Buch #10 aus der Reihe Karibische Morde)

Cindy und Mattheus gehen getrennte Wege, und während er in der Karibik bleibt um seine Tochter und ihre Mutter zu beschützen, geht sie zurück nach Hause. Cindys Schwester Ann trifft sie am Flughafen um sie zu einem neuen Kapitel in ihrem Leben zu begrüßen. Cindy lebt sich langsam wieder ein, trifft alte Freunde und plant einen neuen Job zu beginnen - als sie plötzlich einen schockierenden Anruf erhält. Es ist ein Anruf den Cindy sich nicht in ihren wildesten Träumen hätte vorstellen können, ein Anruf der ihre Welt aus den Fugen bringt. Jemand der ihr Nahe steht - zu nahe - wurde ermordet in Bermuda aufgefunden. Cindy hat keine andere Wahl als den nächsten Flug in die Bermudas zu nehmen und den Mörder zu jagen. Ehe sie es sich versieht, ist sie verwickelt in die Unterwelt großer Unternehmen und Verbrechen. Außer sich, nur in Sackgassen laufend, ist Cindy gezwungen Mattheus um Hilfe zu bitten. Ihre stürmische Beziehung beginnt erneut und nimmt neue Wendungen während sie sich zusammen in die Lösung des Falles stürzen. Aber es könnte alles zu spät sein.... Jaden Skye ist die Autorin der #1 Bestsellerserie KARIBISCHE MORDE, die aus acht Büchern besteht (weitere folgen). Das erste Buch der Serie, Todesursache: Flitterwochen, war ein #1 Bestseller! In der Serie erschien auch TODESURSACHE: SCHEIDUNG (#2), TODESURSACHE: HEIRAT (#3), TODESURSACHE: BEGIERDE (#4), TODESURSACHE: BETRUG (#5), TODESURSACHE: EIFERSUCHT (#6), TODESURSACHE: VERLOBUNG (#7) and TODESURSACHE: BESESSENHEIT (#8). Sie schrieb außerdem den Liebesroman PERFEKTER FREMDER. Jaden war immer fasziniert vom Geheimnisvollen, dem ungerechten Tod, dem Lügen und Betrügen und von der Macht, mit der die Wahrheit ans Licht kommt. Ihre romantischen Spannung/Mystery Romane werden durch starke Frauen als Protagonisten zum Leben erweckt, die scheinbar unüberwindliche Hindernisse überwältigen müssen und dadurch zum wahren Kern von Gerechtigkeit und Liebe finden. Auf www.jadenskye.com finden Sie Links zu Jaden auf Facebook, Twitter, Goodreads, zu ihrem Blog, und vielen weiteren Seiten. Jaden freut sich von Ihnen zu hören, also trauen Sie sich und schreiben Sie ihr!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 250
    Erscheinungsdatum: 23.11.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9781632914767
    Verlag: Jaden Skye
    Serie: Karibische Morde Bd.10
    Größe: 934 kBytes
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Todesursache: Untreue (Buch #10 aus der Reihe Karibische Morde)

Kapitel 1

Cindy bestieg das Flugzeug von Anguilla zurück nach Hause, alleine. Sie wollte nicht, dass Sean sie jetzt begleitete, das war einfach zu viel. Irgendwann vielleicht? Sie wusste, dass Mattheus in der Karibik bleiben musste, um seine Tochter und ihre Mutter zu beschützen. Wie lange würde das dauern? Keiner konnte das sagen. Es war an der Zeit, wichtige Entscheidungen zu treffen und Cindy wollte sie alleine machen. Sie hatte genug davon durch die Umstände und vorübergehende Emotionen beeinflusst zu werden.

Leger gekleidet in khakifarbene Hosen und einen azurblauen Pullover, ihr langes goldbraunes Haar locker über die Schultern fallend, bestieg Cindy das Flugzeug. Sie ging den schmalen Gang hinunter, fand ihren Platz und verstaute ihre alte, wohlbekannte Handgepäcktasche im Gepäckfach über ihr. Es war schwer zu glauben, dass dieser Moment tatsächlich gekommen war. Sie und Mattheus waren wirklich getrennt. Er würde bei Andrea, seiner Tochter, und Petra, Andreas Mutter und Mattheus' Ex-Freundin, bleiben. Obwohl Mattheus gesagt hatte, dass Petra nur eine Freundin sei, die drei waren immer noch eine Familie. Wo passte Cindy da rein? Sie war sich nicht sicher. Wie um alles in der Welt würde sie die Geschehnisse ihrer Schwester Ann erklären? Ann würde wie gewohnt am Flughafen warten um sie abzuholen. Zweifellos würde Ann sie außerdem gleich mit Fragen zu ihrer Beziehung mit Mattheus bombardieren.

Cindy setzte sich auf ihren Platz, lehnte den Kopf zurück und schloss die Augen. Tausend Gedanken schwirrten ihr durch den Kopf, jeder von ihnen um ihre Aufmerksamkeit kämpfend. Dieser Besuch, zurück in den Staaten, würde anders sein als alle anderen. Cindy war an einer Weggabelung angekommen. Der Weg ging in zwei vollkommen unterschiedliche Richtungen und Cindy war sich nicht sicher welchen sie nehmen sollte. Sollte sie eine Pause in ihrer Arbeit als Detektiv in der Karibik machen und den bequemen Job als Kolumnistin bei einer der Top-Zeitungsverlage in New York annehmen, der dort auf sie wartete? Es kamen immer wieder Anrufe mit der Bitte um Hilfe bei Mordfällen und jeder Anruf berührte sie, ließ sie sich lebendig fühlen. Mittlerweile kannte Cindy die Karibik wie ihre Westentasche. Sie hatte ein seltenes Gespür dafür entwickelt Mörder aus ihren Verstecken zu holen. Wenn sie mit einem Fall beschäftigt war, fühlte sie sich gebraucht und gewollt. Sie war in der Lage Gerechtigkeit in Fällen zu bekommen, die sonst zu den Akten gelegt, oder ignoriert worden wären und konnte Menschen beschützen, die fälschlicherweise angeklagt worden waren. Das gab ihr ein wundervolles Gefühl. Aber konnte sie diese Fälle alleine übernehmen? Würden sie und Mattheus jemals wieder als Team zusammenarbeiten? Diese Fragen hingen wie dicker Rauch in der Luft. Cindys Gedanken wurden abrupt unterbrochen, als die Flugbegleiterin die Flugvorschriften für den Abflug durch die Sprechanlage bekanntgab. Cindy schnallte sich den Sicherheitsgurt um und lächelte. Sie war bereit für den Abflug, bereit nach Hause zu gehen. Sie brauchte definitiv etwas Neues.

Der Flug war angenehm und zu ihrer Überraschung schlief Cindy fast durchgehend auf der gesamten Strecke. Es würde genug Zeit geben sich um alles Gedanken zu machen, wenn sie zu Hause war. Sie wollte Frisch und ausgeruht sein wenn sie landete. Es war wichtig auf dem richtigen Fuß zu starten.

Wie verabredet wartete Ann bereits im Flughafen auf sie, als Cindy aus dem Flugzeug stieg. Als sie einander entgegenliefen und sich umarmten, fragte sich Cindy, wie sie all die Jahre ohne so eine wundervolle Schwester zurechtgekommen wäre. Es machte so einen großen Unterschied zu Hause willkommen geheißen zu werden, zu wissen, dass dort jemand auf einen wartete der sich wirklich um einen sorgte.

"Ich kann dir nicht genug dafür danken, dass du hier bist," sagte Cindy zu Ann, während sie in Richtung Gepäckausgab

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