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Toffee - Rheingau Krimi - Teil 1 von Steinheimer, John (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.06.2014
  • Verlag: Rheingau-Krimi-Verlag
eBook (ePUB)
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Toffee - Rheingau Krimi - Teil 1

Eine brutale Mordserie erschüttert den friedlichen Rheingau. Eine Winzer-Familie nach der anderen wird ermordet aufgefunden. Kommissar Frank Weinberg und sein Kollege Heiko Dillmann stehen vor einem Rätzel. Den einzigen Hinweis, den sie haben ist ein englisches Toffee. Leseprobe: '...Einige Sonnenstrahlen drangen durch das offene Tor bis zu der abgenutzten Steintreppe, die in den uralten Gewölbekeller hinunter führte. Die Burkharts nutzten diesen Keller für Weinproben und kleinere Veranstaltungen. Der recht große Kellerraum war an den Wänden mit alten Holzfässern und Regalen mit edlen Weinflaschen vollgestellt. Ein Mann, Ende dreißig, saß ruhig auf einem massiven Holzstuhl und starrte besinnungslos in den Raum. Er war recht schlank, hatte kurze braune Haare, einen Dreitagebart, und sein Gesicht war kreidebleich. Sein Kopf war an der hohen Rückenlehne mit einem Lederband befestigt, und auch seine Arme, Beine und sein Oberkörper waren am Stuhl festgebunden. Rechts über ihm lag, zwischen zwei Holzfässern eingeklemmt, ein zehn Liter Glasballon mit Wein gefüllt. Wie bei einer Infusion verlief ein dünner Schlauch von diesem Glasbehälter über eine Braunüle in die Vene seines rechten Arms. Aus dem linken Arm verlief ein Schlauch in einen anderen Glasballon auf dem Boden, in dem sich bereits eine große Menge Blut gesammelt hatte. Gegenüber lehnte eine junge attraktive Frau mit gespreizten Beinen über einen Tisch. Ihre Füße waren an den Tischbeinen gefesselt. Ihr Oberkörper lag vornübergebeugt auf dem Tisch, und ihre Arme waren links und rechts an den anderen Tischbeinen befestigt. Ihre langen blonden Haare fielen über ihr Gesicht und verdeckten den Knebel, der in ihrem Mund steckte, und die blutende Wunde an ihrer rechten Schläfe. ...'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 200
    Erscheinungsdatum: 17.06.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955779207
    Verlag: Rheingau-Krimi-Verlag
    Größe: 342 kBytes
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Toffee - Rheingau Krimi - Teil 1

Im Weinkeller

Das Weingut Burkhart liegt im Rheingau in einer kleinen Seitenstraße von der Bundesstraße 260 in Martinsthal. Jürgen Burkhart hatte es vor einigen Jahren von seinen Eltern geerbt und seitdem viel investiert und daraus ein wirkliches Schmuckstück mit den edelsten Weinen von den besten Hanglagen im Rheingau gemacht. Seine Frau Sylvia half ihm mit vollen Kräften. Leider war die Ehe bisher kinderlos geblieben, und so steckten die beiden alle Energie in ihr Anwesen.

Der Hof war von einer wunderschönen alten Steinmauer umgeben, die von Weinreben bewachsen war. Das große schmiedeeiserne Tor wirkte wie die Pforte zu einem Schloss. Der Innenhof war mit altem Kopfsteinpflaster ausgelegt und bot genug Platz für einige Tische und Bänke, die bei schönem Wetter für die Straußwirtschaft genutzt wurden. Liebevoll waren verschiedene Pflanzen und Blumen im Innenhof arrangiert und sorgten für ein einladendes Erscheinungsbild.

Das Haupthaus war ein altes Fachwerkhaus mit dunklen Holzbalken, weißgetünchten Wänden und dunkelroten Lamellenklappläden. Die kleinen Fenster waren stilechte aber moderne Doppelglasfenster mit schönen Vorhängen und dezenten Dekorationen. Die große Scheune war im gleichen Stil wie das Haupthaus gebaut, und auch hier merkte man die Liebe zum Detail. Eines der beiden großen Holztore mit schmiedeeisernen Beschlägen stand offen, und eine Katze kam heraus. Die Frühjahrssonne schien an diesem Freitag mit den letzten Abendstrahlen in den menschenleeren Hof und hüllte ihn in ein zartes Orange.

Einige Sonnenstrahlen drangen durch das offene Tor bis zu der abgenutzten Steintreppe, die in den uralten Gewölbekeller hinunter führte. Die Burkharts nutzten diesen Keller für Weinproben und kleinere Veranstaltungen. Der recht große Kellerraum war an den Wänden mit alten Holzfässern und Regalen mit edlen Weinflaschen vollgestellt.

Ein Mann, Ende dreißig, saß ruhig auf einem massiven Holzstuhl und starrte besinnungslos in den Raum. Er war recht schlank, hatte kurze braune Haare, einen Dreitagebart, und sein Gesicht war kreidebleich. Sein Kopf war an der hohen Rückenlehne mit einem Lederband befestigt, und auch seine Arme, Beine und sein Oberkörper waren am Stuhl festgebunden. Rechts über ihm lag, zwischen zwei Holzfässern eingeklemmt, ein zehn Liter Glasballon mit Wein gefüllt. Wie bei einer Infusion verlief ein dünner Schlauch von diesem Glasbehälter über eine Braunüle in die Vene seines rechten Arms. Aus dem linken Arm verlief ein Schlauch in einen anderen Glasballon auf dem Boden, in dem sich bereits eine große Menge Blut gesammelt hatte.

Gegenüber lehnte eine junge attraktive Frau mit gespreizten Beinen über einen Tisch. Ihre Füße waren an den Tischbeinen gefesselt. Ihr Oberkörper lag vornübergebeugt auf dem Tisch, und ihre Arme waren links und rechts an den anderen Tischbeinen befestigt. Ihre langen blonden Haare fielen über ihr Gesicht und verdeckten den Knebel, der in ihrem Mund steckte, und die blutende Wunde an ihrer rechten Schläfe.

Der Schlag des maskierten Fremden hatte sie ohnmächtig werden lassen, doch so langsam kam sie wieder zu sich. Plötzlich spürte sie, wie ihre Kleidung mit einer scharfen Klinge von den Füßen über den Rücken bis zum Kopf aufgetrennt wurde und sie nun vollkommen nackt auf dem Tisch lag. Der maskierte Fremde stellte sich hinter sie und betrachtete ihren nackten Körper. Er war sichtlich von ihrem nackten Hintern angetan. Langsam zog er sich die Hosen herunter und massierte leicht seinen Penis, bis er hart genug war, ein Kondom überziehen zu können. Die Verlockung dieser jungen hübschen Frau war einfach zu groß, und so gab er seinem Trieb nach. Er trat von hinten an sie heran und führte sein Glied in sie ein, dann nahm er seinen Gürtel, schlang ihn ihr um ihren Hals und zog bei jedem Stoß fester zu.

Nach einigen Minu

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