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Troubleshooters - Tödlicher Hinterhalt von Brockmann, Suzanne (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.03.2014
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Troubleshooters - Tödlicher Hinterhalt

Nach einer schweren Kopfverletzung kehrt Navy SEAL Tom Paoletti in seine Heimatstadt in Neuengland zurück. Als er dort zufällig einen gefährlichen Terroristen entdeckt, schenkt ihm das Militär keinen Glauben. Gemeinsam mit seiner Jugendliebe, der schönen Dr. Kelly Ashton, versucht Tom deshalb auf eigene Faust, den Terroristen zu schnappen.

Suzanne Brockmann gehört zu den erfolgreichsten Autorinnen des Romantic Thrill. Ihre Bücher gelangen regelmäßig auf die internationalen Bestsellerlisten und wurden mit zahlreichen Genrepreisen ausgezeichnet.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 400
    Erscheinungsdatum: 06.03.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783802593147
    Verlag: LYX
    Serie: Troubleshooters Bd.1
    Originaltitel: Troubleshooter - The Unsung Hero
    Größe: 885 kBytes
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Troubleshooters - Tödlicher Hinterhalt

1

8. August

Tom zog seine Tasche aus dem Gepäckfach über den Sitzen und schlurfte gemächlich hinter den anderen Reisenden von Bord des Passagierflugzeugs hinaus auf das Rollfeld des Bostoner Logan International Airports.

Sich so langsam zu bewegen tat gut, insbesondere, wenn er – wie jetzt gerade – Schwindelanfälle bekam, welche von seiner Kopfverletzung herrührten, die ihn beinahe für immer außer Gefecht gesetzt hätte.

Hinter dem Terminal konnte man im trüben Morgenlicht die Silhouette der Stadt erkennen. Willkommen im sommerlichen Neuengland!

Und die Luftfeuchtigkeit würde noch weiter steigen, so viel war klar. Tom machte sich auf den Weg zu der kleinen Gemeinde Baldwin's Bridge, die sich an der Nordküste befand. Er hatte viel zu viel Zeit im Krankenhaus verbracht, weit weg von seiner Kommandoeinheit. Wobei er dank Rear Admiral Larry Tucker im Moment nicht einmal wusste, ob es überhaupt noch eine Einheit gab, zu der er zurückkehren konnte.

Während Tom im Koma lag, hatte es sich der Konteradmiral nämlich zur Aufgabe gemacht, SEAL -Team 16 auf die Einsparungsliste für das kommende Haushaltsjahr zu setzen. Verständlich, dass der CO die Beherrschung verloren hatte, als ihm das Ganze zu Ohren gekommen war. Und obendrein hatte Tucker auch noch die Special-Operations-Einheit von Team 16 – von einigen nur "die Troubleshooters", von hohen Tieren, die nicht den SEAL s angehörten, wie Tucker jedoch "die Troublemakers" genannt – in alle Ecken der Welt verstreut. Dabei handelte es sich um eine Eliteeinheit von Männern, die Tom über Jahre hinweg sorgfältig ausgewählt hatte.

Also war der Lieutenant vor dem Rear Admiral ausgerastet, hatte ihn in Washington D. C. jedoch weder durch das Fenster seines Büros im vierten Stock geworfen noch ihm das selbstzufriedene Grinsen aus dem Gesicht geschlagen, sondern seine Einwände lediglich in einem vielleicht etwas heftigeren Tonfall vorgebracht, als er es für gewöhnlich tat.

Aber genau deshalb war eine weitere Woche seines Lebens dafür draufgegangen, dass er sich von einem Team aus Ärzten und Psychiatern untersuchen lassen musste, das herauszufinden versuchte, ob sein Ausbruch mit seiner kürzlich erlittenen schweren Kopfverletzung zusammenhing.

Auch wenn er natürlich versucht hatte, den Medizinern klarzumachen, dass sein Wutanfall eigentlich bloß eine Nebenwirkung im Umgang mit Tucker war.

Doch sein behandelnder Arzt – Captain Howard Eckert – hatte es auf eine Beförderung abgesehen und tat folglich alles, um beim Rear Admiral gut dazustehen. Toms Erklärungen zeigten also keinerlei Wirkung, und Eckert beurlaubte ihn schließlich für dreißig Tage, damit er sich weiter von seiner Verletzung erholen konnte. Der Arzt und die Seelenklempner warnten ihn zudem davor, bei solchen Verletzungen sei es nicht selten, dass sich vorübergehend leichte Persönlichkeitsveränderungen bemerkbar machten – aggressives Verhalten, Verfolgungswahn und Paranoia. Hinzu kamen natürlich die Schwindelanfälle und Kopfschmerzen. Deshalb solle er möglichst versuchen, ruhig und entspannt zu bleiben. Denn wenn er nach dreißig Tagen zum Marinestützpunkt in Virginia zurückkehrte, müsste er eine ähnliche Reihe von Tests über sich ergehen lassen, deren Ergebnis se schließlich über sein Schicksal entschieden.

Würde man ihn für dienstuntauglich erklären und entlassen oder würde er seine Laufbahn in der US Navy fortsetzen können?

Für ihn kam Variante A nicht infrage, doch er wusste, dass Tucker alles daransetzte, ihn siche

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