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Das Vorstellungsgespräch von Schneider-Flaig, Silke (eBook)

  • Verlag: Perspektive GmbH
eBook (PDF)
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Das Vorstellungsgespräch

Endlich ist es so weit – das Vorstellungsgespräch steht vor der Tür. Und nun? Damit Sie Ihren Traumjob auch bekommen, müssen Sie im Vorstellungsgespräch rundum überzeugend auftreten. In diesem eBooklet erfahren Sie daher... ...warum gut informiert auch halb gewonnen ist. ...wie typische Fragen im Vorstellungsgespräch lauten. ...wie hier gängige Knigge-Regeln lauten. ... wie Sie stark mit Schwächen umgehen. ...wie Sie schwierige Fragen im Vorstellungsgespräch meistern. ...wie Sie ein Dankesschreiben nach dem Gespräch formulieren. ...wie die 10 Gebote im Vorstellungsgespräch zusammengefasst lauten.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 32
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783938641026
    Verlag: Perspektive GmbH
    Größe: 832 kBytes
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Das Vorstellungsgespräch

Schwierige Fragen (S. 20)

"Wenn jemand ein besseres Buch schreibt, eine bessere Predigt hält oder eine bessere Mausefalle baut als sein Nachbar, wird die Welt ihn finden, auch wenn sein Haus im tiefsten Wald steht."
(Ralph Waldo Emerson)

Auch wenn Sie sich schwierigen Fragen im Vor-stellungsgespräch stellen müssen – das ist kein Weltuntergang. Jeder muss da hindurch! Bewer-ber werden im Vorstellungsgespräch auf "Herz und Nieren" geprüft, wobei Schwächen und Stärken angesprochen werden. Was der (künftige) Arbeit-geber allerdings fragen darf und was nicht, hängt von der zu besetzenden Stelle ab.

Freizeitbeschäftigungen

Die Frage "Was machen Sie denn so in Ihrer Frei-zeit?" mag recht harmlos klingen. Vielleicht zielt sie nur darauf ab, etwas mehr "Lockerheit" in das förm-lich-steife Gespräch zu bringen. Vielleicht teilt der Personalchef sogar das gleiche Hobby (zum Bei-spiel betreibt er dieselbe Sportart). Gemeinsamkei-ten verbinden. Solche Gesprächsthemen bringen durchaus "Sympathiepunkte" auf beiden Seiten.

Anders sieht es jedoch aus bei gefährlichen Risi-kosportarten, wie Fallschirmspringen, Gleitschirm-fliegen, Autorennen et cetera aus. Falls der Be-werber die entsprechende Freizeitbeschäftigung als Hobby im Bewerbungsschreiben genannt hat, dann hat er sich quasi freiwillig "geoutet". Dann muss er damit rechnen, auf sein Hobby angespro-chen zu werden.

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