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Entdecke die Macht der Sprache Was wir wirklich sagen, wenn wir sprechen von Pletsch-Betancourt, Martina (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.07.2012
  • Verlag: mvg Verlag
eBook (ePUB)
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Entdecke die Macht der Sprache

Sprache macht mächtig oder schmächtig. Sowohl uns als auch die Personen, mit denen wir sprechen. Doch oft sind wir uns der wahren Bedeutung der Worte, die wir benutzen, gar nicht bewusst. Denn jedes Wort enthält bereits Emotionen und Überzeugungen, die wir transportieren und mit denen wir viel von unserem Inneren zeigen. Wenn wir Spitzen gegen andere verteilen, tun wir das, weil wir uns selbst nicht spitze fühlen. Jedes 'eigentlich' schwächt uns und führt uns weg von dem Eigenen, das wir wirklich sagen wollen. Und Vergeltung suchen wir, wenn wir das Gefühl haben, nichts zu gelten . Mit Ihrer Sprache laden Sie andere ein oder aus, sie entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Mithilfe dieses Buches werden Sie sich Ihrer Gedanken und Worte und deren Bedeutung bewusst. Es zeigt Ihnen, wie Sie sich klar und erfolgreich ausdrücken und dadurch Menschen gewinnen, Projekte bewegen und Visionen wahr machen können. JOACHIM SCHAFFER-SUCHOMEL, Diplom-Pädagoge, Persönlichkeitscoach und Autor, geboren 1951, hat sich seit seinem Studium der Pädagogik und Psychologie in den Bereichen Kommunikation und Konfliktlösung fortgebildet. Lange Jahre dozierte er an verschiedenen Universitäten. Er arbeitet heute vorwiegend in der Wirtschaft als Persönlichkeitscoach zur Teamentwicklung und Konfliktlösung. MARTINA PLETSCH-BETANCOURT, Jahrgang 1967, ist Agraringenieurin, Unternehmensberaterin und Autorin und hat sich auf die Bereiche Unternehmerentwicklung, computergestützte qualitative Datenanalyse, Projektmanagement und Erwachsenenbildung spezialisiert.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 06.07.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864153235
    Verlag: mvg Verlag
    Größe: 3145 kBytes
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Entdecke die Macht der Sprache

Kapitel 1:
Unsere Energie entscheidet über Gefühle der Macht oder der Ohnmacht

Leitfragen zu Kapitel 1

- Welche Bedeutung hat Energie für unser Leben?
- Wie können wir Energie erzeugen?
- Wie können wir Energie für Glück und Erfolg nutzen?

Das griechische en-érgia bedeutet wirkende Kraft . Im übertragenen Sinn meint es laut Duden Spannkraft und Tatkraft . Unsere Wirklichkeit hängt von unserer Tatkraft, unseren Taten und deren Wirkkraft ab. Viel und gute Energie bringt uns in gute Stimmung, versetzt uns möglicherweise sogar, weil wir unsere Möglichkeiten sehen, in Hochstimmung. In ihr erahnen oder sehen wir unsere Bestimmung. Mit diesen Bildern können wir tat-sächlich unseren ureigenen Weg gehen, statt in die Fußstapfen des Vaters, der Mutter oder von Menschen zu treten, mit denen wir uns vergleichen oder die wir zum Idol erheben. In der Hochstimmung, auf dem Höhepunkt der guten Gefühle zweier Menschen, kann sogar neues Leben entstehen. Denn "Gott ruht im Stein, schläft in der Pflanze, träumt im Tier und erwacht im Menschen" (Rabindranath Tagore, 1861–1941).

Entwicklung braucht Energie, gleich, ob eine Pflanze weiterwachsen oder ein Heranwachsender seine Persönlichkeit entwickeln soll. Die Pflanze gedeiht mit Wasser und vielleicht Dünger, die Persönlichkeit benötigt für ihre Entwicklung geistige Nahrung, beispielsweise gute Vorbilder und eine positive Vorstellung vom Leben. Von der Grundeinstellung hängt es ab, wie viel Lebensessenz – Wirkstoffe aus Nahrungsmitteln sowie geistige Essenzen aus schönen Momenten – wir aufzunehmen vermögen. Ängste und Sorgen mindern die Aufnahmefähigkeit. Prentice Mulford beschreibt dies folgendermaßen in "Meisterschaft des Lebens": "Würde die Rose mit ihrer beschränkten Intelligenz von der Furcht beunruhigt und geplagt, die Sonne könnte morgen nicht scheinen oder es gäbe kein Wasser mehr oder kein Geld im Haus oder keine Kartoffeln im Keller – sie wäre gewiss eine niedergeschlagene, hilflos und verlassen dreinblickende Blume. Sie würde die Kraft, die sie zum Einsammeln und Aufnehmen jener Elemente verbraucht, die ihr nötig sind, um eine Rose zu werden, in Angst und Ängstlichkeit verbrauchen. Wie nun die unbeschwerte, ungeängstigte und sorglose Rose die Kraft aufnimmt, um zu wachsen und sich aus den Elementen um sich herum in Schönheit zu kleiden, so nimmt auch der sorglose, ungeängstigte Menschengeist tausendfach mehr davon auf, was ihm zur Ausführung seiner Pläne nötig ist und ihm zu seinem Glück verhilft." 2
Energie ist eine Grundlage für Glück

Um glücklich zu sein, brauchen wir ebenfalls Energie, natürlich auch gute Nahrung, vor allem aber gute Freunde und schöne gedankliche Bilder. Der griechische Philosoph Epiktet drückte das so aus: "Nicht die Dinge selbst, sondern nur unsere Vorstellungen über die Dinge machen uns glücklich oder unglücklich." Positiv auf Menschen und Situationen eingestimmt zu sein bringt Energie und gibt uns auch in scheinbar negativen Situationen das Vertrauen, dass am Ende alles gut ist. Denn: "Ist es nicht gut, dann ist es noch nicht zu Ende", besagt ein Sinnspruch. Dieses Feintuning bringt uns direkt zu Fortuna , der Glücksgöttin: Das, was gerade den Ton angibt und unser Leben bestimmt, beschert uns gutes Schicksal und Glück. Beide Begriffe, Schicksal und Glück, gehen auf das

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