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Archetypen - Wer bist du? Erkenne dich selbst und lebe deine Kraft von Myss, Caroline (eBook)

  • Verlag: Ansata
eBook (ePUB)
15,99 €
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Archetypen - Wer bist du?

10 neue universelle Leitbilder für die persönliche Entfaltung Was ist mein wahres Ich? Was ist meine wahre Bestimmung? Wo ist mein Platz in der Welt? Wie kann ich erfüllter leben? Bestsellerautorin Caroline Myss hat nach über 25 Jahren intensiver Beschäftigung mit den Archetypen zehn ganz neue universelle Leitbilder des heutigen Lebens identifiziert, die sie hier vorstellt: den Kreativen, den Suchenden, den Visionär u. a. Die Autorin zeigt, wie man seinen persönlichen Archetypen identifiziert und dieses Wissen konkret im Leben umsetzt: um sich selbst besser zu verstehen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, persönliche Fallstricke zu meiden und die eigenen Stärken auszuspielen. Schritt für Schritt eröffnen sich neue Wege, um bewusst, authentisch und in Einklang mit den ureigenen Talenten und Wesenszügen zu leben. Caroline Myss arbeitet seit über 20 Jahren auf dem Gebiet der Energiemedizin und als intuitive Gesundheitsberaterin. 2003 gründete sie ihr Institut Caroline Myss Education, das verschiedene Programme zur persönlichen Entfaltung anbietet. Die Autorin zahlreicher erfolgreicher Bücher lebt in Chicago und hält weltweit Vorträge und Seminare. Ihr neues Werk Archetypen - Wer bist du? wurde bereits in 19 Sprachen übersetzt.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 352
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641125134
    Verlag: Ansata
    Originaltitel: Archetypes
    Größe: 578 kBytes
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Archetypen - Wer bist du?

DAS NEUE INNERE NETZWERK DER ARCHETYPEN

Wenn ich zu Ihnen sage würde: "Sehen Sie den Mann da drüben? Er ist mein Held!", oder: "Diese Frau ist die ideale Mutter", wüss ten Sie sicher ganz genau, was ich Ihnen über diese beiden Menschen mitteilen will, die Sie noch nie im Leben gesehen haben. Mit nur zwei Begriffen – "Held" und "Mutter" – kann ich in Ihnen die Türen zu zwei umfangreichen Archiven voller Mythen und Symbole öffnen, die Sie automatisch mit diesen Begriffen in Verbindung bringen. Innerhalb von Sekunden sind diese beiden Menschen für Sie keine Fremden mehr, denn Ihre Psyche verknüpft sie mit Geschichten, Märchen und mit Ihren eigenen Erinnerungen. Der Mann verwandelt sich für Sie sofort in einen superstarken Helden, der sich jedem Gegner in den Weg stellen kann. Obwohl Sie sonst nichts von ihm wissen, würden Sie ihm sofort vertrauen. Schließlich verraten Helden ja nicht die Frau, die zu retten sie ausgesandt wurden – jedenfalls nicht in den Märchen, die wir kennen und lieben, oder?

Nehmen wir an, unser Held ist ein "einsamer Wolf"-Typ – einzelgängerisch, ernsthaft und treu –, in den Sie sich Hals über Kopf verlieben (selbstverständlich ist er treu, denn wer mit anderen Frauen anbandelt, kann kein echter Held sein). Jede Frau sehnt sich nach einem solchen Helden – angefangen von den griechischen Kriegern wie Herkules, Odysseus und Achilles über Sagengestalten wie Robin Hood oder Wilhelm Tell bis hin zu Einsatzkräften, die ihr Leben riskierten, um Terroristen wie Osama bin Laden unschädlich zu machen. Sie begeistern uns mit ihren Heldentaten. Und mittlerweile haben wir unsere Vorbilder an Heldenmut um zeitgenössische Öko-Aktivistinnen wie Karen Silkwood oder Erin Brockovich erweitert. Ihre Stärke ermutigt uns, selbst mehr Mut aufzubringen.

Helden und Heldinnen sind heute die beliebtesten Filmfigu ren. Wer einen Film über Batman, Spider-Man, Superman oder Wonder Woman dreht, kann sich sicher sein, dass er einen Kassenschlager landet. Warum? Die Antwort ist einfach: Wir lieben unsere Heldinnen und Helden nicht nur, wir brauchen sie auch. Eine Gesellschaft ohne Helden ist eine besiegte Gesellschaft. Sie sind unsere Machtikonen, die der Welt signalisieren, dass wir als Nation unbesiegbar sind.

Auch Sie haben mindestens einen Helden. Wenn nicht, dann sehnen Sie sich wenigstens nach einem. Sie sind vielleicht nicht unbedingt daran interessiert, dass Ihre Lieblingscomicfigur zum Leben erwacht, doch die Vorstellung, dass da jemand Zuverlässiges ist, der in einer brenzligen Situation rettend herbeigaloppiert kommt – psychologisch, wenn nicht gar wörtlich –, steht bei den meisten Menschen auf ihrer Liste von Voraussetzungen für ein glückliches und sicheres Leben ganz weit oben. Jeder Mensch trägt in sich dieses Bedürfnis nach wie auch immer gearteten Helden, weil es in unserem emotionalen Erbgut festgeschrieben ist. Was wir als unsere menschliche Natur bezeichnen, ist auch unsere archetypische Natur . Manche Eigenschaften und Charakteristika sind typisch menschlich: gegenseitige Fürsorge, Schutz des Nachwuchses, Loyalität, die Fähigkeit zu lieben, das Bedürfnis, Heim und Familie zu beschützen. Und alle diese angeborenen menschlichen Eigenschaften kommen in den Archetypen zum Aus druck, in diesen universellen, unpersönlichen, uns zutiefst beein flussenden Mustern, die ihren Sitz im kollektiven Unbewussten haben – in der, wie man es ausdrücken könnte, Psyche unserer Spezies, di

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