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Nur keine Krise Meine 52 Mental-Tipps von Pirchner, Wolfram (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.04.2016
  • Verlag: Amalthea Signum Verlag GmbH
eBook (ePUB)
12,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Nur keine Krise

Wie wir das Leben zu unseren Gunsten überlisten "Solltest du in eine Situation geraten, die dir ausweglos erscheint, wenn sich dunkle Schatten auf dich und dein Dasein legen, dann lass dir gesagt sein, dass es Hilfe gibt. Du kannst die Rahmenbedingungen deines Daseins ändern, aber nur dann, wenn du selbst zur geplanten Veränderung bereit bist. Nicht können heißt nicht wollen. Und wollen heißt machen - ins Tun kommen. Du bist die Gestalterin deines Lebens." Wolfram Pirchner zeigt, was ihm in persönlichen Krisen geholfen hat. Seine 52 Mental-Tipps sind konkrete Hilfe, wie wir unerfreulichen Lebenssituationen eine positive Wende geben können. Wolfram Pirchner, geboren 1958, studierte Anglistik und Musikerziehung in Innsbruck, Instrumentalmusikerziehung und Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mozarteum in Salzburg. Schon während seines Studiums arbeitete er im ORF Landesstudio Tirol als Redakteur und Moderator. Nach einem zweijährigen Intermezzo bei SAT.1 Bayern kehrte er zum ORF zurück und moderierte mit Hannelore Veit die "Zeit im Bild", danach das erfolgreiche Vorabendmagazin "Willkommen Österreich" sowie zahlreiche Samstagabend-Musikshows. Pirchner war 1998-2000 Sportchef im ORF Landesstudio Niederösterreich. 2004 und 2005 wurde er mit dem TV-Publikumspreis "Romy" ausgezeichnet. Aktuell moderiert er die quotenstarke Livesendung "Heute Leben". Er ist zudem ausgebildeter akad. Mentalcoach und Lebensberater.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 224
    Erscheinungsdatum: 06.04.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783903083172
    Verlag: Amalthea Signum Verlag GmbH
    Größe: 3091 kBytes
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Nur keine Krise

Vorwort

Ich freue mich, dass du auch dieses Buch gekauft hast. Und wie in den beiden vorangegangenen "Werken" möchte ich dir auch diesmal wieder das Du -Wort anbieten. An und für sich ist das mein kleiner Trick, um Vertrautes, um Ungewohntes, um Persönliches leichter an die Frau bzw. an den Mann zu vermitteln. Wir gehen auch diesmal, für die nächsten Stunden, wieder eine vertraute, fallweise auch enge Beziehung ein, da passt das vertraute "Du" meiner Meinung nach einfach besser. Wenn du möchtest, können wir, nachdem du das Buch gelesen hast, wieder zum distanzierten "Sie" zurückkehren.

Interessanterweise haben auch viele Männer meine Bücher gelesen, zumindest wenn ich den vielen Reaktionen trauen kann. Und das tue ich. Ich glaube - was heißt ich glaube, ich bin überzeugt davon -, dass genau so viele Männer wie Frauen von psychischen Indispositionen, Störungen, Krisen, Katastrophen, Krankheiten betroffen sind. Nur geben die Männer, wie wir richtig vermuten und wissen, das nicht so gern zu. Das Bild des starken, unverwundbaren Mannes, des Helden des Alltags, des Ritters ohne Furcht und Tadel und ohne Gefühle und Tränen - ja, das kennen wir. Weil ich ein Mann bin, weiß ich schon, wovon ich spreche, in diesem Fall schreibe. Auch wir Männer sind verwundbar, wir sind schwach, wir weinen auch (auch ich weine, nicht immer, aber doch manches Mal - das befreit!), auch wir Männer machen uns Gedanken über uns und lassen uns emotional leiten. Die Geschichte mit diesen Feststellungen ist freilich, wie du dir vorstellen kannst, nicht immer leicht - eine Art Strohhalm, oder besser ausgedrückt, fast ein Baumstamm, an den ich mich gerne klammere, um nicht regelmäßig in einen wie immer gearteten, möglichen Argumentationsnotstand zu geraten.

Noch etwas: Ich gendere im täglichen Leben gerne und zumeist korrekt. Ich begrüße die Besucherinnen und Besucher meiner Vorträge hin und wieder als "liebe Mitmenschinnen und Mitmenschen" - jaja, ich weiß, das ist übertrieben und vielleicht auch blöd, aber es ist zumeist ein Lacher. Vor allem bei den Frauen. Also: gendern ist meine Sache, ja, jedoch nicht in diesem Buch. Das würde zu viel Platz verschwenden, und es ist mühsam. Wenn ich dann das eine oder andere Mal darauf vergesse, dann bist du möglicherweise leicht oder mittelschwer irritiert und in Folge sogar grantig auf mich. Und das möchte ich nicht. Ist es okay für dich, wenn ich diesmal die weibliche Form wähle? (Falls mir nicht ganz gelingt, das durchzuziehen, bitte ich auch um Nachsicht ...)

Ganz wichtig, bevor du eintauchst in meine Ansichtswelt der Krisen und vor allem in die vorgeschlagene Bewältigung einiger davon, ist die Tatsache, dass es sich bei meinen Ausführungen ausschließlich um meine Meinung(en) und persönlichen Erfahrungen handelt. Es ist, unschwer zu erkennen, kein wissenschaftliches Buch, es ist eine Sammlung von Geschichten, von mentalen Tipps und Tricks, die ich im Rahmen meiner Ausbildungen und vor allem in zahlreichen Gesprächen und Recherchen mit Fachleuten zusammengestellt habe. Ich habe viel gelesen, viel erfahren, einiges von anderen mit hoffentlich korrekter Quellenangabe verwendet. Es handelt sich um Methoden und Techniken, die mir hinsichtlich meiner Lebensqualität gutgetan haben und immer noch guttun. Und diesen Erfahrungsschatz gebe ich, teilweise zumindest, in diesem Buch weiter. Du sollst ja auch etwas davon haben!

Dein Ziel könnte und sollte es sein, dein Leben zu deinen eigenen Gunsten (zumindest hin und wieder) ein wenig zu überlisten und es mehr zu er -leben denn zu ver -leben. Wie oft vergeuden, verschleudern, verludern wir kostbare Lebenszeit, unwiederbringliche wertvolle Lebensstunden, Lebensmonate, gar Lebensjahre. "Überlisten" gefällt mir, das passt, das ist ein schönes Wort. Es ist stimmig, hat Humor, birgt aber auch genug Ernsthaftigkeit in sich, um zu vermitteln, wohin die möglichen Wege führen (können).

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