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MARCO POLO kompakt Reiseführer Amsterdam - Essen & Trinken von Bokern, Anneke (eBook)

  • Erschienen: 20.08.2015
  • Verlag: Mairdumont
eBook (ePUB)
1,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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MARCO POLO kompakt Reiseführer Amsterdam - Essen & Trinken

Ankommen und Losleben!
Das beliebte Kapitel 'Essen & Trinken' aus dem MARCO POLO Reiseführer Amsterdam als E-Book.
- TOP Highlights aus dem Kapitel 'Essen & Trinken'
- Marco Polo Insider Tipps
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- Offline-Karten inkl. Straßenregister
- Google Map-Links - zur schnellen Routenplanung
- Öffentliches Verkehrsnetz mit Link zur Fahrplanauskunft
Entdecken Sie die Cafés, Restaurant und Gourmettempel - hier werden alle kulinarischen Vorlieben bedient.

Dieses E-Book basiert auf folgender Printausgabe:
16. aktualisierte Auflage 2014

Unser Special-Tipp:
Erstellen Sie Ihren persönlichen Reiseplan durch das Setzen von Lesezeichen und Ergänzen von Notizen.
... und durchsuchen Sie das E-Book in sekundenschnelle mit der praktischen Volltextsuche!

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Die freie Journalistin Anneke Bokern lebt seit 2000 in Amsterdam, wo sie die Meernähe lieben und Buttermilch zum Mittagessen tolerieren lernte. Sie schreibt über niederländische Architektur und Design. Wenn sie nicht am Schreibtisch sitzt, findet man sie gerne auf dem Noordermarkt und anschließend in ihrer Küche. Inzwischen ist es ihr fast gelungen, ihren deutschen Akzent im Niederländischen abzulegen.

Produktinformationen

    Größe: 43434kBytes
    Reihe (Teil): Marco Polo
    Herausgeber: Mairdumont
    Sprache: Deutsch
    Seitenanzahl: 35
    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    ISBN: 9783829783262
    Ausgabe: 16. Aufl.
    Erschienen: 20.08.2015
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MARCO POLO kompakt Reiseführer Amsterdam - Essen & Trinken

Bild: Restaurant Moeders

HIGHLIGHTS EETCAFÉS GRAND CAFÉS RESTAURANTS EUREUREUR RESTAURANTS EUREUR RESTAURANTS EUR

Kambodschanisch, äthiopisch, peruanisch oder surinamisch - Abenteuerlustige können in Amsterdam eine kulinarische Weltreise unternehmen.

Zum Glück, meinen viele Gourmets, denn die einheimische Küche hat keinen guten Ruf. Dem Kalvinismus galt jede Form von Feinschmeckerei als überflüssig, ja sogar sündig, sodass man in Holland jahrhundertelang vorzugsweise Einfaches und Nahrhaftes zu sich nahm. Beispielhaft ist das Traditionsgericht stamppot: Kartoffelbrei gemischt mit Wurst- oder Fleischstücken und Kohl. In den vergangenen Jahren hat sich aber auch die holländische Küche weiterentwickelt. In guten Restaurants erfindet man moderne Varianten lokaler und saisonaler Spezialitäten, entdeckt vergessene Gemüsesorten wieder, experimentiert mit Einflüssen aus aller Welt. Niederländischer Spargel kann sich z. B. mühelos mit deutschem messen, und mit zartem hollandse nieuwe haring kann man manch einen Matjeshasser bekehren.

Auch Spezialitäten aus den ehemaligen niederländischen Kolonien sind inzwischen fest in der holländischen Küche verwurzelt. Jedes Kind in Amsterdam weiß, was nasi goreng (Reis mit Shrimps und Huhn) oder saté (Hühnerspieße mit Erdnusssauce) ist. Nicht umsonst zählen die indonesischen Restaurants in der Grachtenstadt zu den besten Europas. Darüber hinaus gibt es in der Chinatown die Gelegenheit, original chinesisches Essen ohne Zugeständnisse an den europäischen Gaumen zu kosten.

Die Auswahl an Lokalen ist beinahe unüberschaubar. An jeder Ecke findet sich ein Imbiss oder ein Restaurant. Das Preisniveau ist relativ hoch und der Service gewöhnungsbedürftig - erwarten Sie keine deutsche Korrektheit! Recht günstig sind die typischen, gemütlichen eetcafés, in denen meist holländisches Essen mit mediterranem Einschlag geboten wird, und die prächtigen Grand Cafés. Dort herrscht moderne oder nostalgische Kaffeehausatmosphäre, den ganzen Tag über gibt es Kuchen und kleine Gerichte. Normale cafés sind eher mit deutschen Kneipen vergleichbar. Bezahlbar, lecker, aber nicht zum gemütlichen Sitzenbleiben geeignet sind die asiatischen Imbisse, die man vor allem in der Chinatown findet.

Beliebtestes Getränk ist noch immer das biertje, das wie das Kölsch in kleinen Gläsern serviert wird. Neben einheimischen Bieren wie Amstel oder Brandt sind die süßlichen belgischen Biere populär. Im Sommer sollte man witbier probieren, eine Art Weißbier mit Zitronenscheibe. Nicht verpassen sollte man den Wacholderschnaps genever - je älter er ist, desto würziger wird er.

Mittags hat man es in Amsterdam übrigens schwer, wenn man mehr als ein belegtes Brötchen oder eine Suppe essen möchte. Die Holländer essen abends warm - traditionell schon gegen 18 Uhr, inzwischen etwas später -, weshalb die meisten Restaurants erst abends öffnen. Viele Imbisse und manche eetcafés schließen um 21.30 Uhr.
MARCO POLO HIGHLIGHTS


Villa Zeezicht "

Köstliche appeltaart über der Gracht in entspannter Atmosphäre

Café Américain "

Grand Café im eleganten Art-déco-Stil

Greetje "

Genuss der seltenen Art: neue holländische Küche von Dünengemüse bis Blutwurst

Hoi Tin "

Riesenauswahl an Gerichten in der Chinatown

Moeders "

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Kundenbewertungen

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