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Rom MM-City Reiseführer Michael Müller Verlag Individuell reisen mit vielen praktischen Tipps und Web-App mmtravel.com von Becht, Sabine (eBook)

  • Verlag: Michael Müller Verlag
eBook (ePUB)
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Rom MM-City Reiseführer Michael Müller Verlag

E-Book zur 10. komplett überarbeiteten und aktualisierten Auflage 2019 Roma è bella! Das finden auch die Römer, und die müssen es schließlich wissen. Von lässiger Lebenskunst bis zum 'beherrschten Chaos' vereint die Ewige Stadt alles, was das Flair einer südländischen Metropole ausmacht. Dazu an fast jeder Straßenecke die Superlative jahrhundertealter Baukunst, die bleibenden Reste des Zentrums der antiken Welt und natürlich das Herz der katholischen Kirche: Es gibt wohl keine Stadt des Planeten, die mehr Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Grund genug, sie in zehn Stadtrundgängen zu erkunden, ohne dabei die abseits gelegenen Nischen zu vernachlässigen. Flankiert wird das Ganze von einem umfangreichen Serviceteil mit zahllosen Übernachtungs- und Restauranttipps für jeden Geschmack und Geldbeutel, Shoppingadressen und Tipps zum Nachtleben. Sabine Becht Geboren in Wiesbaden, studierte in Bamberg Amerikanistik und Kommunikationswissenschaft. Schon in ihren Semesterferien war sie für den Michael Müller Verlag in Griechenland unterwegs, bevor sie 1997 mit 'Tunesien' ihren ersten eigenen Reiseführer schrieb. Den gibt es zwar nicht mehr, dafür aber diverse zu Italien (Rom, Piemont, Ligurien, Elba etc.), zu den griechischen Inseln (Kefalonia & Ithaka), zu Mecklenburg-Vorpommern und zu Österreich.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 328
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956547072
    Verlag: Michael Müller Verlag
    Serie: MM-City
    Größe: 49797 kBytes
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Rom MM-City Reiseführer Michael Müller Verlag

Wege durch Rom Tour 1: Um Kapitol und Forum Romanum Der Kapitolshügel war in der Antike als Sitz des obersten Gottes Jupiter das Herz der Stadt und das Symbol staatlicher Ordnung. In unmittelbarer Nähe befinden sich östlich die Kaiserforen , südöstlich das Forum Romanum mit dem Palatin und südlich Circus Maximus und Aventin . Kapitol , Michelangelos Platzanlage und eine der wichtigsten Antikensammlungen Forum Romanum , der Nabel der Welt der Antike Palatin , die ältesten Siedlungen der Stadt Circus Maximus , Wagenrennen und andere Volksbelustigung Aventin , antikes Villenviertel, heute ein besonderer Aussichtsplatz Bocca della Verità , der "Mund der Wahrheit" In der Antike spielte sich hauptsächlich in diesem Gebiet das öffentliche Leben der Stadt ab. Der älteste besiedelte Hügel der Stadt war der Palatin, der in republikanischer Zeit zu einem der begehrtesten Wohnviertel im alten Rom avancierte. Das Gleiche gilt für den Aventin, den südlichsten und entlegensten der sieben römischen Hügel, auf dem die Mächtigen während der späteren Kaiserzeit in prachtvollen Villen residierten. Zwischen diesen beiden Hügeln wurde im Circus Maximus bis ins 6. Jh. n. Chr. das Volk bei Laune gehalten. Nur wenige Schritte vom Circus Maximus entfernt (an der heutigen Piazza Bocca della Verità ) befand sich das Forum Boarium, einer der ältesten Marktplätze der Stadt, auf dem der römische Viehmarkt abgehalten wurde. Der Kapitolshügel oberhalb der belebten Piazza Venezia und neben dem alles überragenden Nationalmonument Vittoriano bzw. Altare della Patria war vor 2000 Jahren das politische und geistige Zentrum des römischen Weltreichs. Alle wichtigen Staatshandlungen und alle Triumphzüge siegreicher Feldherren fanden hier, am Tempel des Jupiters, ihren kultischen Abschluss. Auch heute wird Rom vom Kapitolsplatz aus regiert: Der Bürgermeister bzw. die Bürgermeisterin der Stadt arbeitet im Senatorenpalast an der Kopfseite dieses Platzes. Hier oben am Kapitolsplatz wird in Rom auch geheiratet. Allerdings nicht im Rathaus selbst, sondern in der Sala Rossa der Kapitolinischen Museen . Die beiden Prachtpalazzi, in denen die weltberühmten Musei Capitolini untergebracht sind, flankieren das römische Rathaus und sind die vielleicht schönsten Kunstmuseen Roms. Zumindest aber die ältesten, eröffnet im Jahr 1734. Im Mittelalter und in der Renaissance dienten die Überreste der antiken Gebäude als Steinbruch: Zahlreiche Bauteile, besonders die kostbaren antiken Säulen, wurden zur Errichtung von Kirchen benutzt. Mit Ausnahme des Aventins ist das Gebiet südlich und östlich des Kapitols heute reines Ausgrabungsgebiet; lediglich große Straßenzüge wie die in den Jahren 1924 bis 1932 unter Mussolini entstandene Via dei Fori Imperiali von der Piazza Venezia zum Kolosseum und einige Wohnhäuser bzw. Kirchen unterbrechen das größte archäologische Gelände der Stadt. Tour-Info Für den Spaziergang durch die Antike sollte man - je nach Intensität der Besichtigungen (z. B. Kapitolinische Museen) - vier bis sechs Stunden einkalkulieren, wer das Kolosseum (im

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