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Baccara Exklusiv Band 140 von Broadrick, Annette (eBook)

  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Baccara Exklusiv Band 140

EINE NACHT IN SAMT UND SEIDE von MAJOR, ANN
Eine erotische Nacht in Samt und Seide in der Hochzeitssuite eines Hotels in Las Vegas - niemand kann Heathers Leidenschaft so wecken wie Joey. Der Mann, den sie seit ihrer Kindheit liebt - und der von ihrem despotischen Vater vertrieben wurde. Wird ihr Glück dieses Mal halten?

IM RAUSCH DIESER NACHT von BROADRICK, ANNETTE
Greg kann nicht anders. Sanft zieht er Sherri, seine Exfrau, an sich und verführt sie zärtlich. Es tut so gut, sie wieder zu umarmen, zu küssen und mit ihr den Rausch dieser Nacht zu erleben. Wenn er ihr doch nur den Glauben an eine gemeinsame Zukunft wiedergeben könnte ...

LIEB MICH HIER UND JETZT von GREENE, JENNIFER
Da steht sie vor der Tür seines Leuchtturms, die impulsive und bildschöne Samantha - und ahnt gar nicht, welches Feuer sie in Seth Connor entfacht. Von Liebe will er nichts mehr wissen, aber die aufregende Sinnlichkeit dieser Frau verspricht Tage voll verzehrender Lust ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733723392
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 1171 kBytes
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Baccara Exklusiv Band 140

PROLOG

Vielleicht hatten sie ja doch alle recht gehabt. Vielleicht war er, Joey Fabiano, wirklich wilder und leidenschaftlicher, als für ihn gut war. Vielleicht war er auch tatsächlich nur ein Taugenichts.

Egal. Joey biss die Zähne zusammen.

Er hatte Angst um Heather, alles andere war gleichgültig.

Das Wetter war stürmisch und unbeständig, und passte genau zu seiner Stimmung. Es regnete mit wenigen Unterbrechungen, und nur hin und wieder ließ sich der Mond flüchtig durch die Wolkenfetzen sehen.

Joey fuhr, als wäre der Teufel hinter ihm her. Er hielt das Lenkrad fest umklammert, sodass die Handknöchel weiß hervortraten, und brachte den alten Chevy seines Vaters schließlich mit kreischenden Bremsen auf dem Parkplatz vor dem Krankenhaus zum Stehen.

Das massige rechteckige Gebäude wirkte dunkel und abweisend wie ein Gefängnis und wurde nur selten vom kalkweißen Mondlicht beleuchtet. Der Himmel über Texas war schwarz und bedrohlich.

Irgendwo da drinnen war Heather, und vielleicht lag sie gerade im Sterben.

In seinem Inneren krampfte sich alles zusammen, als ihn wieder eine entsetzliche Angst überfiel. Aber er packte das Steuerrad fester und setzte sich gerade hin. Er musste seine ganze Kraft zusammennehmen. Ihre einflussreiche Familie würde alles dransetzen, damit er Heather nicht wiedersah.

Sollten sie es doch versuchen.

Er stieß die Wagentür auf und stieg aus. Immer noch regnete es, aber er schien es nicht zu bemerken, auch nicht, dass er die Scheinwerfer noch nicht ausgeschaltet hatte und die Fahrertür offen ließ. Er stürzte auf den Eingang zu und versuchte, die Panik zu unterdrücken, die die schrillen Sirenen der Krankenwagen in ihm auslösten.

Das konnte doch nicht wahr sein! Ausgerechnet der Polizeibeamte, der ihn vor einer Woche beschuldigt hatte, Ben getötet zu haben, stand neben dem Eingang und sah Joey finster an. Ben, seinen besten Freund und Heathers Bruder. Ben, dessen Grab er gerade vor einer Stunde aufgesucht hatte, um ihn um Verzeihung zu bitten.

Lächeln, immer freundlich sein, cool bleiben, befahl Joey sich und ging an dem Beamten vorbei. Die Glastüren öffneten sich lautlos und schlossen sich wieder hinter ihm. Sein schwarzes Haar war nass vom Regen, und er strich es ungeduldig aus der Stirn. Ein hübsches junges Mädchen starrte ihn mit offenem Mund an und lächelte ihm dann zu, so wie alle jungen Mädchen ihn immer anlächelten. Er sah, wie ihr Vater ihn misstrauisch musterte, sie fester bei den Schultern packte und zur Seite schob.

Halb Junge und halb Mann, schien Joey sich immer noch nicht an seine Größe und seinen muskulösen Körper gewöhnt zu haben. Seine Bewegungen waren ein wenig ungelenk und zu schnell, als könne er seine Kräfte nicht recht einschätzen, dennoch war er ungeheuer attraktiv. Er wirkte aufreizend sexy, was alle Eltern und Lehrer verunsicherte und misstrauisch machte. Und alle jungen Männer in seinem Alter, die schon eine Freundin hatten, hielten sie möglichst von ihm fern.

"Du bist der Traum jedes Mädchens und der Albtraum eines jeden Vaters", hatte sein Trainer grinsend zu ihm gesagt, als Joey in der High School zum Schüler des Jahres gewählt worden war. "Als ich so alt war wie du, hatte ich Pickel und fettiges Haar. Man kann dich nur beneiden, mein Junge. Dein Aussehen wird dir noch manche Tür öffnen."

An der Rezeption saß eine Krankenschwester und aß seelenruhig ihre Pizza zu Ende, ohne sich von dem Blinken des Telefons stören zu lassen.

Aber ihn würde sie nicht übersehen können, vor allen Dingen nicht, wenn er lächelte. Dann konnte ihm keine Frau widerstehen.

Joey setzte sein strahlendstes Lächeln auf.

"Spar dir deinen Charme, Sonnyboy. Die Besuchszeiten sind vorbei."

Offensichtlich hatte sie eine Tochter in seinem Alter.

Sofort wurde er ernst. "Bitte, Ma'am ... ich muss unbedingt jemanden hier finden ... Sie ist sehr krank."

Die Schwester s

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