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Boss bei Tag, Geliebter bei Nacht ... von Wood, Joss (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 26.04.2016
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Boss bei Tag, Geliebter bei Nacht ...

Boss bei Tag ...Eine prickelnde Affäre ist jetzt das Richtige für Willa, um über ihre Trennung hinwegzukommen. Genauso wie ein neuer Job! Als der erfolgreiche Unternehmer Rob Hanson sie als Vertretung für seinen Partner engagiert, kann sie ihr Glück kaum fassen. Die Sache hat nur einen Haken: Mit Rob teilt sie gerade auch das Bett ... Geliebter bei Nacht ...Heiraten kommt für den begehrten Junggeselle Rob Hanson nicht infrage. Umso besser, dass die schöne Willa auch nur eine Affäre will! Aber warum erwischt er sich dann plötzlich bei dem Gedanken, ob sie nicht doch einen festen Platz in seinem Leben bekommen soll?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 26.04.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733706708
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 1058 kBytes
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Boss bei Tag, Geliebter bei Nacht ...

1. KAPITEL

"Heute Abend bist du in meinem Bett nicht willkommen. Und für morgen Abend sieht es auch nicht gut aus."

In dem riesigen Spiegel der Waschräume des exklusiven Saints-Restaurants in Surry Hill übte Willa Moore-Fisher den Satz und schüttelte angewidert den Kopf. Sie war zu nett. So viel Rücksicht hatte ihr schmieriges Blind Date überhaupt nicht verdient. Begriffsstutzig bis zum geht nicht mehr, glaubte er womöglich noch, dass in Zukunft die Chance bestand, mit ihr zu schlafen. Was definitiv nicht so war - niemals. Lieber würde sie sich mit einem stumpfen Ast die Augen ausstechen.

"Ich würde dir ja gerne erklären, warum ich dich für einen arroganten Idioten halte, aber bei dem Versuch, das zu verstehen, würde dein Gehirn vermutlich platzen", sprach Willa die Worte probehalber laut aus.

Wenn das nicht ein Bild war, das sie zum Lächeln brachte. Kawumm! Sie sah förmlich vor sich, wie diese schleimige, arrogante Miene mit Hilfe von ein wenig wohlgesetztem Sprengstoff vor ihren Augen explodierte.

Willa stellte sich vor, dass Sprengstoff auch bei ihrem zukünftigen Exmann Wunder wirken würde ...

Vielleicht solltest du einfach wieder reingehen und ihm noch eine Chance geben, schlug die nette Willa vor; die Willa, die sich nur zu gerne als Fußabtreter benutzen ließ. Vielleicht liegt es an dir, dass diese Verabredung so katastrophal verläuft. Wenn du ein wenig besser darin wärst, ihn aus der Reserve zu locken, die richtigen Fragen zu stellen, ein wenig Interesse zu zeigen ...

Die wilde Willa ließ die Fußabtreter-Willa mit einem leichten Schlag gegen die Schläfe fallen. Das hast du acht Jahre lange gemacht, du Trottel. Du hast versucht, das Beste in Wayne hervorzubringen, hast dich verändert, damit er sich verändert. Und wie ist das für dich ausgegangen?

Willa zeigte mit dem Finger auf ihr Spiegelbild. "Lass dir endlich Eier wachsen - im übertragenen Sinn natürlich. Sag ihm, dass er deine Zeit vergeudet und sieh zu, dass du hier wegkommst."

Ja, als wenn du das jemals laut aussprechen würdest, zog die wilde Willa sie auf. Du bist der größte Feigling auf der Welt und würdest dich lieber weiter so behandeln lassen, als das Risiko einzugehen, dass jemand sauer auf dich ist.

Vielleicht würde sie eines Tages lernen, für sich einzustehen.

Die wilde Willa schnaubte ungläubig.

Gott, diese Stimmen laugten sie vollkommen aus.

"Ist es neu, dass du Selbstgespräche führst, oder tust du es schon immer und hast es bislang nur noch nicht gemerkt?"

Im Spiegel sah Willa eine schlanke Blondine und bewunderte ihren hervorragend geschnittenen und gefärbten seidigen Bob. Dann blickte sie in die verschmitzten hellbraunen Augen und wirbelte schockiert herum.

"Amy? Mein Gott, Amy!"

"Hey, Willa."

Amy kam auf ihren hohen Absätzen auf sie zu. Ihr Wickelkleid betonte ihre perfekte Figur, ihr Make-up und ihre Frisur waren makellos. Willa musterte ihr Gesicht, und in dem Schwung ihrer Lippen und den humorvoll funkelnden Augen erkannte sie ihre beste Freundin von damals wieder, als sie achtzehn gewesen waren - Amy, die ihr durch ihre verschmitzte Art in jenem Sommer vor so langer Zeit eine ganz neue Welt aus Spaß und Glücklichsein eröffnet hatte.

"Amy, meine Güte. Was machst du hier?"

Willa umarmte sie und stellte fest, dass sie Amy nicht wieder loslassen wollte. Warum hatte sie sie überhaupt jemals gehen lassen? Der Sommer auf den Whitsundays, ihre Clique - Amy, Brodie, Scott, Chantal, ihr älterer Bruder Luke - war ihre Welt gewesen. Und wie so vieles hatte sie diese Welt aufgegeben, als sie Wayne heiratete.

Dummes Mädchen.

"Ich esse mit meiner Mitbewohnerin hier zu Abend, bevor wir weiter in die Clubs ziehen", erwiderte Amy und nahm Willas Hand. "Aber du ... warum führst du hier Selbstgesprä

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