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Collection Baccara Band 0245 Cowboy mit Herz / Heimliches Verlangen / Heisse Stunden in Mendocino / von WOODS, SHERRYL (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.08.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Collection Baccara Band 0245

COWBOY MIT HERZ von WOODS, SHERRYL Ihr Herz schlägt viel zu schnell- ihr Körper sehnt sich nach Zärtlichkeit! Trotzdem will Trish dem blendend aussehenden Cowboy Hardy widerstehen. Er scheint bei keiner schönen Frau Nein sagen zu können ... HEIMLICHES VERLANGEN von VALE, LEAH Als Jack sie bittet, seine Verlobte zu spielen, sagt Melinda zu. Diese Chance muss sie nutzen, denn sie ist heimlich in ihn verliebt. Und sie spürt, dass Jack sie begehrt. Warum bleibt er kühl? Gehört sein Herz noch seiner Exfrau? HEISSE STUNDEN IN MENDOCINO von ALEXANDER, CARRIE Justin muss stark bleiben! Er will keine feste Bindung - und die hinrei

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 383
    Erscheinungsdatum: 18.08.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863491208
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 780 kBytes
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Collection Baccara Band 0245

1. KAPITEL

"Möchtest du's mal bei mir probieren?", fragte eine gebräunte Blondine Justin McColey am Eingang des Clementine's, wo ein ziemliches Gedränge herrschte. Als er stehen blieb und sie erstaunt ansah, kicherte sie. "Ob dein Schlüssel passt", sagte sie und strich ihm mit der Hand über den Bauch. "Na ja, zumindest für den Anfang. Deine Bauchmuskeln sind übrigens nicht schlecht."

Justin sollte ausprobieren, ob sein Schlüssel in das Schloss passte, das im Dekolleté der Blondine baumelte.

"Ich komme später auf dich zurück", antwortete er der willigen Blonden. Er selbst war erstaunlich unwillig. Die Tanzclubs im Yachthafen waren eben nicht seine Szene. Andererseits passte es absolut nicht zu ihm, eine Frau abzuweisen, die ihm ein eindeutiges Angebot machte.

"Erklär mir noch mal, was ich hier soll!", rief er seinem alten Freund Nolan Baylor über den Partylärm hinweg zu. Das Clementine's war ein beliebter Nachtclub, und auf der Tanzfläche tummelten sich unzählige junge, trendige Singles aus San Francisco. Heute Abend wurde eine Schlüsselparty zu wohltätigen Zwecken veranstaltet, entsprechend herrschte eine erotisch aufgeladene Atmosphäre.

"Siehst du die da drüben?" Nolan stieß Justin mit dem Ellbogen an und nickte zu einer Chinesin. " Deshalb bist du hier. Wegen der heißen Bräute."

Justin stieß einen leisen Pfiff aus. "Nein, deshalb bist du hier. Aber hattest du nicht eine ganz bestimmte heiße Braut im Auge?"

"Wer verbietet mir, mich umzusehen?", fragte Nolan.

"Mikki, wenn sie dich erwischt", sagte Justin lachend, während ein Kellner mit einem Tablett voller schmutziger Gläser an ihnen vorbeiging. "Sie wird deinen Kopf auf einem Silbertablett fordern."

Nolan quittierte diese Bemerkung mit einem Grinsen. Um seine Exfrau Mikki Corelli wiederzusehen, hatte er dem Baufonds der Wohltätigkeitsorganisation ein kleines Vermögen gespendet und diese Schlüsselparty angeregt. Und natürlich hatte er dafür gesorgt, dass sein Schlüssel in Mikkis Schloss passte.

Justin würde sich jetzt lieber zu Hause bei einem kalten Bier das Spiel der Giants gegen die Mariners ansehen, aber wenn ein Freund Hilfe brauchte ...

"Du wirst meinen Bodyguard spielen müssen", sagte Nolan.

"Auf keinen Fall! Ich werde einen Teufel tun, mich zwischen dich und Mikki zu stellen." Nolan und Mikki waren seit dem Studium verheiratet, und nun war Nolan hier, um Mikki zu erklären, dass ihre mexikanische Schnellscheidung keinesfalls rechtsgültig war. Diese Mitteilung dürfte ein Erdbeben auslösen.

"Du hast mein aufrichtiges Mitgefühl", fügte Justin hinzu, während sie sich durch die Menschenmenge kämpften. Mikki Corelli konnte Männer allein mit Blicken bis ins Mark treffen -selbst wenn sie keine schlechten Neuigkeiten überbrachten.

Nichtsdestotrotz waren Nolan und Mikki füreinander geschaffen. Ihre Hassliebesbeziehung verlief für Justins Geschmack zwar etwas zu stürmisch, aber für die beiden war es genau das Richtige.

Justin hingegen zog Flirts vor und mied echte Beziehungen. Seine Strategie bewährte sich. Inzwischen war er zweiunddreißig und blickte auf siebzehn Jahre mit erfolgreichen One-Night-Stands zurück.

Im Nachtclub herrschte eine brütende Hitze, und Justin zupfte ärgerlich an dem roten Seidenhemd, das ihm seine ältere Schwester Didi aufgezwungen hatte. Entweder war er zu alt für diese Spielchen, oder die wöchentlichen - manchmal sogar täglichen - Predigten seiner vier Geschwister wurden ihm allmählich zu viel. Sie waren alle glücklich verheiratet und meinten, Justins Leben wäre nicht vollkommen, solange er nicht in festen Händen war. Und das sagten sie ihm immer und immer wieder.

Immerhin hatten sie erreicht, dass er inzwischen einen festen Wohnsitz vorweisen konnte. Mehrere Familienmitglieder hatten in ein Wohnhaus investiert, das Justin verwaltete und zumindest für die Dauer der umfangreichen Renovierungsarbeiten bewohnte.

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