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Collection Baccara Band 0270 Heisse Nacht in starken Armen / Sündig süsse Küsse / Träumst du denselben Traum? / von ORWIG, SARA (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.02.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Collection Baccara Band 0270

HEISSE NACHT IN STARKEN ARMEN von ORWIG, SARA Wie sehr hat Lara ersehnt, sich in die Arme eines starken Mannes fallen zu lassen! Und nach dieser heißen Nacht mit dem aufregenden Fremden glaubt sie: Er ist es! Er wird meine geheimsten Sehnsüchte stillen. Da erfährt Lara, wer ihr Liebhaber tatsächlich ist ... SÜNDIG SÜSSE KÜSSE von BLAKE, ALLY Seine Eiscreme ist Verführung pur! Morgan kann einfach nicht widerstehen, als Saxon ihr davon zu naschen gibt. Sündhafter noch schmecken seine Küsse und verlocken sie zu heißeren sinnlichen Gelüsten. Aber da ahnt sie ja auch nicht, was er hinter ihrem Rücken plant ... TRÄUMST DU DENSELBEN TRAUM? von GALLOWAY, SHELLEY Ein erfülltes Liebesleben? Bisher existierte es nur in Vivis Fantasie. Da trifft sie Cary und ist fasziniert von dem attraktiven Mann, mit dem sie bald nicht nur seine Hundeleidenschaft teilt. Doch Cary will mehr als heiße Nächte mit ihr - ist es auch ihr Traum?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 17.02.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863495787
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 472 kBytes
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Collection Baccara Band 0270

1. KAPITEL

Das Basketball-Fieber hatte an diesem bitterkalten Februartag in Lane's End, Ohio, fast ausnahmslos alle befallen.

Alle bis auf Vivi Slate. Sie konzentrierte sich nur darauf, ihren Subaru Outback durch den zäh fließenden Verkehr zu lenken. Ungeduldig trommelte sie mit den Fingern aufs Lenkrad und fragte sich, ob sie sich je an das Leben in ihrer neuen Heimatstadt gewöhnen würde.

Der letzte Monat war gelinde ausgedrückt interessant gewesen. Nachdem sie ihren Job beim Cincinnati Police Departement gekündigt hatte, war sie zur Polizei von Lane's End versetzt worden, hatte ein Appartement gemietet und versucht, sich an das Leben und Arbeiten in einer Kleinstadt zu gewöhnen.

Wieder einmal.

Es war eine Art Hassliebe. Wenn sie beim Einkaufen Bekannte traf, wurden sofort Erinnerungen an ihre Jugend in Beckley, West Virginia, geweckt. Dort hatte sich damals jeder den Mund zerrissen über ihr burschikoses Wesen, und man versicherte sich gegenseitig, dass sie nie an ihre große Schwester Margaret heranreichen würde.

Vivi dachte an ihre Mutter, die nie verstanden hatte, warum sie lieber auf der Aschenbahn lief, als Mitglied der Tanzgruppe zu werden. Oder am Tag nach Thanksgiving lieber auf die Jagd ging, als zum Einkaufen nach Charleston zu fahren.

Lane's End erinnerte Vivi daran, dass sie in letzter Zeit ziemlich unabhängig geworden war, was auf eine nette Weise ihre Reserviertheit umschrieb.

Endlich sprang die Ampel auf Grün. Während sie im Schritttempo den Cheyenne Boulevard entlangfuhr, zählte sie mindestens fünfzehn schwarze Reklametafeln, auf denen in riesigen goldenen Buchstaben Lion Pride prangte, der Name der hiesigen Basketball-Mannschaft.

Wenn der Verkehr doch nur nachlassen würde. Vivi brauchte unbedingt einen Sack Hundefutter für ihre Beagle-Hündin Sadie.

Nach einer Ewigkeit erreichte Vivi endlich den Parkplatz vor dem Zoomarkt und eilte hinein. Gerade als sie den schweren Sack Hundefutter aus dem Einkaufswagen in den Kofferraum wuchten wollte, hörte sie eine Stimme hinter sich.

"Kann ich Ihnen helfen?"

Der fünfundzwanzig Kilo schwere Sack wäre Vivi fast aus den Händen geglitten und auf die Füße gefallen. "Verzeihung?", fragte sie und blinzelte gegen die untergehende Sonne.

"Kann ich Ihnen helfen?", wiederholte die sehr männliche Stimme. Dann trat der Mann aus dem blendenden Licht und machte einen großen Schritt auf sie zu. Seine Bewegungen waren so fließend und geschmeidig, dass er sicherlich entweder regelmäßig joggte oder Rad fuhr. "Dieser Sack ist ziemlich schwer für eine Frau Ihrer Größe."

Der Typ war ganz schön frech. "Ich schaffe das schon." Für solche Dinge hatte sie noch nie einen Mann gebraucht. Es war viel einfacher, sich auf sich selbst zu verlassen. So wurde sie auch nicht enttäuscht, wenn die Dinge nicht nach Plan verliefen.

Als hätte er ihr nicht zugehört, nahm ihr der Mann den Sack aus der Hand und hievte ihn ins Auto.

"Sie hätten Ted bitten sollen, dass er Ihnen hilft. Es wundert mich, dass er es nicht von sich aus angeboten hat."

Tatsächlich hatte der Ladenbesitzer es ihr angeboten, aber das ging niemanden etwas an.

Das unerwünschte Interesse des Fremden brachte sie aus dem Gleichgewicht und störte sie ein wenig. Die Jungs zu Hause hatten sehr wohl gewusst, dass man Genevieves Wagentür lieber nicht öffnete. Und die Polizisten in Cincinnati hatten schnell gelernt, Vivi nicht zu unterschätzen. Die Kollegen hier in Lane's End begriffen es allmählich auch.

"Ich schaffe das schon, danke", antwortete sie schroff.

Seine braunen Augen wurden schmal, als er einen Schritt zurücktrat. "Hey, tut mir leid, ich wollte nur helfen."

"Nein, ich muss mich entschuldigen. Danke für Ihre Hilfe", verbesserte sie sich und spürte, wie sie rot wurde. Ihre Mutter hätte die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen angesichts ihrer schlechten Manieren. Auch una

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