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Collection Baccara Band 0300 Ein Kuss für fünf Millionen / Meine Liebe kannst du nicht kaufen / Gefährlich sexy - verboten reich / von ORWIG, SARA (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 23.03.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Collection Baccara Band 0300

Ein Kuss für fünf Millionen von ORWIG, SARA Wegen eines Jobs aufs Land zu ziehen, fällt Citygirl Holly sehr schwer. Dort dem lässigen Charme ihres neuen Bosses Jeff Brand zu widerstehen, ist sogar noch schwerer! Und bei den sinnlichen Küssen des Multimillionärs cool zu bleiben, ist praktisch unmöglich ... Meine Liebe kannst du nicht kaufen von ORWIG, SARA Glaubt Noah Brand etwa, alles sei käuflich? Energisch macht Faith ihm klar, dass sie ihm das elterliche Unternehmen nicht überlassen wird. Ein Fehler! Denn ihr heißes Temperament weckt die Leidenschaft des Tycoons. Und was Noah haben will, bekommt er auch ... Gefährlich sexy - verboten reich von ORWIG, SARA Chase Bennett ist verboten sexy, findet Laurel. Doch sie kann dem Millionär nicht aus dem Weg gehen: Von ihrem Hotel aus leitet er seine Geschäfte. Wann immer sie einander begegnen, knistert es heiß, und sein Blick scheint zu fragen: In meiner Suite - um Mitternacht?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 23.03.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863490041
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Collection Baccara Bd.300
    Größe: 703 kBytes
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Collection Baccara Band 0300

1. KAPITEL

"Sei nett zu dem Mann", äffte Laurel Tolson im Auto die Worte ihres Hotelmanagers Brice Neilson nach. "Der Mann hat gut reden!" Sie warf einen Blick auf ihren nackten Ringfinger, an dem vor Kurzem noch Edward Varnums Verlobungsring gesteckt hatte. Wütend presste sie die Lippen zusammen.

Und jetzt bekam sie es schon wieder mit einem reichen Playboy zu tun! Diesmal handelte es sich um den Ölmagnaten Chase Bennett, der aus beruflichen Gründen ihre Geburtsstadt Athens in Montana aufsuchte. Laurel wollte absolut nichts mit ihm zu tun haben, aber leider musste sie ihn und seine Angestellten in den nächsten Wochen verköstigen und unterhalten. Und sie musste freundlich zu ihm sein, so freundlich, wie Brice von ihr verlangt hatte.

Sie warf einen Blick auf die Uhr. In weniger als zwei Stunden musste sie zurück ins Hotel, um Chase Bennett zu empfangen. Wahrscheinlich würde er genauso protzig anreisen wie ihr einstiger Verlobter, nämlich in einer Limousine und mit jeder Menge Personal.

Bei der Fahrt durch die kleine Stadt wurde Laurel wieder bewusst, in was für einer schönen Umgebung sie aufgewachsen war. Athens war lange nicht so laut und unruhig wie Dallas, wo sie inzwischen lebte. Alte Walnussbäume und Pinien säumten die Straßen, und große Rasenflächen umgaben zweistöckige Holzhäuser, bei deren Anblick ihr immer ganz warm ums Herz wurde.

Laurel bog auf den Parkplatz des Krankenhauses ein. Hoffentlich war ihr Vater inzwischen endlich aus dem Koma erwacht. Wie immer, wenn sie an ihn dachte, krampfte sich ihr der Magen zusammen. Es war schwer zu ertragen, diesen so vitalen und starken Mann hilflos in einem Krankenhausbett liegen zu sehen.

Laurel holte tief Luft und straffte die Schultern. Sie liebte ihren Vater - wie alle, die ihn kannten. Er war eine elegante Erscheinung, sehr humorvoll, und sprühte geradezu vor Energie und Charme - so war es jedenfalls bis zu seinem Schlaganfall vor einem Monat gewesen.

Beim Einparken hörte Laurel plötzlich das laute Knattern eines Motorrads. Sie warf einen Blick über die Schulter und sah einen tief gebräunten Mann auf einer Harley an sich vorbeirasen. Sein dunkles Haar war vomWind zerzaust, er hatte ein rotes Tuch um die Stirn gebunden und trug enge Jeans und ein T-Shirt. Irritiert runzelte sie die Stirn, hatte den Mann jedoch bereits vergessen, als sie aus dem Auto stieg.

Im Krankenhaus nickte sie dem Empfangspersonal kurz zur Begrüßung zu und eilte durch den leeren Flur zum Fahrstuhl. Sie stieg ein und drückte auf den Knopf für den fünften Stock. Die Türen schlossen sich, doch kurz bevor sie einander berührten, schob plötzlich jemand einen Fuß dazwischen.

Die Türen öffneten sich automatisch, und ein Mann in Stiefeln stieg ein. Laurel erkannte in ihm sofort den Biker von vorhin. Der Mann sah wirklich unglaublich attraktiv aus. Sie konnte den Blick gar nicht wieder von ihm losreißen. Er war groß und breitschultrig, das enge T-Shirt schmiegte sich um seinen muskulösen Oberkörper, und die Jeans betonten seine schmalen Hüften. Das windzerzauste dunkle Haar machte ihn noch anziehender. Langsam schob er seine Sonnenbrille nach oben und sah sie aus grünen Augen an. Sein Blick war einfach atemberaubend. Bestimmt erlagen die Frauen diesem Kerl gleich scharenweise. Laurel stand wie gebannt da. Die Luft knisterte förmlich zwischen ihnen. Ob sich der Kerl seiner Ausstrahlung auf Frauen eigentlich bewusst war? Was für eine Frage, natürlich war er das!

Der Mann lächelte, wobei sich die Linien um seine Mundwinkel vertieften und sein Gesicht weicher wurde. Auch sein Lächeln war einfach umwerfend. Wahrscheinlich brachte er die Frauenherzen damit genauso mühelos zum Schmelzen wie mit seinen Schlafzimmeraugen.

"Hi", sagte er mit tiefer Stimme.

"Guten Morgen", antwortete Laurel steif und versuchte sich zu erinnern, ob sie ihn schon einmal irgendwo gesehen hatte. Aber das konnte nicht sein. Jemanden wie ihn hätte

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