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Crash - Zwischen Liebe und Gefahr Romantic Suspense von Brockmann, Suzanne (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.12.2010
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
eBook (PDF)
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Crash - Zwischen Liebe und Gefahr

Eine gefährliche Verschwörung gegen ihn: Nie war Crash so allein. Nur eine Frau hält zu ihm ...

'Ich lass dich nicht allein. Niemals.' Ein Jahr lang hat Nell darauf gewartet, ihrer großen Liebe diese Worte zu sagen. Aber wie wird 'Crash' Hawken reagieren? Wird der stolze Navy SEAL zulassen, dass sie bei ihm bleibt? Ja - denn Crash hat keine andere Wahl. Inmitten einer mörderischen Verschwörung braucht er jede Hilfe, die er bekommen kann. Auch wenn das heißt, dass er plötzlich nicht nur gegen einen unbekannten Gegner, sondern gegen seine eigenen Gefühle ankämpfen muss: Die heiße Affäre, die er vor einem Jahr mit Nell hatte, hat in ihm eine verbotene Sehnsucht nach einer gemeinsamen Zukunft geweckt. Aber was, wenn diese Liebe für Nell jetzt zu einer tödlichen Gefahr wird?

Die international erfolgreiche Bestsellerautorin Suzanne Brockmann hat über 45 packende Romane veröffentlicht, die vielfach preisgekrönt sind. Ehe sie mit dem Schreiben begann, war sie Regisseurin und Leadsängerin in einer A-Capella-Band. Mit ihrer Familie, zu der seit Neuestem zwei Schnauzer-Welpen gehören, lebt sie in der Nähe von Boston.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 304
    Erscheinungsdatum: 01.12.2010
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862784585
    Verlag: MIRA Taschenbuch
    Originaltitel: It Came Upon a Midnight Clear
    Größe: 598 kBytes
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Crash - Zwischen Liebe und Gefahr

1. KAPITEL

Ein Jahr zuvor

T hanksgiving war gerade erst vorbei, aber die Straßen waren bereits über und über mit Girlanden, Tannenzweigen und Weihnachtsbeleuchtung geschmückt.

Die fröhlichen Farben und das festliche Glitzern schienen Nell Burns' gedrückte Stimmung zu verhöhnen, während sie ihren Wagen durch die Straßen der Hauptstadt lenkte. Sie war heute früh nach Washington D.C. gekommen, um einige Erledigungen zu machen. Sie hatte neues Aquarellpapier und frische Farben für Daisy gekauft, im Reformhaus diese widerlichen Meeresalgen besorgt und die festliche Admiralsuniform aus der Reinigung abgeholt. Es war über eine Woche her, seit Jake in der Stadt gewesen war, und wahrscheinlich würde er so bald nicht wiederkommen.

Ihre härteste und unangenehmste Aufgabe hatte Nell sich bis zuletzt aufgehoben. Aber jetzt gab es keine Ausrede mehr.

Während sie langsam an dem Hochhaus vorbeifuhr, überprüfte sie noch einmal die Adresse, die sie auf einen Zettel gekritzelt hatte.

Direkt vor dem Haus war ein Parkplatz frei, und sie lenkte ihren Wagen hinein. Nachdenklich stellte sie den Motor ab und zog die Handbremse an.

Aber anstatt auszusteigen, blieb Nell hinter dem Steuer sitzen. Was um Himmels willen sollte sie sagen?

Es war schlimm genug, dass sie in wenigen Minuten an William Hawkens Tür klopfen würde. Seit zwei Jahren arbeitete sie nun schon als Daisy Owens persönliche Assistentin, und sie hatte den charismatischen Navy SEAL, den ihr Boss als eine Art Ziehsohn betrachtete, insgesamt vier Mal getroffen.

Und jedes Mal hatte er ihr den Atem geraubt.

Es war nicht einmal so sehr die Tatsache, dass er umwerfend aussah ...

Na ja, um ehrlich zu sein: Es war ganz genau die Tatsache, dass er umwerfend aussah. Er sah auf eine unglaubliche, dunkle, mysteriöse, grüblerische, wunderschöne Art absolut umwerfend aus. Er hatte Wangenknochen, über die man Gedichte hätte schreiben können, und seine Nase schien von adeliger Herkunft zu zeugen. Und seine Augen ... Stahlblau und so atemberaubend intensiv, als könnte man die Kraft seines Blicks mit den Händen greifen. Wann immer er sie ansah, hatte sie das Gefühl, als könne er direkt durch sie hindurchsehen. Als würde er ihre Gedanken lesen wie ein offenes Buch.

Seine Lippen erinnerten an die düsteren Liebesromane, die sie als junges Mädchen gelesen hatte. Sie umspielte ein harter, entschlossener Zug. Als sie sie zum ersten Mal sah, hatte diese merkwürdige Beschreibung mit einem Schlag Sinn ergeben. Seine Lippen waren elegant geschwungen, aber sie wirkten irgendwie angespannt. Vor allem, weil er so gut wie nie lächelte.

Eigentlich konnte sich Nell nicht daran erinnern, William Hawken jemals lächeln gesehen zu haben.

Seine Freunde - zumindest seine Kameraden aus dem SEAL-Team - nannten ihn Crash. Nell war sich nicht sicher, ob dieser in sich gekehrte, stille Mann überhaupt Freunde hatte.

William Hawken trug diesen Spitznamen bereits seit seiner Ausbildung zum SEAL, das hatte Daisy ihr erzählt. Sein Schwimmkumpel Cowboy hatte damals scherzhaft begonnen, ihn Crash zu nennen - eine Anspielung auf seine Fähigkeit, sich immer und überall vollkommen geräuschlos fortzubewegen. Das war, als würde man einen sehr großen Mann "Maus" oder "Floh" rufen, aber seit jener Zeit kannte man William Hawken nur noch als Crash.

Nell würde sich auf gar keinen Fall, unter gar keinen Umständen mit einem Mann einlassen, dessen Kollegen ihn Crash nannten. Egal, wie ekelerregend attraktiv und faszinierend er war.

Außerdem würde sie niemals etwas mit einem Navy SEAL anfangen. Soviel sie wusste, war SEAL gleichbedeutend mit Superman. Eigentlich stand die Abkürzung für sea, air und land - Meer, Luft und Boden. Die SEALs waren nämlich ausgebildet, um in allen drei Elementen problemlos eingesetzt we

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