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Deep Six - Gefahr der Entscheidung von Walker, Julie Ann (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.10.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Deep Six - Gefahr der Entscheidung

Selbst ein Ex-Navy SEAL kann sein Herz nicht immer schützen Der Ex-Navy SEAL Bran Palladino ist attraktiv, mutig, stark und hat eigentlich keine Probleme, bei Frauen zu landen. Aber bei Maddy Powers hilft ihm seine Fähigkeit, in gefährlichen Situationen einen kühlen Kopf zu behalten, nicht weiter. Seit er geholfen hat, sie aus der Gewalt von Terroristen zu befreien, kann er die toughe junge Frau einfach nicht vergessen. Und Maddy scheint es ähnlich zu gehen, immerhin stehen sie seit ihrer Rettung in häufigem E-Mail Kontakt. Die Versuchung sie wiederzusehen ist groß, doch Bran weiß, dass Maddy ihn verlassen wird, wenn sie sein größtes Geheimnis erfahren würde. Um ihnen beiden diesen Schmerz zu ersparen, hält er sie auf Abstand. Doch dann wird Maddy gekidnappt und nur Bran kann sie retten ... 'Wer aktionreiche Abenteuer und heiße Alpha-Männer liebt, wird von diesem Buch begeistert sein.' Romantic-Times-Book-Reviews

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 466
    Erscheinungsdatum: 01.10.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736312241
    Verlag: LYX
    Größe: 2386 kBytes
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Deep Six - Gefahr der Entscheidung

1

Heute
16:12 Uhr ...

Brando "Bran" Pallidino blinzelte und las die E-Mail in seinem Posteingang zum dritten Mal.

Hi, Bran!

Diesen Donnerstagabend betreue ich die drei Stipendiaten, von denen ich dir erzählt habe, bei einem Camping- und Schnorchelausflug auf die Dry Tortugas. Der Park liegt doch ganz in der Nähe von Wayfarer Island, oder? Irgendeine Chance, dass du rübersegeln könntest? Die Studenten würden zu gern etwas von deiner Suche nach der Santa Cristina hören. Und ich würde dich zu gern sehen!

Maddy

Wegen des heftigen Sturms, der am Wochenende über die Floridastraße gefegt war und die Satellitenschüssel vom Dach des klapprigen, zweigeschossigen Inselhauses geweht hatte, konnte Bran zum ersten Mal seit fast fünf Tagen seine E-Mails abrufen. Was bedeutete, dass Donnerstag heute war. Und Maddy Powers, die Frau, die er vor drei Monaten bei einer Mission kennengelernt hatte, bei der er nie hätte sein sollen - die Frau, die seither am Tag seine Gedanken und nachts seine Träume beherrschte -, befand sich nur fünfzehn Seemeilen entfernt.

So nah ...

Die Erinnerung an den Kuss, den er sich gestohlen hatte, bevor er von der Jacht ihres Vaters über Bord gesprungen war, blitzte in seinem Hirn auf. Weiche Lippen. Süßer Atem. Eine begierige Zunge, die seine berührt hatte, bis ...

Oh, he! Klopfte sein Herz etwa gerade einen Rhythmus zum Takt eines Freudenfeuerwerks? War da ein Klingeln in seinen Ohren? Schwoll der Idiot in seiner Hose bei der Erinnerung an? Zu seiner Bestürzung lautete die Antwort auf sämtliche Fragen: Ja!

Schon komisch, dass er cool wie ein Eisblock bleiben konnte, wenn er einen M4-Karabiner in der Dunkelheit unter schwerem Beschuss zusammensetzen musste. Aber geriet er in Steinwurfweite eines bestimmten Tornados von einer zierlichen Blondine aus Texas mit einem unverschämt frechen Mundwerk, verwandelte er sich schlagartig in einen stümpernden Tölpel.

Madison "Maddy" Powers ...

Allein ihr Name genügte, um Schmetterlinge berauscht durch seinen Bauch flattern zu lassen.

Er griff nach dem Glas Wasser neben sich und trank zwei große Schlucke in der Hoffnung, die geflügelten Mistviecher zu ertränken. Dann legte er den Kopf schief und lauschte, als auf das Zuknallen der Insektenschutztür das Echo von Stimmen und das Klicken von schlitternden Hundekrallen folgten.

"Jeder hat sein Faible. Das bestimmte Etwas, das einen um den Verstand bringt. Die eine Sache, von der man nicht genug bekommen kann." Alexandra "Alex" Merriweathers Worte drangen aus dem Wohnzimmer in die Küche.

"Redest du immer noch?" Nach Alex' piepsigem Sopran glich Mason McCarthys Stimme einer Basstrommel.

"Mein Faible ist eben Sex and the City ", gestand Alex und überging Masons Kommentar geflissentlich. "Mein Forschungsgebiet bedingt, dass ich die Nase den ganzen Tag lang in Büchern vergrabe. Deshalb will ich seichte, laszive Unterhaltung, wenn ich mich entspanne. Ich will Sarah Jessica Parker und ihre Freundinnen. Ich will Möpse, Fusel und Gebumse."

Gebumse?

Trotz der berauschten - und mittlerweile triefnassen - Schmetterlinge in seinem Bauch spürte Bran, wie ein Grinsen seine Lippen verzog. Alex gehörte erst seit zehn kurzen Wochen zu ihrem Team, hatte sich aber blitzschnell zu ihren Herzen durchgeschlängelt. Fast wie ein verflixter Bandwurm. Sie hatten die Frau im Nu lieb gewonnen wie eine kleine Schwester.

"Ich hab mir die erste Staffel auf 'nen USB-Stick runtergeladen", fuhr sie fort. "Falls Bran die Satellitenschüssel noch nicht in Ordnung gebracht hat, was hältst du dann von einem Sex-and-the-City -Marathon mit mir?"

"Nein", entgegnete Mason, der nie zehn Worte benutzte, wenn au

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